Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Fotos Fam. Prechtl

22.05./29.05.2022

 

Erstkommunion 2022 –

 

Jesus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.

 

In diesem Jahr wurde die Erstkommunionfeier nochmals auf zwei Gottesdienste aufgeteilt.

Die Erstkommunion der Kinder der 3. Jahrgangsstufe stand unter dem Motto „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Vor dem Altar war das Motto aufgebaut. Bilder der Kinder symbolisierten dabei die Reben. Jesus trägt uns wie der Weinstock die Reben, weil Jesus uns liebt.

Alle Kinder brachten sich aktiv in den Gottesdienst ein. Höhepunkt war der Empfang der ersten Heiligen Kommunion.

Ein herzlicher Dank galt Jonas Vogel am Klavier und den Sängerinnen für die musikalische Gestaltung. Diese wurden von der Chorleiterin Michaela Kangler-Lang bestens vorbereitet.

Dank gilt auch unseren Priestern Pfarrer Melzl und Pfarrvikar Beschi für die Zeit der Vorbereitung und Durchführung der Erstkommunion. 

 

 

Fotos Fam. Prechtl

22.05.2022

 

Erstkommunion

 

 

Fotos Fam. Prechtl

23./25.05.2022

 

Bittgänge

2022

 

 

 

 

 

 

Die Tage vor Christi Himmelfahrt sind die traditionellen Bitttage. Mitglieder unserer Pfarrei machten sich in diesem Jahr wieder auf dem Weg nach Kronstetten und Heselbach.

 

Pater Beschi zeigt sich sehr erfreut, dass sich jeweils soviele Kinder unter die Pilgerschar gemischt haben.

Auf dem Weg beteten die Pilger für besondere Anliegen. Den Abschluss bildete der Bittgottesdienst in der jeweiligen Kirche. 

Fotos Fam. Prechtl

15.05.2022

 

Kindergottesdienst

 

Das Kindergottesdienstteam konnte viele Kinder, Eltern, Oma‘s und Opa’s im Pfarrgarten zum 1. Kindergottesdienst im Jahr 2022 begrüßen.

 

Bereits am Gartentor sah man, dass heute etwas Besonderes für die Kinder geplant war. Mit „Einfach Spitze“ ging es dann auch los bei herrlichem Sonnenschein. Verena Nicola nahm die Kinder mit auf eine Zeitreise. Mit Gesten und Geräuschen zeichnete das KiGo-Team die Geschichte von Jesus im Sturm auf dem See Genezareth nach. Diese endet mit dem Tadel von Jesus: „Warum habt ihr solche Angst?“

Die Kinder erzählten welche Ängste sie haben und was sie besonders gut können, z. B. Fussball spielen, Handstand im Gras, Spagat, Lego bauen, Gitarre spielen und noch vieles mehr.

Am Schluss spannten die Teilnehmenden ein Netz, was die Verbundenheit untereinander symbolisieren soll. Mit „Danke für diesen guten Morgen“ endete der Gottesdienst.

Beim nächsten Kindergottesdienst am 10. Juli 2022 begibt sich das KiGo-Team auf „Schatzsuche“.

Fotos Fam. Prechtl

12.05.2022

 

Frauenbund Maiandacht

 

Heute hielt der Wackersdorfer Frauenbund die traditionelle Maiandacht in der Pfarrkirche. Pfarrer Christoph Melzl konnte dazu neben der Vorstandschaft viele Mitglieder begrüßen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Männerensemble „Sine Nomine“.

 

Im Anschluss bedankte sich die Vorstandschaft für die treue Mitgliedschaft im Zweigverein Wackersdorf. Außerdem wurde von zwei Spendenübergaben berichtet: Der Ukraine-Konvoi wurde mit einem Betrag von 250,-- EUR unterstützt und der Erlös von 500,-- EUR aus der Palmbüschelaktion kam der Schwandorfer Tafel zugute.

