Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Bericht Kermer / Bild Wagner

17.09.2022

 

Ministrantenausflug in den Bayern-Park

 

 

Ganz nach dem Motto

 

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“,

 

ging es für 24 Wackersdorfer Ministrantinnen und Ministranten am 17.September in den Bayern-Park. Die gute Laune konnte durch das Wetter nicht getrübt werden. Und so genossen alle von klein bis groß den Tag bei Achterbahnfahrten und viele wagten sich sogar auf den 107 m hohen Freefall-Tower.

11.09.2022

 

2. Kirchencafé im Pfarrheim

 

Am letzten Sonntag lud der Pfarrgemeinderat zum 2. Kirchencafé in das Pfarrheim ein.

 

Mit dekorierten Tischen und Plätzchentellern versuchte man Kaffeehausflair zu schaffen. Pfarrer Christoph Melzl begrüßte die Gäste und freute sich über den Zuspruch der Pfarrgemeinde.

Die Besucherinnen und Besucher nutzen die Gelegenheit, um mit dem neuen Pfarrvikar Pater Robin Joseph Kuzhivelil, VC ins Gespräch zu kommen. Er hat sich schon sehr gut in seiner neuen Pfarrei Wackersdorf eingelebt und freut sich auf viele Begegnungen. Mit seiner freundlichen und offenen Art fand er gleich großen Zuspruch. Dies merkte man bereits im Gottesdienst. Pater Robin begrüßte die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher mit ein herzlichen „Guten Morgen“.

Schließlich war man sich einig, dass das Kirchencafé gerne wieder seine Pforten öffnen darf.

Fotos Fam. Prechtl aus der bisherigen Pfarrvikarstelle in Pfreimd

02.09.2022

 

Neuer Pfarrvikar in Wackersdorf

Ab 1. September 2022 wird Pater Robin Joseph Kuzhivelil, VC neuer Pfarrvikar in der Pfarrei Wackersdorf mit den Filialen Heselbach und Kronstetten. Ortspfarrer Christoph Melzl freut sich sehr, dass nach dem Weggang von Pater Beschi die Pfarrvikarstelle von der Diözese wieder besetzt wurde.

 

Der 44jährige Pater Robin kommt aus dem indischen Bundesstaat Kerala. Er entstammt aus einer Bauernfamilie und wuchs mit sechs Geschwistern auf. Eine Schwester lebt seit 28 Jahren als Klosterschwester in Italien.

 

Seit 15 Jahren ist er im priesterlichen Dienst und gehört der 1904 von Pater Varkey Kattarath gegründeten Vinzentiner-Kongregation (VC) an. „Voller Einsatz für die Evangelisierung der Armen und ihre menschliche und christliche Förderung“ ist die Leitlinie der St. Thomas-Provinz, die die indische Heimat von Pater Robin ist. Die Vinzentiner fördern den Zugang zu Bildung für die ihnen Anvertrauten. „Ich möchte helfen, dass viele Menschen Christus kennenlernen können“, so Pater Robin. Dazu betreibt die St. Thomas-Provinz in den nördlichen und nordöstlichen Teilen Indiens Wohn- und Einkehrzentren, Internatsschulen und für die Ausbildung von Missionspriestern eigene Priesterseminare.

Vor vier Jahren kam Pater Robin nach Deutschland in die Diözese Regensburg. Früher waren europäische Missionare in Indien. Nun ist es umgekehrt, da in Europa ein großer Mangel an Priestern herrscht. Daneben unterstützen die Priester im Auslandseinsatz finanziell die großen Aufgaben der Orden in Indien. Sehr entgegen kommt Pater Robin seine sprachliche Begabung. Fließend spricht er Malayalam (Muttersprache), Englisch (Schul- und Amtssprache) und Hindi (Nationalsprache). Mit einem Lächeln ergänzt Pater Robin: „Meine deutsche Sprache ist nicht 100 Prozent perfekt, aber ich denke, ich komme zurecht und die Leute verstehen mich gut …“

Bevor Pater Robin nach Bayern kam, war er zuletzt als Vize-Rektor, Lehrer und Finance Officer in einem Priesterseminar tätig und unterrichtete im Fach Psychologie. Neben den Studienabschlüssen in Theologie und Philosophie erwarb er das Lizentiat (ähnlich dem Doktortitel) in Theologie. Den Master der Philosophie (M. Phil) in Psychologie absolvierte Pater Robin an der Christ Universität in Bengaluru über die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT)

In den letzten vier Jahren konnte Pater Robin in Pfreimd viele Erfahrungen in der pfarrlichen Seelsorge sammeln. „Alles auf die unfehlbare Fürsprache der seligen Jungfrau Maria und des heiligen Josef zu Jesus, dem dreieinigen Gott, zu legen“, ist sein priesterlicher und persönlicher Lebensgrundsatz. Pater Robin fügt noch seinen Primizspruch an: „… nicht mein, sondern Dein Wille soll gesehen …“ (Lk 22,42). Wichtig in der gemeinsamen pastoralen Arbeit ist ihm der gegenseitige Respekt, Liebe, Verständnis, Fürsorge und Unterstützung im Leben der Menschen.

