Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Fotos Fam. Prechtl

23. Oktober 2021

 

Verabschiedung Prof. Stefan Weiherer

 

Im Samstagvorabendgottesdienst wurde Stefan Weiherer von der Pfarrgemeinde verabschiedet. Er war nochmals als Lektor und Kommunionhelfer aktiv.

Bei den Abschiedsworten erzählte Pfarrer Melzl von seiner ersten Begegnung im Jahre 2014. Weiherer bot von sich aus Hilfe in der Pfarrei an. „Das war für mich als neuer Pfarrer von Wackersdorf sehr überraschend“, so Pfarrer Melzl. „Das war mir noch nie passiert.“

Im ehrenamtlichen Dienst für die Pfarrei engagierte sich Stefan Weiherer als:

  • Kommunionhelfer
  • Lektor
  • Zeremoniar bei Hochfesten wie Ostern oder Fronleichnam

Die liturgischen Aufgaben versah Herr Weiherer mit großem Feingefühl und Respekt vor dem gottesdienstlichen Handeln.

Im Jahr 2018 wurde Herr Weiherer in die Kirchenverwaltung gewählt. Hier war er als Sicherheitsbeauftragter tätig und setzte sich besonders für das Anliegen der Nachhaltigkeit ein. Dass die Pfarrei das Klimaschutzprojekt der Diözese nun umsetzen wird, ist vor allem auch sein Verdienst. Als Berater bei sämtlichen technischen Fragen war er schon berufsbedingt der perfekte Ansprechpartner.

 

In den Dank eingeschlossen ist auch seine Frau Ursula Weiherer. Frau Weiherer war viele Jahre Mitglied des Pfarrgemeinderates. Auch nach dem Ausscheiden war sie zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde, z. B. beim Ehejubiläumsabend.

Für dies alles und noch mehr sagt die Pfarrei Stefan und Ursula Weiherer ein großes Dankeschön und wünschen Ihnen ein gutes Eingewöhnen am neuen Wohnsitzort.

Foto Resnikschek

Kindergarten „Villa Kunterbunt“ bekommt den Erntealtar

 

Die katholische Kirche feierte kürzlich das Erntedankfest, so auch in der Heselbacher Filialkirche St. Barbara. Der Erntealtar war reichlich mit frischem Obst und Gemüse dekoriert. „Nachhaltig und bewusst mit den Lebensmitteln der Schöpfung umgehen, das ist sehr wichtig“, gab die Kindergärtnerin Marianne Knauer ihren Kindergartenkindern mit auf den Weg.

 

Der Wackersdorfer Pfarrer Christoph Melzl hatte zusammen mit Mesner Konrad Resnikschek die gute Idee, dieses Jahr die vielen Früchte des Erntedankfestes an den benachbarten Kindergarten Villa Kunterbunt zu spenden. Eine ausgewählte Gruppe von Kindern nahm die Gaben der Erde zusammen mit Bürgermeister Thomas Falter in Empfang. Die Kinder kochten zusammen mit ihren Betreuern: Suppen, Eintöpfe und Fruchtsäfte.

 

03.10.2021

 

 

Erntedank

 

Die Ernte ist eingebracht. An Erntedank geht der Dank an Gott, nicht nur für die Früchte der Erde, sondern für alle Lebensbereiche unseres Lebens.

 

In der Predigt veranschaulichte Pfarrer Melzl mit einer Geschichte, dass wir nur das gut hören, auf das wir zu achten gewöhnt sind. In die Natur hineinhören und hineinfühlen für ein ökologische Handeln ist notwendig. Der Schöpfungstag in Wackersdorf verdeutlichte, dass der Klimawandel ein Umdenken in unserem Konsumverhalten nötig macht.

„Es braucht eine nachhaltige Lebensweise im christlichen Bewusstsein,“ so Pfarrer Melzl.

 

Die Erntealtare (in Wackersdorf aufgebaut von den Ministranten mit Unterstützung von Claudia Wagner) veranschaulichen uns die Gaben der Erde.

 

Am nächsten Wochenende werden wieder fair gehandelte Waren zu den Gottesdiensten zum Kauf angeboten. Der Erlös der Aktion geht an unsere Patendiözese Wau im Südsudan.