Fotos Fam. Prechtl

07.05.2022

 

Segnung und Taufe Einsatzboot

 

In diesem Jahr fand wieder der traditionelle Florianstag statt. Die Feuerwehren des Bereichs Süd - Kreisbrandmeister Land 2/3 Heiner Seltl -Gemeinde Bodenwöhr, Gemeinde Wackersdorf, Gemeinde Steinberg - trafen sich in der neuen Feuerwache II der Gemeinde Wackersdorf.

 

Pfarrer Christoph Melzl zelebrierte den Feldgottesdienst an der Feuerwache II. In seiner Predigt dankte er den Feuerwehrkräften für den unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Bevölkerung. Höhepunkt war die Segnung und Taufe des neuen Einsatzbootes für das Oberpfälzer Seenland. Anna Weinfurtner taufte das Boot auf den Namen „Barbara“, die Patronin der Bergleute. 

Fotos Fam. Prechtl

18.04.2022

 

 Ostermontag

 

Besuch beim ehemaligen Kaplan Pater Georg in Grafenwiesen

 

Am Ostermontag nutzte ich (Lothar Prechtl) den „Emmausgang“ zu einem Besuch unseres ehemaligen Kaplans Pater Georg. Er ist seit September 2020 Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Rimbach und Grafenwiesen mit der Expositur Zenching. Den Gottesdienst zelebrierte er in der Pfarrkirche Rimbach.

Nach dem Gottesdienst zeigte sich Pater Georg sehr erfreut über meinen Besuch. Er hat sich in der Pfarreiengemeinschaft gut eingelebt. „Sein Pfarrhof“ ist in Grafenwiesen. Beim Mittagessen haben wir Erinnerungen von der Pfarrei Wackersdorf ausgetauscht. Gerne erzählte er von der Arbeit in der Pfarreiengemeinschaft.

Pater Georg war in Vorfreude auf seinen anstehenden Urlaub, den ersten nach dem Coronaausbruch, in seiner Heimat Indien.

 

Wir wünschen Pater Georg erholsame Urlaubstage in seiner Heimat Kerala/Indien!

Fotos Fam. Prechtl

17.04.2022  

 

Ostersonntag

 

JESUS lebt!

 

Bei herrlichem Sonnschein kamen sehr viele Gläubige zur Gottesdienstfeier am Ostersonntag. Pater Beschi veranschaulichte in seiner Osterpredigt die Geschehnisse am leeren Grab. Nach der Erneuerung des Taufbekenntnisses segnete Pater Beschi die Anwesenden mit Weihwasser. In alter Tradition wurden zum Schluss die mitgebrachten Speisen gesegnet.

Pater Beschi dankte allen, die in den vergangenen Tagen die Gottesdienste in würdevollerweise mitgefeiert haben.

Fotos Fam. Prechtl

16.04.2022

 

 

Osternacht

 

 

Ostern – werdet ein Herz und eine Seele!

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“. Die Gläubigen versammelten sich in der dunklen Kirche. Pfarrer Melzl entzündete die Osterkerzen der Pfarrkirche und der Filialkirchen Heselbach und Kronstetten am Osterfeuer. Mit dem Einzug der brennenden Osterkerzen und dem Ruf des Priesters „Lumen Christi“ erhellte sich die Pfarrkirche.

Nach dem feierlich gesungenen Osterlob Exsultet und den Lesungen des Alten Testaments stimmte unter dem Orgelspiel von Peter Pritzl und dem Läuten der Glocken die Gesangsgruppe Wohlklang unter der Leitung von Conny Gaschler das feierliche Gloria an.

„Über die Auferstehung Christi gibt es viele Missverständnisse,“ so Pfarrer Melzl in seiner Predigt. „Wäre die Auferstehung so nicht passiert, dann würde Ostern keinen Sinn machen. Zur rechten Zeit braucht es Intuition und Gefühl.“ Joseph Ratzinger sagte einmal: „Glaube ist, erstmals so tun, als ob es stimmen würde.“ Und Pfarrer Melzl fügte hinzu: „in dieser Nacht und jeden Sonntag aufs Neue.“

Auf den Wortgottesdienst folgte die Segnung des Taufwassers in der Taufkapelle. Nach der Erneuerung des Taufversprechens besprengte Pfarrer Melzl die Gottesdienstbesucher/innen mit dem frischen Osterwasser.