 

Pater Robin freut sich auf die jungen und alten Menschen und hält dabei die Freuden und Sorgen der Familien fest im Blick: „Ich versuche, mein Bestes zu geben bei der Arbeit, mit der ich betraut bin. Ich hoffe, dass ich das auch in Wackersdorf unter der Leitung von Pfarrer Melzl tun kann.“

 

Am Samstag, 3. September, begrüßt die Pfarrei Wackersdorf um 18 Uhr im Vorabendgottesdienst ihren neuen Pfarrvikar. Die Bevölkerung ist dazu sehr herzlich eingeladen.

 

Die Pfarrei wünscht Pater Robin einen guten Einstand, viele schöne Begegnungen und Gottes Segen für sein priesterliches Wirken in der Pfarrei Wackersdorf mit den Filialen Heselbach und Kronstetten. 

Fotos Fam. Prechtl

27.08.2022

 

Verabschiedung Pfarrvikar Beschi

 

Mit einem weinenden und einem freudigen Auge verlässt Pfarrvikar Pater Beschi Savarimuthu OSB nach zwei Jahren die Pfarrei Wackersdorf. Die große Verbundenheit mit den Pfarrangehörigen zeigte sich in den Standing Ovationen nach seinen Abschiedsworten in der letzten Abendmesse. Besonders gerührt war Pater Beschi, als er seinen Gastgebern, Annemarie und Erich Ramesch, dankte: „Ihr habt mich in die Familie als „Sohn“ aufgenommen. Für deine Fürsorge erhältst du von mir den Beinamen Mutter Theresa II“.

Gerne erinnerte sich Pater Beschi noch an die herzliche Begrüßung von vor zwei Jahren von Pfarrer Christoph Melzl, dem damaligen PGR-Sprecher Gerd Reimer und am Portal der Kirche von 1. Bürgermeister Thomas Falter. „Von Pfarrer Melzl habe ich viel gelernt und konnte Erfahrungen in allen pastoralen Arbeitsbereichen sammeln“, lobte Pater Beschi das gute Miteinander. Ebenso schätzte der die gute Zusammenarbeit mit den kirchlichen Gremien und Vereinen. Eine tolle Unterstützung waren die kirchlichen Mitarbeiten im Pfarrbüro Christa Mehrl und Gabi Royer, die Messnerteam Claudia Wagner, Reiner Rosner, Olga Igl, Konrad Resnikschek und Hausmeister Anton Roith.

Pfarrer Christoph Melzl dankte Pater Beschi für die tatkräftige Unterstützung in den Bereichen der Seelsorge. „Du hast immer wieder gefragt, wo, wann und wie du seelsorgerische Aufgaben übernehmen kannst. Du wolltest als Priester tätig sein und damit den Weinberg des Herrn in der Pfarrgemeinde Wackersdorf pflegen und bereichern,“ so Pfarrer Melzl. Er erinnerte auch an die immer tiefsinnigen Predigten, die den Gläubigen sicher im Gedächtnis geblieben sind. Als Prodekan überbrachte er den Dank des Dekanates Schwandorf. Pater Beschi übernahm bereitwillig und oftmals kurzfristig Gottesdienste in anderen Pfarreien.

Pfarrgemeinderatssprecher Konrad Resnikschek blickte zurück auf die Zeit des Ankommens in Wackersdorf. Die zweite Welle der Corona-Pandemie im Herbst 2020 machte das persönliche Kennenlernen sehr schwierig. „Deine freundliche und zugängliche Art kam bei den Pfarrangehörigen sofort gut an. So hast du auch über die Zeit viele Kontakte und Freundschaften geknüpft“, sagte Resnikschek. Pater Beschi machte den Sonntag zu einem besonderen Tag. Insbesondere in der Firmvorbereitung brachte er den Jugendlichen den Glauben näher. Der PGR-Sprecher dankte auch für den persönlichen Einsatz in den Filialkirchen St. Johannes der Täufer Kronstetten und St. Barbara Heselbach. Er überreichte ein Buch mit persönlichen Abschiedsgrüßen der PGR-Mitglieder und Bildern von Lothar Prechtl.

Die Kirchenpflegerin Annelies Buttler dankte Pater Beschi im Namen der Kirchenverwaltung für die geleistete Arbeit. „Er war ein aufrichtiger und vor allem lustiger Priester, der auch die Geselligkeit suchte.“ Buttler schätzte auch seine PC-Kenntnisse. Als Anfangs mal ein Problem auftauchte, griff er sofort zum Handy und telefonierte in einer unverständlichen Sprache. Auf die Frage, ob er etwa mit Indien telefonierte, antwortete Pater Beschi: „Nein – mit Singapur!“

Oberministrant und PGR-Mitglied Florin Thanei überreichte im Namen der Ministrantengruppe ein Geschenk und dankte für die immer freundliche und witzige Atmosphäre in der Sakristei.

