Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Fotos Herr Meischner

Pfarrausflug nach „Maria Loreto“ und zur „Großen Kappl“ in Münchenreuth

 

Am 15.09.2019 brachen bei sonnigem Wetter 48 Teilnehmer zum Pfarrausflug auf. Das erste Ziel war Maria Loreto im böhmischen Altkinsberg direkt nach der bayerischen Grenze. Das Marienheiligtum aus dem 17. Jahrhundert wurde nach dem 2. Weltkrieg vollkommen verwüstet und nach der Wende vom Unternehmer Anton Hart wieder aufgebaut. Die Tochter des Unternehmers erklärte den Wiederaufbau und die Kirche. Pfarrer Christoph Melzl zelebrierte einen Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche und die Teilnehmer grüßten die Muttergottesstatue in der Kapelle.

 

Im Adamhof in Hardeck wurde gut und reichlich gegessen. Die Große Kappl in Münchenreuth erklärte Pater Friedhelm vom Kloster Fockenfeld anschaulich und ausführlich.

 

Die Reiseleiter Hans Seigner und Wolfgang Meischner hatten die Fahrt vorbereitet. Die Teilnehmer erfuhren auch etwas über die „Frais“, die wechselnde Gerichtsbarkeit zwischen den böhmischen und bayerischen Gebieten, die verfolgte katholische Kirche in der Tschechoslowakei während der kommunistischen Diktatur und die Prägung des Klosters Waldsassen auf Land und Leute und dadurch der Name „Stiftland“ für dieses Gebiet entstand.

 

Beim Rechersimer in Röthenbach bei Reuth bei Erbendorf kam gute Stimmung beim schmackhaften Zoigl und einer deftigen Brotzeit auf.

 

Gut gelaunt wurde dann die Heimreise ins heimatliche Wackersdorf angetreten.

Fotos Johann Stadler

 08.09.2019

Kranzlsingen in unserer Partnergemeinde Alberndorf in der Riedmark

Am letzten Sonntag machte sich unser Kirchenchor zu einem Gegenbesuch nach Alberndorf in der Riedmark auf. Anlass war das Kranzlsingen im Ortszentrum von Alberndorf.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher lauschten den neun Chören unter denen sich auch der Wackersdorfer Kirchenchor befand.

Die Mitglieder des Alberndorfer Kirchenchores kümmerten sich um das leibliche Wohl aller Gäste: Kaffeestube im Pfarrheim, Weinstube im Gemeindeamt und Jause unter Zelt am Ortsplatz.

So war es neben einem Ohrenschmaus auch ein Gaumenschmaus für alle Beteiligten!

 

Teilgenommen haben: die Chorgemeinschaft Gallneukirchen, der Kirchenchor Katsdorf, der Chor Pregarton, Viva Musica aus Altenberg, der Neumarkter NeuChorMarkt, der Kirchenchor Wackersdorf, die Mostviertler Orgelpfeifen, der Chor Strengberg aus Niederösterreich und der Dreigesang Rosenknopf aus Altenberg.

 

Mit einem Gastgeschenk bedankte sich der Wackersdorfer Kirchenchor für das herzliche Miteinander.

Fotos Fam. Prechtl

15.08.2019

 

Mariä Aufnahme in den Himmel

 

Am 15. August feiern wir jedes Jahr die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Diese wird zwar nicht in der Bibel beschrieben, wurde aber 1950 als bisher letztes katholisches Dogma von Papst Pius XII. verkündet.

In der Begrüßung wies Pater Georg darauf hin, dass es zwischen der volksmundlichen Bezeichnung „Mariä Himmelfahrt“ und der Festbezeichnung „Mariä Aufnahme in den Himmel“ einen entscheidenden Unterschied gibt. Maria ist nicht aus eigener Kraft in den Himmel aufgefahren, sondern Jesus hat seine Mutter in den Himmel aufgenommen. Sie ist damit Vorbild und Schwester im Glauben.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Gruppe Wohlklang unter der Leitung von Bastian Wagner. Dieser hat die zu Gehör gebrachte Messe selbst komponiert.

Zum großen Frauentag bot der Heimat- und Trachtenverein „D‘ lustig’n Stoapfälza“ wieder Kräuterbüschel zum Verkauf an.