Zum Schluss segnete Pfarrer Melzl die mitgebrachten Speisen für das traditionelle Osterfrühstück.

Pfarrer Melzl und Pater Beschi dankten allen die zum Gelingen der Osterfeier beigetragen haben.

Der Pfarrgemeinderat erwartete die Gottesdienstbesucher/innen beim Ausgang mit Osterglocken.

Allen ein gesegnetes Osterfest!

Bilder Fam. Prechtl

15.04.2022

 

Karfreitag –

Die Liebe gibt uns Hoffnung!

 

 

„Jesu Liebe ist die Liebe, die keinen Schmerz,

keinen Verzicht, kein Leiden scheut,

wenn es dem anderen hilft.“ (Dietrich Bonhoeffer)

 

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. Er ist Teil der österlichen Dreitagefeier, die wir gestern mit der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag begonnen haben, sich über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit der Feier der Auferstehung Christi in der Osternacht endet.

Die Glocken im Turm schwiegen. Die Ministranten luden die Gläubigen lediglich mit dem „Ratschen“ zur Todesstunde um 15:00 Uhr in die Pfarrkirche ein. Der Altar war abgeräumt.

Pfarrer Melzl und Pfarrvikar Pater Beschi gingen ohne Musik oder Gesang vor den Altar, statt der üblichen Kniebeuge legten sie sich flach auf den Boden. Stille. Anschließend das Tagesgebet – ohne Kreuzzeichen, Begrüßung oder Einleitung; es war die Todesstunde Jesu.

Der stillen Eröffnung folgten zwei Lesungen. Zentraler Punkt war das Hören der Leidensgeschichte Jesu aus dem Evangelium von Johannes. In der Predigt blickte Pater Beschi auf das Karfreitagsgeschehen.

Zur Verehrung des Heiligen Kreuzes wurden von den Priestern und dem liturgischen Dienst Blumen niedergelegt. Auch die Gläubigen legten während der Kreuzverehrung die mitgebrachten Frühlingsblumen vor dem Kreuz ab. Das Blumenmeer soll uns immer daran erinnern, dass Jesu Tod ein Akt der Erlösung für uns Menschen, ein Akt der Liebe war.

Mit den großen Fürbitten, mit denen wir uns mit der Weltkirche vereinen, endete der Gottesdienst. Diese lassen sich bis in das 1. Jahrhundert zurückverfolgen. Nur in Ausnahmesituationen kann eine Sonderfürbitte eingefügt werden. Dadurch soll der Kontrast in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen werden.

Seit 2010 haben die deutschen Bischöfe davon drei Mal Gebrauch gemacht: 2010 als Reaktion auf den sexuellen Missbrauch in der Kirche, 2020 mit eine Coronafürbitte und 2022 für die Menschen in der Ukraine und in allen Kriegsgebieten.

 

Die Kantorengruppe der Pfarrei unterstützte mit ihrem Gesang die Gebete der Gläubigen.

Fotos Fam. Prechtl

14.04.2022

 

Gründonnerstag

 

 

Der Gründonnerstag öffnet uns die Tür für die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendete. Zum Gloria läuteten die Glocken und ertönte letztmals die Orgel.

 

Das Evangelium erzählte heute vom letzten Abendmahl und dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.

Zum Schluss des Gottesdienstes brachten Pfarrer Melzl und Pfarrvikar Pater Beschi das Allerheiligste in die Taufkapelle.

 

Die Pfarrgemeinde war zur Ölbergwache aufgerufen. Der Alte Familienkreis, der Frauenbund und die Kirchenverwaltung/der Pfarrgemeinderat gestalteten je einen Gebetsteil.

Fotos Fam. Prechtl

12.04.2022

 

Begegnungsabend für ukrainische Geflüchtete

 

 

Pfarrer Melzl konnte eine Vielzahl von derzeit in Wackersdorf wohnenden ukrainischen Geflüchteten und Helferinnen und Helfer begrüßen.

