Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf

19.05.2019


Erstkommunion – „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13)


Nach sieben Monaten Vorbereitungszeit war heute der große Tag der Erstkommunion endlich gekommen. Mit Neugierde und Spannung fieberten 38 Mädchen und Jungen aus unserer Pfarrgemeinde diesem Tag entgegen, an dem sie zum ersten Mal den Leib Christi empfangen durften. 
Das Motto der Eucharistiefeier lautete: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Jesus hat das zu seinen Freunden gesagt und meint uns alle damit. Was er uns damit sagen möchte, stellten die Kinder nach dem Evangelium dar. Außerdem brachten die Erstkommunionkinder die Kyrie-Rufe und die Fürbitten ein.
Der Höhepunkt war schließlich der Empfang des Leibes Christi aus den Händen von Pfarrer Melzl, Kaplan Pater Georg und Pfarrer Wölfel. 
Die musikalische Umrahmung erfolgte durch den Kinder/Maxi-Chor St. Stephanus. 

Bilder von der Dienstagsaufführung: Hier klicken

Danke an die Fotographen Fam. Prechtl

Bilder von der Mittwochsaufführung: Hier klicken

Danke an die Fotographen Fam. Prechtl

 30. April / 1. Mai 2019


 

Musical „Joseph – ein echt cooler Träumer“

In diesem Jahr wurde die Tradition der Musicals in der Pfarrkirche Wackersdorf fortgesetzt. Bereits letzten Sommer gab die Leiterin des Kinderchores Martina Plößl bei einem Probenwochenende auf der Burg Trausnitz den Startschuss. In vergangenen Monaten verwandelte sich das Pfarrheim immer wieder in ein großes Probentheater. Vieles gab es zu tun und vorzubereiten: Kulissen bauen, Tänze einstudieren, Bandprobe, Sprecherprobe, Gesangsproben etc. Alle sehnten sich schließlich die Aufführungstage am 30. April/1. Mai 2019 herbei.

Zum Inhalt:

Joseph lebt mit seinen 11 Brüdern und seinem Vater in Kanaan. Jakob liebt seinen Sohn Joseph über alles. Das bleibt seinen Brüdern nicht verborgen und sie werden neidisch. Als er ihnen seine Träume erzählt, beginnen sie ihn zu hassen. Bei der nächsten Gelegenheit verkaufen sie Joseph als Sklaven nach Ägypten. Doch Gott ist immer bei ihm. Der junge Mann wird an einen Minister des Pharao verkauft und steigt vom Sklaven zum Hausverwalter bei Potifar auf, der ihm vertraut. Durch Frau Potifars Lüge landet Joseph aber schließlich im Gefängnis. Hier trifft er eines Tages auf den Bäcker und den Mundschenk des Pharao. Joseph deutet ihre Träume, die bald darauf in Erfüllung gehen. Nach langer Zeit, als der Pharao schlecht träumt und niemand helfen kann, erinnert sich der Mundschenk an Joseph. Der Pharao lässt diesen sofort aus dem Gefängnis holen und erzählt ihm seine Träume von sieben fetten und sieben mageren Kühen und von sieben dicken und sieben dünnen Ähren. Joseph beginnt sofort die Träume zu deuten. Überglücklich ernennt der Pharao ihn zu seinem Minister. Er füllt die Scheunen der Ägypter mit Korn und als die Hungerjahre beginnen, kommen Menschen aus allen umliegenden Ländern, um Korn zu kaufen. Joseph begegnet hier auch seinen Brüdern wieder und nach einer harten Probe versöhnen sie sich wieder.


 

An den zwei Tagen war die Pfarrkirche voll besetzt. Die Darsteller/innen und Sänger/innen begeisterten das Publikum, das es mit standing ovations honorierten.