 

Erntealtar Heselbach Fotos Konrad Resnikschek

Fotos Fam. Prechtl

17. Schöpfungstag im Bistum Regensburg - „Auf dein Wort hin!“ (Lk 5,5)

 

 

In diesem Jahr fand der Schöpfungstag in Wackersdorf statt. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich über 200 Teilnehmer zum Auftakt am Wackersdorfer Mehrgenerationenhaus. In verschiedenen Gruppen und Workshops stand das Thema „Schöpfung und Klimaschutz“ im Mittelpunkt.

 

Ankerpunkt war das ökumenische Mittagsgebet auf dem neuen Parkplatz. Pfarrer Melzl begrüßte dazu die Vorsteher Domkapitular Thomas Pinzer, Regionalbischof Klaus Stiegler vom Evang.-Luth. Kirchenkreis Regensburg und Archimandrit Georgios Siomos von der Griech.-Orthodoxen Metropolie München. Dekan Hans Amann zeigte sich sehr erfreut, dass diesjährige Schöpfungstag im Dekanat Schwandorf seine Heimat hat. Musikalisch gestaltet wurde das Mittagsgebet von der Gruppe „Sound of Joy“.

 

Nachmittags wurden die sechs Preisträger des Schöpfungspreises Genesis 2021 ausgezeichnet. Gesucht wurden spirituell-kreative Aktionen.

 

Zum Abschluss gab der Oberpfälzer Autor und Musiker Hubert Treml mit seinem Musikerkollegen Robert Prill ein kurzes Konzert. Er stellte ein paar Lieder seiner neuen CD „Himmel“ vor.

 

Domkapitular Thomas Pinzer dankte allen, die zum Gelingen des Schöpfungstages 2021 beigetragen haben.

 

Die Fotos zeigen Impressionen vom Mittagsgebet, der Preisverleihung und dem Konzert von Hubert Treml.

Fotos Konrad Resnikschek

Heselbacher Ministranten unternahmen einen Ausflug mit Esel-Wanderung

 

Endlich konnten die Heselbacher Ministranten wieder einen Ausflug unternehmen, was seit gut anderthalb Jahren wegen der anhaltenden „Corona-Pandemie“ leider nicht mehr möglich war. Zusammen mit ihren Eltern, Betreuern und Mesner Konrad Resnikschek besuchten die Ministranten den Bauernhof der Familie Suckert in Haselbach und unternahmen mit Josef Suckert eine geführte Esel-Wanderung. Zusammen mit den Eseln „Jogi und Franz“ spazierten sie durch die Wälder und Fluren Haselbachs. Im Anschluss besuchte die Ausflugsgruppe den Abendgottesdienst, den der Ortspfarrer i. R. BGR Andreas Renner zelebrierte. Bei einem gemeinsamen Abendessen und gemütlichen Beisammensein klang der Tag beim Haselbacher Kirchawirt aus.

Fotos Konrad Resnikschek

09.08.2021

 

66 Jahre Filialkirche St. Barbara

 

Am zweiten Sonntag im August feiern die Bewohner des Ortsteils Heselbach ihre „Kirwa“. Seit mittlerweile 66 Jahren steht das Gotteshaus, dass aus den Bausteinen der alten Wackersdorfer Pfarrkirche erbaut wurde.

 

Wegen der Corona-Pandemie wurde der Festgottesdienst im Freien beim Schützenheim gefeiert. Pfarrer Christoph Melzl zelebrierte die Eucharistiefeier. Die Heselbacher Kirwamusikanten gestalteten die Messfeier musikalisch. Im Anschluss fand die weltliche Kirchweihfeier im Gasthof Besenhardt-Suckert statt.

Fotos Fam. Prechtl

25.07.2021

 

Verabschiedung der langjährigen Pfarrsekretärin Christa Mehrl

 

„Etwas mehr Geruhsamkeit,

auch für schöne Dinge Zeit,

die man sonst sich hat versagt

und auf später hat vertagt,

Wohlbefinden obendrein,

so soll es von nun an sein.“

 

Mit diesem kurzen Gedicht aus der Versschmiede leitete Pfarrer Melzl die Verabschiedung von „unserer“ Christa Mehrl ein. „Endlich mehr Ruhe; viel Zeit, um sich schönen Dingen zu widmen und für sich selbst zu sorgen und dazu unbedingt Gesundheit.“

 

20 Jahre hat Christa Mehrl das Pfarrbüro mit Engagement, Zuverlässigkeit und Kompetenz bereichert. Dabei hat sie drei Pfarrer tatkräftig in der Verwaltung unterstützt: fünf Jahre Pfarrer Heinrich Börner, acht Jahre Pfarrer Hubert Bartel und sieben Jahre Pfarrer Christoph Melzl. Auch Pastoralreferenten, Kapläne und die Kirchenpflegerin konnten stets auf ihre Hilfe zählen.