Die ebenfalls aus der Ukraine kommende Lehrerin Anna fungierte als Dolmetscherin. Das Ziel des Abends war ein gegenseitiges Kennenlernen und das Vorstellen von Hilfsangeboten.

Bürgermeister Falter sicherte die Unterstützung der Gemeinde zu. Einen zentralen Punkt nimmt dabei das Mehrgenerationenhaus ein. Es ist die Schnittstelle für die Hilfesuchenden.

Stephanie Staudenmayer lud zu einem Willkommens-Café ein, bei welchem die notwendigen Hilfsmaßnahmen koordiniert werden können. Die Nachbarschaftshilfe und mehrere Privatpersonen haben ihre Hilfe zugesichert.

Der Wackersdorfer Schulleiter Dominik Bauer wies auf das schulische Angebot hin. Es ist bereits eine Willkommensgruppe eingerichtet, die von der Dolmetscherin Anna betreut wird. Aus Sicht von Bauer ist es wichtig, dass die Kinder wieder einen geregelten Tagesablauf haben.

Zum Schluss des Abends bedankte sich Pfarrer Melzl bei Mira Schwägerl und Claudia Wagner, die federführende die Hilfsaktionen für die Ukraine ins Leben gerufen haben. Die Unterstützung läuft weiter. Spendenangebote werden weiterhin gerne angenommen. 

Fotos Fam. Prechtl

10.04.2022

 

Palmsonntag

 

 

Nach der zweijährigen Zwangspause versammelten sich zur Eröffnung der Karwoche wieder die Gläubigen der Pfarrei vor dem Pfarrheim zur Segnung der mitgebrachten Palmzweige. Zur Freude von Pfarrer Melzl kamen auch sehr viele Erstkommunionkinder.

 

Der Palmsonntag ist das Portal mit zwei Pfosten für die Karwoche. Ein Pfosten versinnbildlicht die Freude, die sich damals in den jubelnden Menschen beim Einzug Jesu auf dem Esel zeigte. Der zweite Pfosten lenkt den Blick auf das Leid Jesus, das mit dem Tod am Kreuz endete. „Freude und Leid gehören zusammen,“ so Pfarrer Melzl.

Im Gedenken an den Einzug von Jesus Christus in Jerusalem zogen mit dem geschmückten Kreuz Pfarrer Melzl, Pfarrvikar Pater Beschi, die Ministranten und alle Pfarrangehörigen in die Pfarrkirche ein.

Vor dem Gottesdienst bot der Frauenbund selbstgebastelte Palmbüschel und Ostereier zum Verkauf an.

 

Alle Pfarrangehörigen sind in den nächsten Tagen zur Mitfeier der Ostergottesdienste, beginnend mit dem Gründonnerstag, herzlich eingeladen.

 

 

07.04.2022

Konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates

 

Am 20. März wurden für die nächsten vier Jahr die Mitglieder für den Pfarrgemeinderat gewählt:

 

  • Manuel Altmann
  • Rosvita Götzer
  • Anna Halbmann
  • Karin Hottner
  • Ulrike Jäger
  • Dr. Susanne Kern
  • Leonie Kermer
  • Wolfgang Meischner
  • Florian Moritz
  • Petra Pilhöfer
  • Konrad Resnikschek
  • Maria Roidl
  • Reiner Rosner
  • Bernhard Schuierer
  • Florin Thanei
  • Sabine Wölfel
  • Carmen Maier (berufen)

 

 

Pfarrer Christoph Melzl begrüßte die Neugewählten zur konstituierenden Sitzung und eröffnete mit einem Gebet von Thomas von Aquin die Sitzung. Er bedankte sich bei allen für die Bereitschaft, sich ehrenamtlich für die Pfarrei einzusetzen.

 

Gemäß dem Statut für Pfarrgemeinderäte im Bistum Regensburg gehören die in der Pfarrei tätigen Priester Pfarrer Christoph Melzl und Pfarrvikar Pater Beschi Kraft ihres Amtes dem Pfarrgemeinderat an. Außerdem gehört die Kirchenpflegerin Annelies Buttler als beratendes Mitglied dem Pfarrgemeinderat an.