Den anschließenden Stehempfang nutzten die Pfarrangehörigen für eine persönliche Verabschiedung. Der Heselbacher Kirwamusikant Hans Reiger überraschte mit einem Abschiedslied des ehemaligen Wackersdorf Schulrektors Lobinger.

Die Pfarrei wünscht Pater Beschi viel Kraft, Gesundheit, Ausdauer und Gottes Segen in seiner neuen Wirkungsstätte in Plößberg. Mit einem Augenzwinkern sagte er, dass Plößberg ja nicht so weit von Wackersdorf weg ist. 

Fotos Fam. Prechtl

13.08.2022

 

45 Jahrfeier Alter Familienkreis

 

Letzten Samstag blickte der Alte Familienkreis auf die 45jährige Geschichte zurück. Zum Dank für den guten Zusammenhalt in der Gruppe und die schönen harmonischen Jahre feierte der Alte Familienkreis in der Pfarrkirche St. Stephanus Wackersdorf einen Dankgottesdienst. Die Mitglieder brachten sich bei der Lesung, den Fürbitten und einem Meditationsgebet für die Familien mit ein. Pfarrvikar Pater Beschi bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr Engagement für die Familie und für die Pfarrei.

 

Im Jahr 1977 hatten sich einige junge Ehepaare zusammengetan, um sich gemeinsam über Fragen von Ehe und Familie auszutauschen. Der damalige Pfarrer Josef Höning unterstützte die kleine Gruppe und gab ihr von Anfang an den nötigen geistlichen Rückhalt. Die 13 Mitgliedspaare treffen sich noch heute zu gemeinsamen Aktivitäten und pfarrlichen Aktionen.

Bei der anschließenden weltlichen Feier im Schwimmbadcafe begrüßte der Vorsitzende Georg Reibel die Mitglieder des Alten Familienkreises, besonders die beiden Ehrenvorsitzenden Gerhard Hacker und Maria Seidl, die jeweils langjährig als Sprecher fungierten. Er bedankte sich bei Pater Beschi für die schöne Gestaltung des Gottesdienstes. Der Vorsitzende überbrachte die telefonischen Grüße und Glückwünsche vom Gründungspfarrer Josef Höning. Georg Reibel bedankte sich für das gute harmonische Zusammenwirken und die Unterstützung der Mitglieder und wünschte dem Alten Familienkreis weiterhin guten Zusammenhalt.

Aus gesundheitlichen Gründen legte Georg Reibel das Amt als Leiter des Alten Familienkreises nieder, welches er immer gerne ausgeübt hatte.

Der Ehrenvorsitzende Gerhard Hacker bedankte sich bei Georg Reibel für die letzten 12 Jahre, in denen er den Alten Familienkreis mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen geleitet hat.

Die Ehrenvorsitzende Maria Seidl ließ in einem kurzen Überblick die Aktivitäten (Besichtigungen, Wanderungen, Radtouren, Andachten) der letzten Jahre Revue passieren. Sie erinnerte auch an das besondere Ereignis, das ein Kind des Familienkreises, Pater Stefan Hofmann zum Priester geweiht wurde.

Die Priesterweihe 2016 in Innsbruck sowie die Primiz in Wackersdorf war für alle unvergesslich. Zum Schluss ihres Berichtes erheiterte sie die Anwesenden mit einem lustigen Gedicht.

Johann Seidl appellierte an die Anwesenden, durch die Wahl eines neuen Vorstandes den Alten Familienkreis weiterleben zu lassen. 

Nach Vorschlag der Mitglieder erklärten sich Hedwig und Werner Grünwald bereit, die Leitung des Alten Familienkreises zu übernehmen. Sie bedankten sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und erinnerten an die nächsten geplanten Zusammenkünfte bei der Kirwa in Oder und an die Programmplanung für das kommende Jahr im Pfarrheim.

 

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Essen brachten die Mitglieder Waltraud und Manfred Leupolz lustige Volkslieder zum Besten, bei denen kräftig mitgesungen wurde.

Fotos Fam. Prechtl

15.08.2022

 

Maria Himmelfahrt

 

Dank des Trachtenvereins D’lustig’n Stoapfälzer konnte vor Jahrender Brauch der Kräuterbüschlsegnung in der Pfarrei Wackersdorf aufrechterhalten werden. Über viele Jahre hinweg banden die Mitglieder der KAB Wackersdorf die wohlriechenden Kräuterbuschen.

 

Zum Hochfest „Mariä Himmelfahrt“ bot der Trachtenverein den Kirchenbesuchern in Kronstetten und Wackersdorf die gefertigten „Würzbüschel“ zum Kauf an. Jeweils ein Teil des Erlöses ging an die Aktion Engel mit der leeren Laterne und den Förderverein zur Erhaltung der Kirche in Kronstetten.

Dieser hatte zur festlichen Gestaltung des Gottesdienstes für die musikalische Umrahmung die „Schönseer Moila“ gewonnen.