 

20 Jahre lang – das ist eine stattliche Zeit, wenn man bedenkt, wie vielfältig und umfangreich die Aufgaben einer Pfarrsekretärin sind. Auch die Bibel spielt gerne mit Zahlen und auch die Zahl 20 hat eine Bedeutung, die Perfekt auf die Dienstzeit zutrifft. Die 20 steht in der Heiligen Schrift symbolisch für Verantwortung. Verantwortungsgefühl gekoppelt mit Sorgfalt zeichnete Christa Mehrl aus.

 

Wenngleich Christa Mehrl noch fünf Wochenstunden und im Urlaubs- und Krankheitsfall im Pfarrbüro tätig sein wird, dankte ihr heute die Pfarrei für ihre Arbeit. „Möge die Freundlichkeit und die Herzlichkeit, mit denen du deinen Mitmenschen im Pfarrbüro begegnet bist, um ein Vielfaches zu dir zurückkehren“, schloss Pfarrer Melzl den Dank.

 

Vergelt’s Gott, liebe Christa Mehrl! 

15.07.2021

 

Firmung

 

Durch Hwst. H. Weihbischof Dr. Josef Graf erhielten 54 junge Christinnen und Christen aus der Pfarrei St. Stephanus das Firmsakrament.

Aufgrund der Pandemie wurde die Firmung auf zwei Gottesdienst aufgeteilt. Da aber trotzdem nur der Pate bzw. die Patin mit einem Elternteil in der Pfarrkirche sein konnte, wurden die Gottesdienste wieder von Lothar Prechtl live über YouTube übertragen.

 

Die musikalische Gestaltung übernahm eine Gesangsgruppe aus Nittenau unter der Leitung von Michaela Kangler-Lang. 

27. Juni/4. Juli 2021

 

Erstkommunion 2021 – Mit Jesus in einem Boot

 

Auch in diesem Jahr war es erforderlich, dass die Erstkommunion in mehrere Gottesdienste aufgeteilt wurde. Da aber trotzdem nicht alle Verwandten in der Pfarrkirche Platz fanden, wurden die Gottesdienste von Lothar Prechtl in youtube live übertragen.

 

Die Erstkommunionfeier stand unter dem Motto „Mit Jesus in einem Boot“. Im Altarraum war ein kleines Segelboot aufgebaut, in welchem Jesus und die Erstkommunionkinder bildlich in einem Boot saßen. So ist es auch im Leben: Jesus ist immer im Boot, egal in welcher Lebenssituation wir uns gerade befinden.

Der Gottesdienst wurde von allen Kindern in verschiedenen Elementen mitgestaltet. Ein herzlicher Dank galt der Gruppe „Sound of Joy“ für die musikalische Gestaltung. 

 

 

Foto Lothar Prechtl
Fotos Fam. Prechtl

03.06.2021

 

Fronleichnam

 

- Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi – mal anders!

 

Die Verantwortlichen der Pfarrei entschlossen sich, aufgrund der Pandemiebedingungen auf die Fronleichnamsprozession zu verzichten. Die Pandemie erfordert neue Wege, was uns auch zum Umdenken anregen kann. Letztlich wichtig ist, dass man mit dem Herzen dabei ist und aus dem vielen drumherum das wesentliche im Blick hat.

Das Hochfest Fronleichnam ist ein öffentliches Fest, das die Gemeinschaft mit Jesus bekundet. Die Botschaften der Schriftlesungen beziehen sich unmittelbar auf das Mahl mit Jesus und die Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums.

 

Pater Beschi betonte in der Predigt, welche großartige Bedeutung es hat, dass Jesus uns seinen Leib und sein Blut zur Speise gibt. Das Blut ist wichtig für uns, z.B. durch das Spenden zur Rettung anderer Menschen.

 

Anstelle der Prozession wurde zum Schluss des Gottesdienstes das Allerheiligste ausgesetzt. Nach der Anbetung erteilte Pater Beschi den eucharistischen Segen für den Ort und die Menschen.

Mit Applaus bedankten sich die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher bei der Kantorengruppe, die ihre Vielseitigkeit auch mit dem Erklingen von Blasinstrumenten zeigten.