 

Aus dem Kreis der Mitglieder wurde Konrad Resnikschek zum Pfarrgemeinderatssprecher gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Manuel Altmann, Leonie Kermer und Ulrike Jäger zur Seite. Als Schriftführerin fungiert in den nächsten vier Jahren Sabine Wölfel.

Zur Unterstützung der Arbeit wurden folgende Sachausschüsse gebildet:

  • Liturgie
  • Jugend
  • Caritas
  • Erwachsenenbildung
  • Ökumene
  • Öffentlichkeitsarbeit

 

Wir wünschen dem neuen Pfarrgemeinderat Gottes Segen für die Arbeit, dass sie dort handeln wo Entwicklungsmöglichkeiten bestehen und den Glauben in unserer modernen Welt den Menschen nahebringen. 

Ein herzlicher Dank gilt den ausgeschiedenen Pfarrgemeinderatsmitgliedern (dazu folgt noch ein gesonderter Bericht).

Fotos Fam. Prechtl

25. – 27.03.2022

 

Kinderbibelwochenende - seit 25 Jahren

 

Seit 25 Jahren findet zur Vorbereitung auf die Erstkommunion für die Kinder der 3. Klassen in der Pfarrei Wackersdorf ein Kinderbibelwochenende statt.

 

Dieses wurde 1997 vom Pfarrgemeinderatsausschuss „Schöpfung und Umwelt“ unter der Leitung von Lothar Prechtl ins Leben gerufen. Viele Helferinnen und Helfer haben in all den Jahren das Kinderbibelwochenende getragen und zu einem festen Bestandteil des Pfarreilebens werden lassen.

Nach der Zwangspause fand an diesem Wochenende wieder ein KiBiWo statt. Los ging es wie immer am Freitagnachmittag. Pfarrer Christoph Melzl begrüßte die Erstkommunionkinder im Pfarrheim. Im Mittelpunkt stand die Bibelgeschichte von „Zachäus“ auf dem Maulbeerfeigenbaum. In vier Kleingruppen vertieften anschließend die Teilnehmenden die Geschichte von Zachäus. Natürlich kam auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Mit dem Lied „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bau`n“ endete der erste Tag.

Der Samstag startete mit der Geschichte von einem Olivenbaum. Diese handelte davon, dass ein Baum nur wachsen und Früchte tragen kann, wenn er mit dem Boden fest verwurzelt ist. In den Kleingruppen erarbeiteten sich die Kinder, was ihnen im Leben wichtig ist und dass Gott ihrem Leben Halt gibt.

Währenddessen kochten die fleißigen Küchenhelferinnen für die hungrigen Mäuler verschiedene Nudelgerichte. Die Mittagspause tat allen gut. Schon ganz gespannt warteten die Kinder auf die Kreativgruppen. Mit Kuchenessen klang der Samstagnachmittag aus.

Den Abschluss des KiBiWo bildete traditionell am Laetare-Sonntag ein Familiengottesdienst. Viele Erstkommunionkinder waren in die Feier des Gottesdienstes eingebunden. Sie übernahmen die Lesung und die Fürbitten. Eine Gruppe stellte pantomimisch die Bibelstelle von Zachäus dar.

Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern um das Organisationsteam, die den Erstkommunionkindern wieder ein schönes Wochenende auf dem Weg zur Erstkommunion bereitet haben. 

Fotos Pfarrei Wackersdorf

19.03.2022

 

"AKTION Kilo"

 

„Schwerer“ Erfolg der Ministranten der Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Wie auch die letzten Jahre organisierten die Minis der Pfarrei Wackersdorf eine soziale Aktion in der Fastenzeit.


Am 19. März fand die „Aktion Kilo“ im EDEKA Markt der Gemeinde statt.