2. Vorsitzender des Fördervereins Josef Hauser begrüßte die Anwesenden und erläuterte kurz die drei Mariendarstellungen in der Kirche: das Gnadenbild in der Mitte des Hochaltares, das Gemälde der 14 Nothelfer am rechten Seitenaltar und die Mutter Gottesfigur in der Mitte des Rosenkranzes.

 

Die feierlichen Gottesdienste zelebrierte Pfarrvikar Pater Beschi. Dieser wies darauf hin, dass alljährlich am 15. August die Gottesmutter in besonderer Weise verehrt wird. Der Höhepunkt in Kronstetten war Anfang des 18. Jahrhunderts als nach der Stiftung des Gnadenbildes von Mesner Hans Georg Hufschmid die Wallfahrten florierten. Am Ende der Messe segnete Pater Beschi die Kräuterbüschel und die Kirchengemeinde stimmte in das Marienlied „Segne du Maria“ ein.

Fotos Fam. Prechtl

14.08.2022

 

Heselbacher Kirwa

 

Die Tradition der Heselbacher Kirwa geht zurück auf die Weihe der Kirche St. Barbara am 27. November 1955.

Die Kirche wurde aus dem Abbruchmaterial der Alt-Wackersdorfer Kirche erbaut. Die Heselbacher hatten in zweijähriger Bauzeit ihre Kirche fertiggestellt.

 

Den Festgottesdienst zelebrierte Pfarrvikar Pater Beschi. Er freute sich sehr über das volle Gotteshaus. In der Predigt hob Pater Beschi hervor, dass die Kirche ein Stück Heimat ist und die Menschen darin die lebendigen Steine. „Wir sind gemeinsam Kirche und jeder hat seinen Platz in dieser lebendigen Gemeinde“, so Pater Beschi. Traditionell schloss der Gottesdienst mit der Bayernhyme.

 

Mesner Konrad Resnikschek und Kirwamusikant Hans Reiger haben vor 10 Jahren den Brauch des Kirwatanzes neu belebt. Auf dem Kirchplatz zeigten die Kirwa-Paare mit dem Oberkirwa-Paar Caroline Mahler und Tobias Ippisch ihr tänzerisches Können.

 

Die weltliche Feier fand im Gasthaus Besenhardt-Suckert statt.

 

Kirchenmaus wieder „on Tour“

 

Die Kirchenmaus on Tour ist ein ökumenisches Angebot der katholischen Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf und der Evangelischen Kirche Schwandorf für Kinder und Eltern.

 

Gemeinsam mit der Maus suchen sie außerhalb der Kirchenmauern nach Gottes Spuren. Letzten Sonntag ging sie im Wackersdorfer Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur auf Entdeckungstour. Die evangelische Religionspädagogin Karin Hauenstein und der Wackersdorfer Pfarrvikar Pater Beschi hatten sich das Thema „Tiere in der Bibel“ ausgesucht. Vom Parkplatz aus wanderten die Besucher durch den Park und machten an verschieden Stationen halt. Die Kinder hatten große Freude an den gemeinsam gesungenen rhythmischen Liedern.

 

Die Kirchenmaus on Tour findet circa alle zwei Monate Sonntag nachmittags gegen 15 Uhr statt und bietet sich als Ausflug für die ganze Familie an. Der nächste Termin ist der 16. Oktober 2022. Nähere Informationen zu den einzelnen Touren gibt es zeitnah auf der Kirchenhomepage. 

15. Juli 2022

 

Inventarisation des Kunstbestandes der Pfarrei Wackersdorf

 

Für alle Kirchen im Bistum Regensburg sollen in den nächsten Jahren sukzessive alle Kunstgutbestände inventarisiert werden. In den letzten Wochen war hierfür Herr Maximilian Kolbeck in den Kirchen Wackersdorf, Kronstetten und Heselbach unterwegs.

Ziel ist eine möglichst vollständige Erfassung und Bewahrung des Kunstgutbestandes. Dadurch sollen die Besitzverhältnisse festgestellt und eine künftige Abwanderung von Objekten vermieden werden. Das Inventarverzeichnis bildet die Grundlage für regelmäßige Überprüfungen und dient als Eigentumsnachweis bei eventuellen Diebstählen. Das Verzeichnis ist für alle einsehbar, sodass es auch als Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten dienen kann. Die Inventarisierung ist die Grundlage der Erhaltung und stärkt das Bewusstsein für die Kunst in den Kirchen. „Nur wer weiß, was er hat, weiß es zu schätzen“, so Kolbeck im Abschlussgspräch.

 

Das Inventarverzeichnis beinhaltet auch einen Abriss über die Geschichte von Wackersdorf. Von der ersten urkundlichen Nennung über die Entwicklung als Pfarrei bis hin zur Umsiedlung von Altwackersdorf im Zuge des Braunkohleabbaues. 1951/52 erfolgte der Neubau der Kirche nach den Plänen von Architekt Hans Beckers, der sich in dieser Zeit auch verantwortlich zeigte für die Kirchenbauten unserer Region in Bodenwöhr, Fronberg, Herz Jesu Schwandorf und Dachelhofen. Ziel Beckers‘ war es, mittelalterliche einfache Formen des Kirchenbaus und der Liturgie in die Gegenwart zu übertragen. Am 6. Juli 1952 weihte Erzbischof Michael Buchberger die einer Basilika nachempfundene Kirche mit zwei Seitenschiffen ein.