 

Ein herzlicher Dank allen Mitwirkenden:

Rollen

Erzähler: Antonia Gillitzer

Joseph: Katharina Köhler, Lina Wellenreiter

Jakob: Pascal Pollock, Julian Wöfel

Ruben: Lena Vogl, Lisa Kaindl

Juda: Teresa Vogl, Alexa Braschwitz

Simeon: Sarah Plößl, Elisa Bauer

Brüder: Linda Fischer, Sophia Wölfel, Lorena Suckert, Emmy Weinfurtner, Alexa Braschwitz, Adriana Korus, Andrea Wagner, Lisa Kaindl, Sarah Plößl, Katharina Köhler, Elisa Bauer, Lena Vogl

Frau Potifar: Christina Vogel, Hannah Frankerl

Herr Potifar: Pascal Pollok, Max Eindorfer

Pharao: Andrea Wagner, Adriana Korus

Bote: Max Eindorfer

Diener/Wachen: Julian Wölfel, Lina Wellenreiter, Katharina Köhler, Pascal Pollok

Gefängnisaufseher: Leonie Keck, Laura Prifling

Bäcker: Frederike Dorschner, Paulina Plößl

Mundschenk: Teresa Vogl


 

Tänzer

Schäfchen- Tanz: Hannah Nirschl, Laura Ciesielski, Annika Zeus, Simone Zeus, Amelie Först, Sara Hoydalsvik, Elena Graf, Maxime Frankerl

Tanz der Schönen: Adriana Korus, Laura Prifling, Lena Vogl, Leonie Keck, Sarah Plößl, Alexa Braschwitz, Andrea Wagner

Tüchertanz: Linda Fischer, Sophia Wölfel, Emmy Weinfurtner, Lorena Suckert, Elisa Bauer, Lisa Kaindl

Ernte- Tanz: Annika Keil, Johanna Koralewski, Matthias Graßl, Luisa Sperger, Emma Dirmeyer, Max Eindorfer, Frederike Dorschner, Paulina Plößl, Teresa Vogl, Linda Fischer

Band

Klavier: Jonas Vogel, Stephanie Ebner-Rebl

Gitarre/E-Gitarre: Pia Wellenreiter

Percussions: Paul Fleischmann

Schlagzeug: Kilian Fleischmann

Chor Singmäuse, Kinder- und Jugendchor St. Stephanus mit Unterstützung von Conny Gaschler, Peter Gaschler, Desirée Pronath, Gabi Bauer, Claudia Wagner, Uwe Jäger, Rudi Mandl (Kirchenchor)

Tontechnik Roland Fleischmann

Lichttechnik Uli Eindorfer, Wolfgang Fleischmann

Bühnenbild/-bau/ + Petra Suckert, Christina Dirmeyer,

Requisiten Elisabeth Eindorfer, Helmut Wagner

Maske Andrea Gillitzer, Ursula Eindorfer

Kostüme Viktoria Dorschner, Snjezana Korus, Barbara Eindorfer, Karin Wagner

Schauspieler Claudia Wagner, Silke Vogel

Gesamtleitung Martina Plößl

Ein besonderer Dank gilt:

  • Sonja Fischer, Birgit Wellenreiter, Sabine Wölfel (Einstudierung der Tänze)

  • Sabine Wölfel (Einholen der Aufführungsgenehmigung)

  • Kerstin Tietz (Flyerdruck- und verteilung, „direkter Draht“ ins Pfarrbüro, gute Fee usw.)

  • Birgit Vogl (Organisation der Verpflegung an den Workshop-Tagen)

  • allen Eltern, die Kuchen oder Snacks vorbereitet haben

  • Eva und Udo Düsedau (Bewirtung im Pfarrheim während der Proben)

  • Lothar Prechtl (Sponsoren, Fotos, Werbung, Presse)

  • Firma Spotbox (Lichttechnik)

  • Bauhof Wackersdorf (für die Bereitstellung der Bühnenteile)

  • Pfarrer Melzl (Pfarrkirche)

  • allen Mamis, die so fleißig gebastelt haben

  • allen, die wir nicht persönlich genannt haben, aber irgendwie auch dabei waren


 


 

Fotos Fam. Prechtl

 21.04.2019 Osternacht

Ostern – Auferstehung – Leben!

Was hat Ostern mit einem Schmetterling zu tun? Die Antwort auf diese Frage werden Sie beim Lesen dieses Beitrages erfahren.