„Aktion Kilo“...was ist das? Ziel dieser Handlung ist, ein hohes Gewicht haltbarer Lebensmittel zu sammeln. Dazu sprachen die Altardiener die Kunden freundlich an, ob sie nicht eine Packung Mehl, Reis, Nudeln oder ähnliches mehr kaufen würden und diese nach dem Einkauf am Aktionstisch spenden möchten.
Dank des großen Engagements der Jugendlichen und der großzügigen Spendenbereitschaft der Bevölkerung konnten rund 370 Kilo Lebensmittel gesammelt werden!
Der „Schwere Erlös“ wurde an die Schwandorfer Tafel gespendet.

Fotos Fam. Prechtl

20.03.2022

 

Friedenstauben

 

Den Besucherinnen und Besuchern, die am letzten Wochenende einen Gottesdienst in der Pfarrkirche besuchten, kamen beim Hereingehen gleich die vielen Friedenstauben entgegen.

 

 

Viele fleißige Helferinnen und Helfer bastelten Friedenstauben.

 

An langen Schnüren zieren sie die Pfarrkirchen und sollen aufmerksam machen, wie wichtig der Frieden in der Welt ist.

Schauen Sie gerne vorbei und betrachten Sie im Gebet für den Frieden die Friedenstauben. Jedes Gebet kann helfen!

Fotos Fam. Prechtl

20.03.2022

 

Eine Welt-Waren-Verkauf

 

An diesem und nächsten Sonntag unterstützt der Pfarrgemeinderat wieder den Eine-Welt-Waren-Verkauf.

 

Nach den Gottesdiensten konnten die Kirchenbesucher Eine-Welt-Waren zu fairen Preisen erwerben.

 

Gerne betreuten Ulrike Jäger und Sabine Wölfl den Warentresen und standen für Auskünfte der Interessierten zur Verfügung. Pater Beschi schaute am Stand vorbei und bedankte sich bei den Beteiligten. Der Erlös wird an unsere Patendiözese WAU im Südsudan weitergeleitet.

 

Eine Welt-Waren-Verkauf

 

Samstag, 26.03.2022 und Sonntag, 27.03.2022

 

!!! Unser Konvoi ist unterwegs !!!

05.03.2022

 

Impressionen vom ersten Tag

04.03.2022

 

Heute machte sich unser Hilfskonvoi nach dem Reisesegen durch unseren Pfarrer Christoph Melzl auf den Weg. Gute Fahrt und kommt gut und gesund wieder heim.

Fotos Fam. Prechtl

13.02.2022

 

Verleihung der Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille

 

Seit dem heutigen Sonntag gibt es in der Pfarrei einen weiteren Träger der Bischof-Johann-Michael-von Sailer-Medaille. Es ist im Bistum Regensburg die höchste Auszeichnung für Laien. Pfarrer Christoph Melzl hatte die ehrenvolle Aufgabe im Namen von Bischof Rudolf Voderholzer Herrn Josef Sieß aus Kronstetten-Höflarn mit der Medaille auszuzeichnen.

Josef Sieß war in vielfältiger Weise in der Pfarrei Wackersdorf und in besonderer Weise für die Filialkirche Kronstetten engagiert.

 

25 Jahre war er in der Kirchenverwaltung tätig. Durch sein handwerkliches Geschick wurden viele Reparaturarbeiten in und um die Gebäude (Kirche, Leichenhaus) kurzer Hand erledigt. Herausragend waren die Leistungen bei der Kircheninnenrenovierung von 1976 bis 1979. Durch seine integrative Art und seinen Humor hat er viele freiwillige Helfer und Geldspender für die Renovierung gewonnen.

Bemerkenswert war die große Zahl der Helfer beim Holzeinschlag im Kirchenholz, der über mehrere Wochen von ihm organisiert und geleitet wurde. Dadurch konnte ein 6-stelliger Kostenbetrag zur Renovierung beigesteuert werden. In seiner Zeit als Kirchenverwaltungsmitglied war er für den Friedhof und die Grabbelegung in Kronstetten zuständig.

 

Weiterhin war Sieß bis 1998 Mitglied im Pfarrgemeinderat. Sehr wichtig war ihm der Besuch der Sonntagsmesse, wo er gerne die Dienste des Lektors und Kommunionhelfers übernahm.