 

1979 erfolgte die Umgestaltung des Altarraumes nach der neuen Liturgie. Kanzel und Speisgitter wurden entfernt und am 21. Oktober 1979 wurde der neue Altar konsekriert. Der schlichte Innenraum ist vergleichbar mit den Kirchen Santa Sabina (422-432) in Rom und Santa Chiara (1310-1340) in Neapel. Den Zelebrationsaltar schuf Hans Wurmer aus grob behauenem Kalkstein mit der bekannten Emmausszene auf der Vorderseite. Dazu gehören der Ambo, der Taufstein und der Tabernakel.

Ins Auge sticht das große Wandgemälde vom österreichischen Maler Rudolf Böttger. Es thematisiert in ineinanderlaufenden Szenen das Leben des Heiligen Stephanus. Die Fensterwände wurden nach einem Entwurf von Professor Josef Oberberger von der Regensburger Hofglasmalerei Georg Schneider geschaffen. Diese stellen die Apostel und 20 Engel im gleichen romanischen Stil dar.

 

Beim Eintreten in die Kirche ist das von Franz Rickert gestaltete Kruzifix über dem Altar zu erkennen. Es ist ein im romanischen Stil gestaltetes Triumphkreuz: Christus aufrecht mit Krone und offenen Augen – Sieger über den Tod! Weitere Perlen sind ein gotischer Kelch aus dem Jahre 1517 und eine Madonna mit Kind aus dem 18. Jahrhundert.

Ebenfalls festgehalten werden die Kunstgegenstände der Filialkirche Kronstetten St. Johannes der Täufer. Über die Frühzeit ist hier wenig bekannt. Der Chronist Joseph Rappel vermutete, dass Kronstetten die Taufkirche für das Gebiet östlich der Naab war. Ab 1692 blühte Kronstetten durch ein vom Mesner Hans Georg Hufschmid nach dem Vorbild von Altötting angefertigten Gnadenbildes als Wallfahrtsort auf. Allerdings endete diese bereits wieder im frühen 18. Jh. als die Kreuzberg-Schwandorf-Wallfahrten beginnen. Die letzte große Renovierung mit Weihe erfolgte im Jahre 1977.

Ungewöhnlich ist das nördliche Seitenschiff, das wohl aus der Barockzeit stammt. Beachtenswert ist der Hochaltar mit nach innen gewölbtem Aufbau, Doppelsäulen um die mittlere Nische und vier Figuren. Zentral ist das bereits erwähnte Gnadenbild mit reichem Schmuckgewand, Krone, Zepter und Mondsichel. Am rechten Seitenaltar ist ein seltenes Gemälde mit allen 14 Nothelfern zu sehen, das um 1700 entstanden ist.

Einen Schatz stellt der Hinterglaskreuzweg dar. 13 Stationen malte 1766 Franz Xaver Rott aus Winklarn. Deshalb ist dieser Kreuzweg als „Hinterglasmalerei aus Winklarn“ bekannt. Die 14. Station wurde 1977 ergänzt.

 

Die Pfarrei erhielt eine ausgedruckte Version der Inventarisation mit Bildern und beschreibenden Texten. Pfarrer Christoph Melzl dankte Maximilian Kolbeck für seine wertvolle Arbeit mit der Archivierung und den interessanten Erklärungstexten.

24.07.2022

 

Fahrzeugsegnung 

 

Der Hl. Christophorus ist der Schutzpatron aller Auto – und Motorradfahrer. Zudem ist er der Namensgeber für die ADAC-Rettungshubschrauber. Vor dem Segen sprach Pfarrer Melzl das Segensgebet.

Segensgebet:

Herr und Gott, wir stehen vor deinem Angesicht und rufen zu dir. Segne diese Fahrzeuge und beschütze alle vor Unglück und Schaden, die sie in Beruf und Freizeit beschützen. Gib, dass wir im Straßenverkehr allzeit verantwortungsbewusst bleiben, mach uns rücksichtsvoll und hilfsbereit. 

 

Nach dem Gottesdienst, den der Kirchenchor unter der Leitung von Bastian Wagner musikalisch gestaltete, segnete Pfarrer Melzl die vorbeifahrenden Fahrzeuge und wünschte Gottes Segen und allzeit Gute Fahrt.

Fotos Fam. Prechtl

23.07.2022

 

Musik auf der Pfarrwiese

 

Die seit vielen Jahren in der Pfarrei bekannte Musikgruppe Sound of Joy veranstaltete letzten Samstag nach der Zwangspause ein Sommerkonzert auf der Pfarrwiese (neuer Parkplatz). Viele Gäste, ausgerüstet mit Gartenstühlen oder Picknickdecken, kühlen Getränken und Knabbereien, folgten der Einladung. Die Band überzeugte mit Stücken wie Sittin‘ on the Dock of the Bay, Africa, Sch’bumm. Die Zuschauer honorierten die Leistung der Sängerinnen und Sänger mit einem kräftigen Applaus.