Fotos Fam. Prechtl

 11.08.2019

64. Kirwa der Filialkirche Heselbach

Mit einem Festzug zogen die Heselbacher Kirwaleit mit Ihren Gästen in die festlich geschmückte Kirche ein.

Pfarrer Melzl freute sich über das vollbesetztes Gotteshaus. Zu Beginn des Gottesdienstes stellte Pfarrer Melzl den Anwesenden die Frage: „Sind Sie glücklich?“

Er begründete die Frage damit, dass die Evangelien im August uns sagen, dass Glück nicht abhängig von materiellen Dingen ist. Dies steht zwar im Widerspruch zu einer aktuellen Umfrage, in welcher 52 % behaupten, Geld macht glücklich. Wir müssen uns selbst immer wieder fragen: Was macht uns wirklich glücklich?

Die Predigt von Pfarrer Melzl schloss sich heute direkt der Lesung (Hebr 11,1-2.8-19) an, damit der Bezug zur Lesung noch besser herstellt werden konnte. Der Hebräerbrief befasst sich ausführlich mit dem Glauben der Väter. Pfarrer Melzl forderte die Mitfeiernden auf: „Liebe Eltern, geben Sie den Glauben an Ihre Kinder weiter, damit auch in Zukunft in Heselbach Kirwa gefeiert werden kann.“ Er meinte damit, dass die Glaubenserziehung nicht beim Pfarrer liegt, sondern dieser den Glauben nur vertiefen kann.

Musikalisch festlich gestaltete Agnes Spiegler und Sandra Amann-Kraus den Gottesdienst. Großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die jedes Jahr die Heselbacher Kirwa zu einem Festtag werden lassen.

Nach dem Gottesdienst zogen die Vereine und Kirchenbesucher mit den Heselbacher Kirwamusikanten zum Gasthaus Besenhardt zur weltlichen Feier. Die Kirwapaare und der Nachwuchs zeigten dort ihr Können mit einstudierten Volkstänzen. Gstanzl-Sänger Tobias Ippisch nahm u. a. seinen Lehrmeister Hans Reiger etwas auf die Schippe.

20.07.2019

 

Minis on Tour

 

Am 20. Juli machten sich die Wackersdorfer Minis gemeinsam mit Pfarrer Melzl, Pater Georg und einer Hand voll Betreuern auf zu einem wohlverdienten Tagesausflug.


Ziel war der Freizeitpark rund um den Monte Kaolino in Hirschau. Bei hochsommerlichen
Temperaturen konnten sich die Altardiener nach dem Rodeln mit Höchstgeschwindigkeit und dem Erkunden des Sandberges, der 120 m hoch aus der Umgebung ragt und aus rund 35 Millionen Tonnen Sand besteht, im Dünenbad ausgelassen abkühlen.

Auch für das leibliche Wohl war bestens
gesorgt.
Rundum konnten alle Beteiligten einen wunderschönen und angenehmen Tag verbringen.


Vielen herzlichen Dank an unsere Minis für ihren Dienst, den sie gewissenhaft über das ganze Jahr hinweg leisten!

Foto Lothar Prechtl

14.07.2019

Familiengottesdienst

Im heutigen Festgottesdienst drehte sich alles um die Wackersdorfer Minis. 11 Ministrantinnen und Ministranten wurden neu aufgenommen. 10 Altardienerinnen und Altardiener erhielten für ihren langjährigen Dienst eine Ehrung.

Bemerkenswert ist, dass Magdalena Prechtl, Sebastian Roidl und Sebastian Weiherer bereits 15 Jahre den Dienst am Altar verrichten.

Ein herzlicher Dank gilt den jungen Menschen, die sich so aktiv in das Pfarrleben einbringen.

Feierlich musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Jubilate Deo.

Fotos Fam. Prechtl

 10. Juli 2019

 

 

Dekanatsjahrtag 2019 – Im Zeichen von Renovabis

 

Alljährlich im Juli lädt das Dekanat zum Dekanatsjahrtag ein, der gleichzeitig auch der Dekanatskirchenmusiktag ist.