Einige ließen es sich nicht nehmen, trotz des Ausfalles der Prozession in gewohnter bayerischer Tracht den Gottesdienst zu feiern.

Fotos Fam. Prechtl

24.05.2021

 

Ökumenischer Gottesdienst

 

Zum dritten Mal lud die evangelische und katholische Kirchengemeinde zu einem ökumenischen Gottesdienst ein. Bei schönem Pfingstwetter versammelten sich die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher beider Konfessionen am Theatron beim Murner See.

 

„Stellen wir uns in der freien Natur im Seenparadies unter den Segen und der Gegenwart Gottes,“ so die Begrüßung von Pfarrer Christoph Melzl. „Bereits Theodor Fonante sagte: Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter. 50 Tage nach Ostern soll diese Liebe Gottes weitergehen.“

Die Worte der Predigt übernahm Diakon Jürgen Weich. Er erinnerte an die gestrige Pfingstgeschichte. An Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Das eigentliche Pfingstwunder ist aber der unscheinbare Geist Gottes, der die verschlossenen Münder geöffnet hat und den Himmel aufgerissen hat.

 

„Ist die Kirche alt geworden? Wo ist der Geist Gottes? Diese Fragen stellte Diakon Weich an die Anwesenden. Als Antwort zitierte er das Motto des Kirchentages 2021: Schaut hin und hört zu! Der Tag wird kommen, an dem wir uns wieder in die Arme nehmen können. Diakon Weich erweiterte den Satz, dass er auch glaubt, dass die Konfessionen sich irgendwann in die Arme nehmen können zum Nutzen aller. „Wir dürfen den Geist Gottes Wunder zutrauen. Er weht wann und wo er will,“ schloss Diakon Weich seine Predigt.

 

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Frau Fuß.

 

Herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern.

Foto Heike Kimmer-Fersch

21.05.2021

 

Maiandacht Frauenbund

 

Der Frauenbund Wackersdorf konnte dieses Jahr wieder treue Vereinsmitglieder ehren.

 

 

 

Pandemiebedingt wurden am 21.05. in der Pfarrkirche St. Stephanus Wackersdorf die Ehrungen für das letzte Jahr sowie für 2021 vorgenommen.

Geehrt wurde die treue Mitgliedschaft für 25 und 40 Jahre zum Verein.

 

Vor den Ehrungen organisierte der Frauenbund eine Maiandacht, die musikalisch von den Kantoren der Pfarrkirche St. Stephanus Wackersdorf mit Marienlieder gestaltet wurde.

Im Vorfeld konnte der Frauenbund noch an Frau Maria Bräu, Bereichsleiterin  der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Schwandorf e. V.  eine Spende über 500 Euro übergeben. Frau Bräu stellte die Arbeit der Lebenshilfe kurz vor. Weiter bedankte sich Frau Bräu recht herzlich  für die Unterstützung und erklärte, dass das Geld für die Anschaffung eines „Badelifters“  in der Einrichtung mit verwendet wird.  Ein Teil der Spende des Frauenbundes  stammte aus dem diesjährigen Erlös des Palmbüschlverkaufs.

Foto Heike Kimmer-Fersch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend nahm die Vorsitzende des Frauenbundes Wackersdorf, Frau Ulrike Schneider die Ehrungen vor.

 

Dies sind:

 

25 Jahre im Jahr 2020:

Ursula Friedl

Brigitte Gradl

Rita Kerschner

Elfriede Kühner

Antonie Roith

Christine Seebauer

Maria Wittmann

Elisabeth Zenger

Andrea Zinger

 

40 Jahre im Jahr 2020:

Christa Dotzler

Christa Feldmeier

Gunda Flierl

Inge Huber

Luise Sturm

Foto Heike Kimmer-Fersch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25 Jahre im Jahr 2021:

Gabi Dirmeier

Marion Felsmann

Regina Gruber

 

40 Jahre im Jahr 2021:

Anneliese  Buttler

Annemie Koch

Anneliese Oppl

Anneliese Reitmeier

Gabi Rittler

02.05.2021

 

Verleihung der Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille

 

Am heutigen Sonntag hatte Pfarrer Christoph Melzl die ehrenvolle Aufgabe im Namen von Bischof Rudolf Voderholzer drei engagierte Personen der Pfarrei mit der Bischof-Johann-Michael-von Sailer-Medaille zu ehren. Es ist eine hohe bischöfliche Auszeichnung für Laien. 