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“. Die Gläubigen versammelten sich in der dunklen Kirche. Vor dem Eingangsportal brannte das Osterfeuer. Daran wurden die Osterkerzen der Pfarrkirche und der Filialen Heselbach und Kronstetten entzündet.

Dem Ruf von Pfarrer Melzl „Lumen Christi“ antwortete die Kirchengemeinde „Deo gratias“. Dabei wurde die Flamme der Osterkerze an alle Kerzen in der Kirche weitergegeben.

Nach dem feierlich gesungenen Osterlob Exsultet und den Lesungen des Alten Testaments stimmte unter dem Orgelspiel von Bastian Wagner, den Bläsern des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See und dem Läuten sämtlicher Glocken der Kirchenchor in das feierliche Gloria aus der Missa brevis in B von Christopher Tambling ein.

In der Predigt richtete Pfarrer Melzl den Blick auf das diesjährige Symbol der Osterkerze – ein Schmetterling! Dies sei ein seltenes Symbol und deshalb wohl auch unbekannt. Vor dem Schmetterling ist die Raupe. Diese muss sich in ihrem Leben auch durch Staub und Schmutz quälen, bevor die Verpuppung zum bunten farbenfrohen Schmetterling erfolgt. „Dies ist ein Sinnbild für das Leben Jesu in den Ostertagen – vom Leiden zur Auferstehung“, so Pfarrer Melzl.

Auf den Wortgottesdienst folgte die Segnung des Taufwassers in der Taufkapelle. Das Taufbecken war mit den „Karfreitungsblumen“ geschmückt. Den Höhepunkt des Gottesdienstes bildete die Eucharistiefeier mit den Gesängen des Kirchenchores.

Zum Schluss dankte Pfarrer Melzl allen Helferinnen und Helfern, den Musikerinnen und Musikern und den Sängerinnen und Sängern. Nach dem Ostersegen stimmte der Chor in das feierliche „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel ein.

Beim Hinausgehen wünschten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg allen Kirchenbesuchern/innen persönlich „Frohe Ostern“ und überreichten ein buntes Osterei.

Der Pfarrgemeinderat erwartete die Gottesdienstbesucher/innen beim Ausgang mit Osterglocken. Mit dem Verkaufserlös wird unsere Patendiözese Waw unterstützt.

Fotos Fam. Prechtl

 19.04.2019

Karfreitag – ein Tag des Innehaltens!

Der Karfreitag ist ein Tag des Gedenkens und des Innehaltens. Er erinnert an die Kreuzigung Jesu Christi. Der Name leitet sich vom althochdeutschen Wort "kara" ab, was Trauer oder Wehklage bedeutet. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier, die in ihrer Gesamtheit in allen christlichen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst gefeiert wird.

Alljährlich laden die Ministranten die Gläubigen mit dem „Ratschen“ zur Todesstunde um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche ein. Mit „Bleibet hier und wachet mit mir“ eröffnete der Kirchenchor die Gedächtnisfeier.

Zentraler Punkt war das Hören der Leidensgeschichte Jesu. In der Predigte richtete Pater Georg den Blick auf den Sinn des Leidens Jesu. Pilatus sagte damals: „Seht da ist der Mensch.“ Wir dürfen auf die Barmherzigkeit des Sohnes Gottes in unserem Leben vertrauen.

Zur Verehrung des Heiligen Kreuzes wurden Blumen niedergelegt. Diese werden danach zu einem Frühlingskranz für das Taufbecken gebunden und signalisieren so das neue Leben.

Das Grab Jesu in der Taufkapelle lädt die Gläubigen zu Gebet und Stille ein.  

Fotos Fam. Prechtl

 18.04.2019

Gründonnerstag

Mit dem Gründonnerstag beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Mit Glockengeläut und Orgelmusik wird das Gloria feierlich gesungen, bevor diese dann bis zur Auferstehung verstummt. Das Evangelium erzählt vom letzten Abendmahl und dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.