 

Über viele Jahre lenkte er als Vorsitzender die Geschicke der Wackersdorfer KAB.

 

Seine Leidenschaft war das Bauerntheaterspielen mit der Katholischen Landjugendbewegung Kronstetten. Er konnte die Jugend immer wieder aufs Neue für das Einlernen eines Theaterstückes begeistern.

 

Viel Freude bereiteten Josef Sieß die jährlichen Nikolausbesuche. Zur Freude der Kinder schlüpfte er gerne in die Gestalt des Heiligen Nikolaus und besuchte sie im Kindergarten oder Zuhause.

 

„Ich habe Josef Sieß als glücklichen zufriedenen Menschen trotz aller Höhen und Tiefen seines Lebens kennengelernt,“ so Pfarrer Melzl zum Schluss der Laudatio.

Leider konnte Josef Sieß heute die Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen.

Foto Fam. Prechtl

6. Januar 2022

 

Epiphanie – Erscheinung des Herrn

Sternsingeraktion 2022

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“

 

Diese Woche waren unsere Ministranten wieder in Wackersdorf und in den Ortsteilen unterwegs, um Spenden für Kinder in aller Welt zu sammeln. Vielen Dank für Ihre Spenden. Möge Gott es Ihnen vergelten.

Im Gottesdienst segnete Pfarrer Beschi Wasser, Kreide und Weihrauch.

Einem alten Brauch folgend segnen die Christen ihre Häuser mit Weihwasser und Weihrauch und schreiben den Segenspruch auf die Eingangstüren. Ein Ablaufvorschlag steht im neuen Gotteslob unter der Nr. 707,7.

20*C+M+B+22

 

Neuaufnahme von Ministranten/innen

Im heutigen Gottesdienst wurden sechs Ministranten/innen neu in die Mini-Schar aufgenommen:

  • Keil Annika
  • Koralewski Johanna
  • Schuster Fiona
  • Kagerer Georg
  • Spandl Dennis
  • Sperger Luisa

 

Messnerin Claudia Wagner hat sie auf den Dienst vorbereitet. Pater Beschi freute sich sehr, dass sich wieder Kinder dafür begeistern. Als äußeres Zeichen erhielten die Neuen eine Plakette. Ein herzlicher Dank gilt den Eltern, die ihre Kinder dabei tatkräftig unterstützen.

Fotos Claudia Wagner / Pfarrei Wackersdorf

 

 

 

Sternsinger

2022

Fotos Fam. Prechtl

1. Januar 2022

 

Wer auf sein Herz hört, vertraut auf Gott!

 

Zum ersten Gottesdienst im neuen Jahr versammelte sich die Pfarrgemeinde in der Pfarrkirche.

„Das neue Jahr liegt vor uns wie ein unbeschriebenes Blatt,“ so Pfarrer Melzl in seiner Begrüßung. „Keiner weiß, was passieren wird. Am Hochfest der Gottesmutter Maria wollen wir das neue Jahr unter den Schutz und der Fürsprache Mariens stellen.“

In der Predigt zitierte Pfarrer Melzl das bekannte Gedicht von Dietrich Bonhöfer „Von guten Mächten treu und still umgeben“, welches an Weihnachten 1944 entstanden ist. Dietrich Bonhöfer ging mit Gottvertrauen in die Zukunft. Dazu ermutigt Pfarrer Melzl auch uns: „Hören Sie bei Entscheidungen auf ihr Herz. Wer auf sein Herz hört, vertraut auf Gott.“

Pfarrer Christoph Melzl und Pfarrvikar Pater Beschi wünschten beim Neujahrsgottesdienst

ein gutes und gesegnetes Jahr 2022!

Hier finden Sie uns

Kath. Pfarramt St. Stephanus, Marktplatz 6, 92442 Wackersdorf

Tel:  09431 / 5735 

Fax: 09431 / 55652

Mail:

st-stephanus.wackersdorf@kirche-bayern.de

 

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