Annelies Buttler

 

Frau Buttler ist seit 1989 Kirchenpflegerin und Mitglied der Kirchenverwaltung. Sie führt die Kirchenkasse und ist die „rechte Hand“ des Pfarrers bei der Verwaltung der Pfarrei. Die Kirchenpflegerin ist maßgeblich an den Baumaßnahmen, zuletzt beim Bau des neuen Pfarrhauses, beteiligt. Am Herzen liegen ihr die kirchlichen Außenlagen. Neben der Kirchenverwaltungstätigkeit ist Frau Buttler immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. 

Walter Buttler

 

Herr Buttler ist aus dem Garten der Pfarrei nicht wegzudenken. 30 Jahre hat er den Rasen rund um die Kirche gemäht. Im Zuge dessen war ihm auch immer die Pflege der Außenanlagen ein Anliegen. Die Kirche mit dem Vorplatz soll sauber und ordentlich sein und so ein einladendes Bild abgeben, so dass Motto von Walter Buttler. Über Jahrzehnte hinweg war Herr Buttler als Nikolaus für die Kinder unterwegs und hat über Generationen hinweg den Kleinen, aber auch Eltern und Großeltern eine Freude damit gemacht. Er kümmerte sich um das Osterfeuer, den Christbaum und das Hungertuch. Außerdem übernahm er viele andere Aufgaben und unterstütze so die Hauptamtlichen der Pfarrei.

Rosemarie Rappel

 

Frau Rappel engagierte sich 34 Jahre im Pfarrgemeinderat, davon 17 Jahre als Vorsitzende. Ein Herzensanliegen ist ihr die Musik, so leitete sie über Jahrzehnte hinweg die Schola und mit voller Hingabe den Kinderchor. Für Ihre 55jährige Mitgliedschaft im Kirchenchor wurde Rosemarie Rappel 2017 ausgezeichnet. 

Die Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf ist den geehrten Personen zu höchstem Dank verpflichtet. Ihr herausragendes, ehrenamtliches Engagement über viele Jahrzehnte hinweg verdient größte Anerkennung.

 

Ein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen der Pfarrei, die aus Freude am Glauben zum Aufbau und Zusammenhalt der Pfarrgemeinde helfen. 

Fotos Fam. Prechtl

05.04.2021

 

Ostermontag – Im Zeichen von Emmaus

 

60 Stadien, rund 11 Kilometer, gingen zwei Jünger nach Emmaus, so heißt es in der Bibel. Mehrere Orte rund um Jerusalem erheben den Anspruch das biblische Emmaus zu sein. Es ist aber nicht ausschlaggebend, wo Emmaus ist, sondern dass es Emmaus gab und somit Jesus in unserer Mitte ist. In unserer Kirche ist durch das Altarrelief die Emmaus-Szene, das Brotbrechen mit den zwei Jüngern, gegenwärtig.

 

Wir wünschen allen eine gesegnete Osterwoche. Die Osteroktav bezeichnet die acht Tage zwischen dem Ostersonntag und dem Weißen Sonntag. Als Oktav (vom Lateinischen „octavus - der achte“) wird in der katholischen Liturgie der achte Tag (Oktavtag) nach einem Hochfest bezeichnet, welcher als dessen Nachklang begangen wird und den Abschluss des jeweiligen Festes markiert. 

Fotos Fam. Prechtl

03.04.2021  Osternacht

 

Ostern – Leben ist stärker als der Tod!

 

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“. Die Gläubigen versammelten sich in der dunklen Kirche. Das Osterfeuer wurde in diesem Jahr an einer anderen Stelle entzündet. Es wurde aber der Wind etwas unterschätzt und so musste die Osterkerze mehrmals entzündet werden. Mit dem Einzug der brennenden Osterkerze und dem Ruf des Priesters „Lumen Christi“ erhellte sich die Pfarrkirche.

 

Nach dem feierlich gesungenen Osterlob Exsultet und den Lesungen des Alten Testaments stimmte unter dem Orgelspiel von Bastian Wagner und dem Läuten der Glocken die Gesangsgruppe das feierliche Gloria an.

In der Predigt richtete Pfarrer Melzl den Blick auf das, was unser Glaube auf die Gesellschaft ausstrahlen kann. „Ostern verspricht ewiges Leben, Leben in Fülle. Das Leben ist stärker als der Tod. Das ist die Botschaft von Ostern,“ so Pfarrer Melzl.