In der Predigt erzählte Pfarrer Melzl, dass er zu seiner Erstkommunion das Buch „Der kleine Prinz“ geschenkt bekommen hat. Noch heute blättert er gerne darin und eine Stelle hat er besonders gekennzeichnet:

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

 

Das ist das wesentliche der Eucharistie. Die Veränderung in der Wandlung kann man nicht sehen, sondern nur mit einem glaubenden Herzen spüren. Christus kommt zu uns ganz und gar“, so Pfarrer Melzl. Er sprach den Gläubigen zu, bei jedem Empfang der Eucharistie zu bitten: „Lass mich mit dem Herzen mehr sehen!“

 

Zum Schluss des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste in die Seitenkapelle gebracht.

 

Die Pfarrgemeinde ist aufgerufen „mit Jesus zu wachen und zu beten“. Die Gebetsstunden wurden gestaltet vom Alten Familienkreis, dem Frauenbund und dem Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung. 

Fotos Fam. Prechtl

31.03.2019

Fastenessen

Die Pfarrangehörigen versammelten sich am 4. Fastensonntag nach dem Familiengottesdienst zum Abschluss des KiBiWo im Pfarrheim zum Fastenessen. Fleißige Helferinnen und Helfer kochten wieder eine Vielzahl an verschiedenen Fastensuppen, so dass die Wahl nicht immer ganz einfach ist. Die Spenden kommen unserer Patendiözese Waw zugute.

Fotos Fam. Prechtl

 30./31. März 2019

KiBiWo 2019 – „Bleib bei mir, Gott“

Der zweite Tag des Kinderbibelwochenende startete mit Teil 2 der Jakobsgeschichte. Diese endet letztlich mit der Versöhnung der beiden Brüder Jakob und Esau. In Gruppenarbeiten wurde die Bibelstelle vertieft. Zur Gestaltung der Himmelsleiter, die Jakob im Traum der Bibelgeschichte gesehen hat, bastelten die Kinder mit ihrem Bild einen kurzen Steckbrief. Nachmittags konnte in verschiedenen Gruppen der eigenen Kreativität freien Lauf gelassen werden.

Den Abschluss des KiBiWo bildete traditionell am Laetare-Sonntag ein Familiengottesdienst. Viele Erstkommunionkinder waren in die Feier des Gottesdienstes eingebunden. Sie übernahmen die Lesung und die Fürbitten. Eine Gruppe spielte anstelle der Predigt pantomimisch die Bibelstelle von Jakob und Esau. Die Erstkommunionkinder brachten dann die Gaben in einer Prozession zum Altar.

Musikalische Power brachte der Kinder-/Jugendchor St. Stephanus in die Kirche.

Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern um das Organisationsteam von Ludwig Suckert und Magdalena Prechtl, die den Erstkommunionkindern wieder ein schönes Wochenende auf dem Weg zur Erstkommunion bereitet haben. Ein herzlicher Dank geht auch an die Erstkommunioneltern, die durch ihre Mithilfe und Kuchenspenden zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben.  

Fotos Fam. Prechtl

 29.03.2019

KiBiWo 2019 – „Bleib bei mir, Gott“ - Geschichten von Jakob

 

Das Kinderbibelwochenende startete heute nach intensiver Vorbereitung für die Erstkommunionkinder des Jahres 2019. Das Team um Ludwig Suckert und Magdalena Prechtl zogen die Kinder mit Bewegungsliedern in ihren Bann. Mit einem Rollenspiel stellte das KiBiWo-Team das Thema des Wochenendes vor. In vier Kleingruppen vertieften anschließend die Teilnehmen die Geschichte von Jakob. Natürlich kam auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Mit dem Lied „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bau`n“ endete der erste Tag.

Alle dürfen schon gespannt sein, wie es morgen weitergeht ….

24.03.2019
 

Missereor Hungertuch – Mensch, wo bist du?