Die Zugabe „Lean on me“ ließ nicht lange auf sich warten.

Bei sommerlichen Temperaturen ließen die Zuhörerinnen und Zuhörer in froher Runde den Abend bei einem „Gläschen“ noch ausklingen. 

Fotos Fam. Prechtl

Glaubensbegegnung für 87 Firmlinge

 

 

Im Namen von JESUS CHRISTUS spendete Weihbischof Reinhard Pappenberger im Auftrag des Regensburger Bischofs das Sakrament der Firmung.

 

64 Firmlinge aus der Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf und 23 Firmlinge aus der der Pfarrei St. Martin Steinberg am See bereiteten sich in den letzten Wochen intensiv auf den Firmtag vor.

Dies erfolgte im Religionsunterricht an den verschiedenen Schulen und in den Pfarreien durch das Engagement von Ehrenamtlichen und den Seelsorgern Pater Stephan und Pfarrer Melzl.

 

Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes stellte die Leiterin Michaela Kangler-Lang einen Projektchor aus den Kirchenchören von Fischbach und Nittenau zusammen. Zum Schluss des Gottesdienstes dankten zwei Firmlinge Weihbischof Pappenberger für die Firmspendung und allen, die an der Firmvorbereitung mitgewirkt haben.

Fotos Fam. Prechtl

13. Juli 2022

 

Dekanatsjahrtag 2022 – Verabschiedung von Dekan Hans Amann

 

Nach der Zwangspause trafen sich Gläubige des Dekanates Schwandorf in der Pfarrkirche St. Jakob Schwandorf zum Gottesdienst anlässlich des Dekanatsjahrtages. Dieser stand im Zeichen des Abschiedes des langjährigen Dekans Hans Amann.

 

Der neue Dekan Michael Hirmer und der Regionaldekan Markus Brunner würdigten die Verdienste von Amann. Mit seinem Ruhestand endet auch die 20 + 1,5jährige Dienstzeit als Dekan. Hirmer hob dabei die Weitsicht und den Einsatz für die christlichen Positionen auch in schwierigen Themen hervor. „Hans Amann war Vorbild und Hirte im Dekanat und führte die Menschen zusammen. Vieles hat sich verändert, Du bist der Gleiche geblieben,“ so Dekan Hirmer. Im Namen der Pfarreien des Dekanates überreichte Prodekan Christoph Melzl ein Bild mit allen Pfarrkirchen: „Vergelt’s Gott HANS.“.

Gerührt zeigte sich Dekan Amann vom langanhaltenden Applaus der Gottesdienstbesucherinnen und -besucher.

In seinem Schlusswort sagte Amann: „Ich habe es gern gemacht, jeden Tag!“

Der Dekanatschor unter der Leitung von Norbert Hintermeier umrahmte stimmgewaltig den Gottesdienst. Unter den Stimmen zur Ehre Gottes befanden sich auch Chormitglieder aus unserer Pfarrei Wackersdorf.

Zum gemütlichen Ausklang traf sich die Gottesdienstgemeinde vor der Pfarrkirche und nutzte die Gelegenheit zum persönlichen Abschied von Dekan Hans Amann. Mitglieder der Pfarrei sorgten für Speis und Trank. 

Fotos Fam. Prechtl, Text Christoph Stiglmeier

10.07.2022

 

70 Jahre Steinmeyer-Orgel  -  Jubiläumskonzert

 

„Die Orgel ist doch in meinen Augen und Ohren die Königin der Instrumente“, das schrieb bereits Wolfgang Amadeus Mozart vor über zweihundert Jahren in einem Brief an seinen Vater. Auch heute noch gilt die Orgel als das größte und farbenreichste Instrument der Welt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in jedem größeren Konzertsaal und nahezu in fast jeder Kirche ein solches Instrument steht.

Die Orgel in der Wackersdorfer Kirche „St. Stephanus“ wurde im Jahr 1952 von der Orgelbaufirma Steinmeyer aus Oettingen erbaut und von der Firma Bayernwerk gestiftet. Anlässlich des siebzigjährigen Jubiläums fand in der Pfarrkirche ein Konzert mit Orgel- und Chormusik statt. Ausführende waren der Kirchenchor „St. Stephanus“ unter der Leitung ihres neuen Chorleiters Bastian Wagner und an der Orgel der aus Nordendorf bei Augsburg stammende Kirchenmusiker Christoph Stiglmeir. Beide studierten Kirchenmusik an der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg.