Auf den Wortgottesdienst folgte die Segnung des Taufwassers in der Taufkapelle. Nach der Erneuerung des Taufversprechens segnete Pfarrer Melzl die Gottesdienstbesucher mit dem frisch gesegneten Wasser.

Zum Schluss segnete Pfarrer Melzl die mitgebrachten Speisen für das traditionelle Osterfrühstück.

Pfarrer Melzl und Pater Beschi dankten allen Helferinnen und Helfern und der Gesangsgruppe unter Leitung von Bastian Wagner, der auch den Orgeldienst inne hatte.

Der Pfarrgemeinderat erwartete die Gottesdienstbesucher/innen beim Ausgang mit Osterglocken.

Allen ein gesegnetes Osterfest!

Fotos Fam. Prechtl

02.04.2021

 

Karfreitag – Die Liebe gibt uns Hoffnung!

 

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. Er ist Teil der österlichen Dreitagefeier, die wir gestern mit der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag begonnen haben, sich über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit der Feier der Auferstehung Christi in der Osternacht endet.

 

 

Die Ministranten luden die Gläubigen mit dem „Ratschen“ zur Todesstunde um 15:00 Uhr in die Pfarrkirche ein. Der stillen Eröffnung folgten zwei Lesungen. Zentraler Punkt war das Hören der Leidensgeschichte Jesu aus dem Evangelium von Johannes, die von Bastian Wagner gesungen wurde.

 

 

In der Predigt blickte Pater Beschi auf das Karfreitagsgeschehen. Das Leiden und der Tod von Jesus ist nicht endgültig. Die gute Nachricht ist die Auferstehung und die Liebe Jesu zu den Menschen. Die gekreuzigte Liebe ist realer und größer als alles andere. Die Liebe gibt uns Hoffnung und trägt uns durch das Leben.

Zur Verehrung des Heiligen Kreuzes wurden von den Priestern und dem liturgischen Dienst Blumen niedergelegt. Mit den großen Fürbitten, mit denen wir uns mit der Weltkirche vereinen, endete der Gottesdienst. Die Kantorengruppe der Pfarrei unterstützte mit ihrem Gesang die Gebete der Gläubigen.

Fotos Fam. Prechtl

 

01.04.20221

 

Gründonnerstag

 

Mit dem Gründonnerstag beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Das Evangelium erzählt heute vom letzten Abendmahl und dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.

Die Fußwaschung ist der Schlüssel für Ostern. Die Liebe Jesu erschöpft sich nicht in einem Lippenbekenntnis, sondern in der Tat. Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße. Pfarrer Melzl veranschaulichte dies in seiner Gründonnerstagspredig.

Zum Schluss des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste in die Taufkapelle gebracht.

 

Die Pfarrgemeinde ist aufgerufen „mit Jesus zu wachen und zu beten“.

 

Fotos Fam. Prechtl

28.03.2021

 

Die Karwoche in der Pfarrei

 

Palmsonntag

 

Am Palmsonntag gedenken die Christen dem Einzug Jesu und seiner Jünger in Jerusalem. Symbolisch bringen die Gläubigen Palmbuschen mit zum Gottesdienst.

 

 

Gerne machte dies in unserer Pfarrei der Frauenbund, der die gekonnt gebundenen Palmbuschen zum Verkauf anbot. Zu Beginn des Gottesdienstes wurden diese gesegnet und schmücken so Kreuze in den Häusern während der Kar- und Osterzeit.

Im Gottesdienst an Palmsonntag machen wir einen großen Sprung von der Erinnerung an den Jubel über den Einzug Jesu in Jerusalem hin zum Hören der Leidensgeschichte und richten damit den Blick auf das Karfreitagsgeschehen. „Jesus wird vom Superstar zum Buhmann,“ so Pfarrer Melzl in seinen einführenden Worten. „Heute Freude am Leben, morgen vielleicht schon eine schwere Krankheit; legen wir unser Leben in die Hände Jesu in dieser Karwoche. Jesus hat gesiegt über den Tod hinaus.“

Hier finden Sie uns

Kath. Pfarramt St. Stephanus, Marktplatz 6, 92442 Wackersdorf

Tel:  09431 / 5735 

Fax: 09431 / 55652

Mail:

st-stephanus.wackersdorf@kirche-bayern.de

 

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