Am letzten Sonntag wurde im Sonntagsgottesdienst das Missereor Hungertuch 2019/2020 vorgestellt. Lothar Prechtl zeigte den von Missereor zur Verfügung gestellten Videoclip. In diesem Film erklärte der Flensburger Künstler Uwe Appold, wie er das Hungertuch entwickelt hat. „Mensch, wo bist du?": Mit dieser Frage sucht Gott die ersten Menschen im Paradies. Uwe Appold lädt uns ein, im Entdecken und Entschlüsseln unsere eigenen Antworten zu finden: Wo stehst du und positionierst Dich? Wofür stehst du auf? Wer bist du? Wo zeigst du Gesicht und Zivilcourage?

Weiter Informationen gibt es auf der Homepage von Missereror Fastenaktion 2019. https://fastenaktion.misereor.de/hungertuch-misereor

Das MISEREOR-Hungertuch 2019/2020 „Mensch, wo bist du?“ von Uwe Appold © MISEREOR
Foto Claudia Wagner

 „Schwerer“ Erfolg der Ministranten der Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf

 

Wie auch die letzten Jahre organisierten die Minis der Pfarrei eine soziale Aktion in der Fastenzeit.

 

Am 23. März fand die „Aktion Kilo“ im EDEKA Markt der Gemeinde statt.

Aktion Kilo“...was ist das?

Ziel dieser Handlung ist, ein hohes Gewicht haltbarer Lebensmittel zu sammeln. Dazu sprachen die Altardiener die Kunden freundlich an, ob sie nicht eine Packung Mehl, Reis, Nudeln oder ähnliches mehr kaufen würden und diese nach dem Einkauf am Aktionstisch spenden möchten.

Dank des großen Engagements der Jugendlichen und der großzügigen Spendenbereitschaft

der Bevölkerung konnten rund 350 Kilo Lebensmittel gesammelt werden!

Der „Schwere Erlös“ wurde an die Schwandorfer Tafel gespendet.

 

Fotos Fam. Prechtl

 22.03.2019

KDFB – Bezirkskreuzweg

Die Mitglieder des Frauenbundes Bezirk Schwandorf trafen in der Wackersdorfer Pfarrkirche zur Kreuzwegandacht. Die Kreuzweggebetsvorlage von Werner Eizinger endete statt mit der üblichen 14. Station mit der 15. Station: „Jesus hat den Tod besiegt“. Pfarrer Christoph Melzl bedankte sich beim liturgischen Dienst für die Mitgestaltung der Andacht. Die anschließende Bezirksversammlung fand im Pfarrheim statt.  

Fotos Fam. Prechtl

 15.03.2019

Kreuzwegandacht

Als Kreuzweg bezeichnet man einen der Via Dolorosa („schmerzensreiche Straße“) in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi, nachgebildeten Gebetsweg. Die 14 Kreuzwegstationen erinnern an den Weg, auf dem Jesus das Kreuz aus der Stadt auf die Anhöhe Golgotha getragen hat.

 

In unserer Pfarrei treffen sich die Gläubigen ebenso zum Gebet an den Kreuzwegstationen. Die Gebetszeiten können dem Pfarrbrief entnommen werden. 

Fotos Fam. Prechtl

 24.02.2019

Ehrung für Heselbacher Ministranten

Der Sonntagsgottesdienst am 24.02. stand ganz im Zeichen der Ministranten. Pfarrer Melzl dankte allen für ihren treuen Dienst in der Filialkirche Heselbach. Er hoffe, dass die zu verabschiedenden Ministranten, während ihrer Zeit als Messdiener auch eine Heimat in der katholischen Kirche gefunden haben und gerne an diese Zeit zurückdenken.

 

Verabschiedet wurden:

  • David Zinger, 8 Jahre

  • Mariaus Drexler, 6 Jahre

Ehrung für 5 Jahre:

  • Jonas Meierhofer

  • Vinzenz Götz

  • Fabian Siml

Ehrung für Jahre Oberministrant:

  • Tobias Ippisch

Mit frischen Rhythmen wurde der Gottesdienst von der Jugendband Just Singing‘ musikalisch gestaltet.

Fotos Fam. Prechtl

17.02.2019

 

 

Gott liebt das Lachen“

 

Das Kirchenjahr hat viel zu bieten. So ist heute auch die 5. Jahreszeit, der Fasching, in die Kirche eingezogen.