In diesem Jahr war man Gast in der Pfarrei Teublitz. Pfarrer Hirmer als Heimatpfarrer begrüßte die Gottesdienstbesucher mit dem Sinnbild des Altarkreuzes: „Jesus begrüßt uns mit offenen Armen und wir dürfen ihn entgegengehen.“

Inhaltlich stand der Kapitelstag unter dem Thema „Renovabis“. Pfarrer Dr. Christan Hartl erinnerte in der Predigt an die Aufgabe der bischöflichen Hilfswerke. „Es ist wichtig den Menschen in Not unsere Solidarität zu zeigen und Güte in der Welt auszubreiten,“ so Pfarrer Hartl.

Der Dekanatschor unter der Leitung von Norbert Hintermeier sang die Saltendorfer Marienmesse. Unter den 100 Stimmen zur Ehre Gottes befanden sich auch eine Vielzahl von Chormitgliedern aus unserer Pfarrei Wackersdorf mit ihrem Chorleiter Rudi Mandl.

Dekan Hans Amann dankte allen die zum Gelingen des Dekanatsjahrtages beigetragen haben, vor allem der Pfarrei Teublitz für die Ausrichtung. Er wies darauf hin, dass der Dekanatsjahrtag nicht nur ein Treffen der Verantwortlichen in den Pfarreien sei, sondern alle sich angesprochen fühlen dürfen – denn das Dekanat sind wir ALLE.

Zum gemütlichen Ausklang traf sich die Gottesdienstgemeinde dann im Pfarrheimgarten. Mitglieder der Pfarrei sorgten für Speis und Trank.  

 07.07.2019

Kirchweihgottesdienst St. Stephanus Wackersdorf – „Eingeladen zum Fest des Glaubens“


 

Der Kirchenchorausflug unserer Partnergemeinde Alberndorf in der Riedmark führte in diesem Jahr nach Wackersdorf. Die Anreise erfolgte bereits am Samstag mit einem Zwischenstopp in Passau, wo sie im Dom einem Orgelkonzert des Domkapellmeisters lauschten. Rudolf Mandl und Lothar Prechtl begrüßten die 18 Chormitglieder mit ihrem Chorleiter Matthias Schinagl in Wackersdorf. Den Samstagabend nutzten die Gäste aus Oberösterreich zu einem Besuch des Bürgerfestes.

Die Chöre aus Alberndorf in der Riedmark und Wackersdorf gestalteten am Sonntag gemeinsam den Festgottesdienst zum Kirchweihfest. Mit dem Lied „Eingeladen zum Fest des Glaubens … folgen wir den Spuren Jesu“, eröffnete stimmgewaltig und harmonisch der Chor den Gottesdienst.

„Wenn man als Christ offen seinen Glauben lebt, kommt man sich oft vor wie das Schaf unter den Wölfen, von dem heute das Evangelium berichtet. Werden wir nicht müde, das Reich Gottes zu verkünden“, so Pfarrer Melzl in seiner Begrüßung. In der Predigt stellte Pfarrer Melzl die Frage: Was ist das Reich Gottes und was ist unsere Heimat? In jedem Menschen ist ein göttlicher Funke der die Verbindung zum Reich Gottes aufbauen kann. Und die Heimat können wir hier in unserer Kirche finden. Leider lässt die Identität mit der Ortskirche immer mehr nach, was sich auch in den wöchentlichen Kirchenbesuchen wiederspiegelt. „Spüren Sie alle ein Gefühl von Heimat hier in unserer Kirche“, wünschte Pfarrer Melzl allen Kirchenbesucherinnen und -besuchern. „Und laden Sie jeden Sonntag andere ein, zur Kirche zu kommen. Jeden Sonntag feiern wir ein Fest des Glaubens.“

Pfarrer Melzl bedankte sich bei den Chorleitern Matthias Schinagl und Rudolf Mandl und dem Organisten Bastian Wagner für das tolle Chorprojekt zum diesjährigen Kirchweihfest.

Anschließend ging es zur weltlichen Feier zum Bürgerfestgelände vor der Sporthalle. Bei einer guten Brotzeit und einer Maß Bier klang der Besuch aus, der wie immer viel zu schnell vorbeiging.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die das Kooperationsprojekt möglich gemacht haben. Bereits im September gibt es eine Fortsetzung, dann allerdings in unserer Partnergemeinde Alberndorf in der Riedmark.