Das Konzert begann mit einer schmetternden Fanfare von Jacques-Nicolas Lemmens, bei der der Organist bereits die volle Stimmenvielfalt der Orgel demonstrierte, gefolgt von zwei Chorstücken „Der Herr ist mein Hirt“ und ein Kanon „Gloria Patri et Filio“, welcher von Bastian Wagner bearbeitet wurde. Aus dem Zeitalter des Barock wählte Stiglmeir ein Präludium in c-Moll von J.S.Bach, Wagner mit seinem Chor das Stück „Cantate Domino“ von Guiseppe Ottavio Pitoni. Die musikalische Reise führte die Konzertbesucher nach Frankreich weiter, genauer gesagt geht es um den blinden Organisten Jean Langlais. Dieser komponierte die Suite Breve, übersetzt kurze Suite, von der Stiglmeir den letzten Satz „Dialoge sur les Mixtures“ präsentierte. Zeitgleich zu Langlais lebte ein Komponist namens Jehan Alain. Die Regensburger Flötistin Elisabeth Ott brachte zusammen mit Bastian Wagner an der Orgel „Trois Mouvements pour Flute et Orgue“ zu Gehör, welche beide mit Bravour meisterten. Um den Besuchern demonstrieren zu können, wie sanft und romantisch eine Orgel klingen kann, führte Stiglmeir aus der vierten Sonate in B-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy zwei Sätze vor. Der darauf folgende Programmpunkt war der Demonstration der Orgel und der Vorstellung des neu gegründeten Orgelfördervereins gewidmet. Bastian Wagner erläuterte den Besuchern die Funktionsweise der Orgel und wo sich welches Orgelwerk räumlich befindet, was Stiglmeir mit passenden Klangbeispielen unterstützte.

Zum Ende des Konzertes wurde vom Chor noch das Stück „Gloriosa dicta sunt“ gesungen, welches bei manchen Konzertbesuchern aufgrund des klaren Gesangs eine Gänsehaut erzeugte.  Der Organist brachte zum Schluss noch zwei Stücke der Neuzeit zu Gehör, ehe sich Konzertleiter Wagner und Pfarrer Christoph Melzl bei allen Beteiligten bedankten. Das Jubiläumskonzert endete mit einem Umtrunk auf dem Kirchenvorplatz.

Fotos Fam. Prechtl

10.07.2022

 

Kindergottesdienst – Mit Jesus auf Schatzsuche

 

Das Kindergottesdienstteam konnte wieder viele Kinder, Eltern, Oma‘s und Opa’s im Pfarrgarten zum 2. Kindergottesdienst im Jahr 2022 begrüßen.

 

„Mit Jesus auf Schatzsuche“ hieß das Thema des Gottesdienstes. Verena Nikola nahm diesmal die Kinder mit auf eine Schatzsuche in Anlehnung an das Gleichnis vom „Schatz im Acker“. Die Kinder suchten im Pfarrgarten verschiedene Symbole passend zur Geschichte und schließlich fanden sie zum Schluss eine Schatzkiste.

Die Schatzkiste wurde dann erst in der Kirche zum Vater Unser geöffnet. Der Schatz ist Jesus. Als Geschenk erhielten die Kinder einen Umhänger aus Holz mit ermunternden Sprüchen.

Mit passenden Liedern wurde der Gottesdienst von Martina Plößl umrahmt.

Herzliche Einladung zum nächsten Gottesdienst im Oktober.

Foto Konrad Resnikschek

25.06.2022

 

Dank und Verabschiedung von PGR-Mitgliedern

 

Am vergangenen Samstag wurden neun ehemalige Mitglieder des Pfarrgemeinderates im Vorabendgottesdienst offiziell verabschiedet. Pfarrer Christoph Melzl und PGR-Sprecher Konrad Resnikschek dankten den ausgeschiedenen Mitgliedern für ihren ehrenamtlichen und engagierten Einsatz in der Pfarrei. Nach dem Gottesdienst schloss sich ein geselliger Abend im Gasthof Bösl an.

 

Verabschiedet wurden:

  • Reimer Gerhard, 32 Jahre
  • Suckert Ludwig, 24 Jahre
  • Meisel Sigrid, 12 Jahre
  • Prechtl Magdalena, 8 Jahre
  • Brunner Gerhard, 4 Jahre
  • Nicola Verena, 4 Jahre
  • Reimer Clemens, 4 Jahre
  • Seigner Hans, 4 Jahre
  • Tietz Kerstin, 4 Jahre 
Fotos Fam. Prechtl

16.06.2022

 

Fronleichnam - Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi

 

„Heute steht der Leib des Herrn im Mittelpunkt,“ so Pfarrer Melzl in seiner Begrüßung. Das Tagesevangelium von der Speisung der 5000, bei der Jesus fünf Brote und 2 Fische teilt, berichtet von der Gemeinschaft der Menschen. Wenn auch wir das Brot brechen, entsteht Gemeinschaft, dass die Übersetzung von Kommunion ist, zwischen den Menschen und mit Jesus.

Im Anschluss an die Heilige Messe zogen die Pfarrangehörigen und die Vereine von Wackersdorf, Heselbach und Kronstetten mit dem Allerheiligsten durch die Straßen von Wackersdorf. Die Prozession wurde musikalisch von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See begleitet. Das Gebet an den Altären unterstützte der Kirchenchor unter der Leitung von Bastian Wagner.