 

Der Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim stand unter dem Thema „Gott liebt das Lachen“. Eindrucksvoll stellte Pfarrer Melzl in seiner Predigt dar, dass Lachen etwas himmlisch Göttliches ist – Lachen ist Super! „Ein Tag ohne Lachen, ist ein verlorener Tag,“ so Pfarrer Melzl.

 

Zum Vater unser zogen die Teilnehmer des Kleinkindergottesdienst in die Pfarrkirche ein. Besondere Aufmerksamkeit fanden dabei die vielen Verkleidungen der Kinder und Erwachsenen.

 

 

Das Nachwuchsorchester des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See gestaltete musikalisch den Sonntagsgottesdienst. Die jungen Musiker spielten unter der Leitung von Conny Gaschler neuere Lieder aus dem Gotteslob.

 

Ein herzlicher Dank gilt dem Kleinkindergottesdienst-Team des Pfarrgemeinderates dem Nachwuchsorchester des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See für die Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes. Die Kirchenbesucher spendeten einen dankbaren Applaus und verließen mit einem Lächeln die Pfarrkirche.

 

 

Fotos Fam. Prechtl

02.02.2018

 

 

 Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess – Nacht der offenen Kirche

  

An „Mariä Lichtmess“ vereinen sich biblischen und weltlichen Traditionen. Die meisten Bräuche und Bedeutungen sind aber im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen. Für viele hat dieser Tag aber immer noch etwas Anziehendes an sich.

 

Dass auch in Wackersdorf etwas besonders sein muss, konnte man schon von außen sehen. Die Kirche erstrahlte in bunten Farben und vor dem Eingang grüßten Fackeln die Kirchenbesucher. Der Pfarrgemeinderat lud zur „Nacht der offenen Kirche“ ein. Eindrucksvoll leuchteten hunderte von Kerzen im inneren der Pfarrkirche.

 

Maria und Josef brachten Jesus nach Jerusalem in den Tempel, um ihn dem Herrn darzustellen. Der greise Simeon nahm das Kind auf den Arm und lobte Gott. „Auch uns führte heute der Heilige Geist zusammen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern“, so Pfarrer Melzl in seiner Begrüßung. Pfarrer Melzl segnete die mitgebrachten und gespendeten Kerzen. Die feierliche Eröffnung fand ihren Abschluss in der Lichterprozession durch die Pfarrkirche.

 

Wie bei jedem Gottesdienst unterstreichen die Lieder das Tagesthema. Akzente setzte der Kirchenchor mit Bastian Wagner an der Orgel mit verschiedenen Variationen zu den Gotteslobliedern.

 

Nach dem Gottesdienst erteilten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg den traditionellen „Einzel-Blasiussegen“.

 

Verschiedene Gruppen gestalteten anschließend die Zeit des Verweilens in der Pfarrkirche. Die besondere Beleuchtung setzte dabei zusätzliche Akzente. Jeder Betende konnte seine persönlichen Fürbitten vorbringen.

 

Herzlichen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. 

Fotos Cornelia Gaschler

27.01.2019

 

Taizé - Andacht  

 

Unzählige Kerzen, eine stimmungsvoll vorbereitete Pfarrkirche und meditative Taizéklänge luden viele Gläubige zum Mitfeiern ein.

 

Jubilate Deo und unser Kirchenchor gestalteten diese Andacht mit bekannten Taizéliedern.  Umrahmt von den Instrumentalisten Cornelia Gaschler (Klarinette), Uwe Jäger (Flügelhorn), Claudia Wagner (Tenorsaxophon) wurden die Zuhörer zum Mitsingen animiert.

 

Es macht immer wieder Freude und ist ein besonderes Erlebnis, wenn verschiedene Musikgruppen unserer Pfarrei miteinander musizieren.

 

Am Ende brachte jeder seine Kerze zum Kreuz und brachte symbolisch ein bißchen mehr Licht in die Welt. 

 

Ein herzliches Dankeschön an die vielen helfenden Hände, den Lektoren, dem Chor, Jubilate Deo, der Technik, und allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

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