Fotos Fam. Prechtl

 24.06.2019

Hochfest – Geburt des Heiligen Johannes des Täufers

Der Heilige Johannes der Täufer ist einer der Kirchenpatrone unserer Filialkirche Kronstetten. Am Hochaltar steht die Figur des Heiligen. Er war der Sohn der betagten Eltern Zacharias und Elisabeth und erblickte etwa ein halbes Jahr vor Jesus das Licht der Welt. Die außergewöhnlichen Ereignisse vor und bei seiner Geburt lassen ihn als ein besonderes Geschenk Gottes, das vom Heiligen Geist erfüllt war, erkennen.

 

Zum Hochfest der Geburt von Johannes des Täufers zelebrierte Pfarrer Melzl eine Heilige Messe in Kronstetten. In der Begrüßung bemerkte er, dass Johannes der Täufer die Verbindung zu Weihnachten ist. Johannes zog damals wegen seiner überzeugenden Wortgewalt die Menschen an, wies aber immer darauf hin, dass nach ihm einer kommt, der würdiger sei als er.

Pfarrer Melzl dankte allen Mitfeiernden, dem liturgischen Dienst und Bastian Wagner an der Orgel.

Fotos Fam. Prechtl

 20.06.2019

Fronleichnam -

Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi

„Du musst aber teilen!“ In der Kindheit haben wir das oft gehört und mussten wir alle erst lernen. Das Teilen gehört zu unserem Zusammenleben. Jesus teilt sich mit uns Menschen im Brot und schenkt uns seine Liebe in der Communio. „Der Leib Christi, dass sind wir und alle Christen auf der ganzen Welt“, so Pfarrer Melzl in seiner Begrüßung. Als Symbol dafür wurde vor dem Altar ein Bild der Weltkugel aufgestellt.

Im Anschluss an die Heilige Messe zogen die Pfarrangehörigen und die Vereine von Wackersdorf, Heselbach und Kronstetten mit dem Allerheiligsten durch die Straßen von Wackersdorf. Die Prozession wurde musikalisch von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See begleitet. Das Gebet an den vier Altären unterstützte der Kirchenchor. Schöne Tradition ist, dass die Erstkommunionkinder sich an der Fronleichnamsprozession beteiligen. Die Prozession schloss in der Pfarrkirche mit dem Te Deum.

Herzlichen Dank allen Helfern und allen Mitfeiernden.

Fotos Fam. Prechtl

 16.06.2019

Was ist Heimat? – Kirchweih Filialkirche Kronstetten

Traditionell feiert die Filialkirche Kronstetten am Sonntag nach Pfingsten ihre Kirchweih. Der Dreifaltigkeitssonntag ist der Auftakt für die "normalen" Sonntage nach der Osterzeit. Die Lehre von der Trinität ist eines der wichtigsten Dogmen der Kirche – so wichtig, dass ihr ein eigener Gedenktag gewidmet wird.

Was ist für uns Heimat? Diese Frage stellte Pfarrer Melzl am Anfang seiner Predigt. Es kann z. B. ein Ort oder die Familie sein. Pfarrer Melzl befremdet es, dass die Kirche hier bei Menschen mittlerweile erst ganz am Schluss genannt wird. Er betrachtet dabei aber auch selbst die Kirche selbst kritisch. „Die katholische Kirche verliert an Heimatgefühl, da diese die Lebenswirklichkeit der Menschen, insbesondere in der Sprache nicht mehr aufgreift,“ so Pfarrer Melzl. Er ist deshalb sehr dankbar, dass viele Christen der Kirchengemeinde Kronstetten die Feier der Kirchweih aufrechterhalten. Die Kronstettener Kirche ist seit Jahrhunderten ein Versammlungs- und Wallfahrtsort. Hier heiraten Paare und werden Kinder getauft. Pfarrer Melzl beschloss die Predigt mit dem Wunsch, dass sich die Menschen aufbauend auf den Dreifaltigen Gott wieder mehr in der Gemeinschaft der Kirche beheimatet fühlen.

So wie Kirche und Wirtshaus seit Jahrhunderten zusammengehören, schloss sich der Messe ein Frühschoppen beim FF Gerätehaus Kronstetten an.

Veranstaltungshinweis:

Am Sonntag, 23. Juni 2019, findet im Anschluss an den 08:30-Uhr-Gottesdienst ein Vortrag statt. Dr. phil. Reiner Reisinger referiert über den Hinterglas-Kreuzweg in der Kronstettener Kirche. Herzlich Einladung!