Schöne Tradition ist, dass die Erstkommunionkinder sich an der Fronleichnamsprozession beteiligen. Die Prozession schloss in der Pfarrkirche mit dem Te Deum.

Herzlichen Dank allen Helfern und allen Mitfeiernden, insbesondere für den Aufbau und Transport der Fronleichnamsaltäre.

Fotos Fam. Prechtl

12.06.2022

 

Kirchweih Filialkirche Kronstetten

 

Die Filialkirche Kronstetten feiert am

Sonntag nach Pfingsten ihre Kirchweih. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns in einer Kirche treffen und hoffen, dort Gott zu finden. Aber wo wohnt Gott? Wo können wir ihm Raum geben?

Pfarrvikar Beschi erzählte in der Predigt die Legende vom Heiligen Augustinus und dem Knaben am Meer. In dieser Geschichte geht es darum, dass Augustinus über das Geheimnis des Dreifaltigen Gottes ein Buch schreiben möchte.

„Wir können uns den dreifaltigen Gott nicht erklären, es bleibt ein Geheimnis im theologischen Sinne. Der Verstand kann es nicht fassen,“ so Pater Beschi.

Pater Beschi freute sich sehr um den zahlreichen Kirchenbesuch und bedankte sich bei den Vereinen mit den Fahnenabordnungen für die Teilnahme. Der Förderverein Kirche Kronstetten e.V. verkaufte nach dem Gottesdienst Kirwa-Küchel. Vergelt´s Gott der Familie Jobst in Höflarn / Dachelhofen für die Küchelspende.

 

Gerne können Sie den Verein mit einer Spende oder einer Mitgliedschaft unterstützen.

 

Förderverein für die Kirche Kronstetten hier klicken

Fotos Pfarrei Wackersdorf

6. Juni 2022

 

Ökumenischer Gottesdienst am Murner See

 

 

Der bange Blick gen Himmel erwies sich als unnötig, denn nach einem gewittrigen Vortag strahlte die Sonne wieder und so zog es auch an diesem Pfingstmontag wieder viele Besucher zu unserem ökumenischen Gottesdienst an den Murner See.

Der Altar musste heuer umständehalber etwas seitlicher platziert werden, was der feierlichen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch tat!

Pater Beschi und Diakon Weich von der evangelischen Gemeinde in Schwandorf zelebrierten gemeinsam den Gottesdienst, der ganz im Zeichen des Hl. Geistes und aus aktuellem Anlass seiner friedensstiftenden Wirkung stand. Pater Beschi begrüßte die Gläubigen auf seine herzliche Art und fand sehr freundliche Worte und  Gebete zum Thema Pfingsten. Während Diakon Weich uns alle dann in seiner Predigt noch einmal die Bedeutung des Hl. Geistes für die Jünger Jesu und uns heutige Christen veranschaulichte, trugen Mitglieder des Ökumeneausschusses Kyrierufe, Lesung, Fürbitten und eine Meditation vor. Musikalisch begleiteten die Besucher den Gottesdienst mit schwungvollen Liedern, die Frau Fuß auf dem Keyboard unterstützte.

Und so herrschte auch dieses Jahr wieder eine sehr harmonische Stimmung am Murner See!

 

Fotos Kirchenchor Wackersdorf

05.06.2022

 

Pfingstsonntag

 

Kirchenchor unter neuer Leitung

 

 

Am Pfingstsonntag erklang die Mozartmesse "Missa Brevis in G " unter der Leitung des Kirchenmusikers Bastian Wagner in unserer Pfarrkirche St. Stephanus.

Als Solisten waren Claudia Wagner und Carmen Faderl im Sopran, Cornelia Gaschler und Kerstin Kelz im Alt, Rudolf Mandl im Tenor und Uwe Jäger im Bass zu hören.

 

Mit Christoph Stiglmeier an der Orgel und einem Streich-Ensemble wurde auch eine Neukomposition  von Bastian Wagner aufgeführt. Das in modernen Kirchentonarten geschriebene Werk "Komm, Heiliger Geist" erklang nach der Predigt und unterstrich die Worte des Pater Beschi. 

 

Bastian Wagner wird künftig den ca. 40 Kopf - starken Chor leiten. Wir wünschen ihm dafür alles erdenklich Gute und freuen uns auf viele Auftritte und Gottesdienste, den unser hervorragender Chor gestalten wird.

 

Leider gab Pater Beschi in eigener Sache bekannt, dass er im September unsere Pfarrei verlassen wird, um an neuer Wirkungsstätte Gott zu dienen. 

 

 

05.06.2022

 

Ehrung nach acht Jahren Chorleitung.

 

Am Pfingstsonntag 5. Juni 2022 wurde während des 10:00 Uhr-Gottesdienstes Herr Rudolf Mandl geehrt.

 

Herr Mandl war 8 Jahre als Leiter des Kirchenchors in unserer Pfarrei tätig. Für sein Engagement sagen wir ihm von Herzen „Vergelt´s Gott“. 
 

 

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