Fotos Fam. Prechtl

10.06.2019

Ökumenischer Gottesdienst – Gottes Geist in beiden Kirchen

Bei passendem Wetter trafen sich die evangelische und katholische Kirchengemeinde Wackersdorf am Theatron Murner See zu einem ökumenischen Gottesdienst. „Wir sind hier zusammen in Jesu Namen“, mit diesem Lied eröffnete der evangelische Chor unter der instrumentalen Begleitung von Willi und Inge Stöhr. In der Begrüßung stellte Pfarrer Melzl fest, dass die Osterzeit zwar mit dem Pfingstfest beendet ist, aber Jesu Botschaft macht uns Beine, Gott zu suchen und finden und auf den anderen Menschen zuzugehen.

Vikar Johannes Amberg stellt in seiner Predigt den Heiligen Geist in den Mittelpunkt. „Was sehen Sie, wenn Sie Ihren Blick über den Murner See schweifen lassen“, so die Frage von Amberg an die Gottesdienstbesucher. „Ich sehe den Geist Gottes.“ Der Geist Gottes weht seit Anbeginn der Welt und so auch noch heute. Er führt uns hier zusammen und überwindet alle Barrieren. Gottes Geist weht wo er will, aber nicht was er will. Vikar Amberg forderte die Anwesenden auf: „Lasst uns zu Ghostbuster, Geisterjäger, werden, denn die Welt ist voller Geist.“

Das Schlusslied könnte vielleicht Programm für das nächste Jahr werden: „Möge die Straße uns (wieder) zusammenführen.

19.05.2019


Erstkommunion – „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13)


Nach sieben Monaten Vorbereitungszeit war heute der große Tag der Erstkommunion endlich gekommen. Mit Neugierde und Spannung fieberten 38 Mädchen und Jungen aus unserer Pfarrgemeinde diesem Tag entgegen, an dem sie zum ersten Mal den Leib Christi empfangen durften. 
Das Motto der Eucharistiefeier lautete: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Jesus hat das zu seinen Freunden gesagt und meint uns alle damit. Was er uns damit sagen möchte, stellten die Kinder nach dem Evangelium dar. Außerdem brachten die Erstkommunionkinder die Kyrie-Rufe und die Fürbitten ein.
Der Höhepunkt war schließlich der Empfang des Leibes Christi aus den Händen von Pfarrer Melzl, Kaplan Pater Georg und Pfarrer Wölfel. 
Die musikalische Umrahmung erfolgte durch den Kinder/Maxi-Chor St. Stephanus. 

Bilder von der Dienstagsaufführung: Hier klicken

Danke an die Fotographen Fam. Prechtl

Bilder von der Mittwochsaufführung: Hier klicken

Danke an die Fotographen Fam. Prechtl

 30. April / 1. Mai 2019


 

Musical „Joseph – ein echt cooler Träumer“

In diesem Jahr wurde die Tradition der Musicals in der Pfarrkirche Wackersdorf fortgesetzt. Bereits letzten Sommer gab die Leiterin des Kinderchores Martina Plößl bei einem Probenwochenende auf der Burg Trausnitz den Startschuss. In vergangenen Monaten verwandelte sich das Pfarrheim immer wieder in ein großes Probentheater. Vieles gab es zu tun und vorzubereiten: Kulissen bauen, Tänze einstudieren, Bandprobe, Sprecherprobe, Gesangsproben etc. Alle sehnten sich schließlich die Aufführungstage am 30. April/1. Mai 2019 herbei.

Zum Inhalt:

Joseph lebt mit seinen 11 Brüdern und seinem Vater in Kanaan. Jakob liebt seinen Sohn Joseph über alles. Das bleibt seinen Brüdern nicht verborgen und sie werden neidisch. Als er ihnen seine Träume erzählt, beginnen sie ihn zu hassen. Bei der nächsten Gelegenheit verkaufen sie Joseph als Sklaven nach Ägypten. Doch Gott ist immer bei ihm. Der junge Mann wird an einen Minister des Pharao verkauft und steigt vom Sklaven zum Hausverwalter bei Potifar auf, der ihm vertraut. Durch Frau Potifars Lüge landet Joseph aber schließlich im Gefängnis. Hier trifft er eines Tages auf den Bäcker und den Mundschenk des Pharao. Joseph deutet ihre Träume, die bald darauf in Erfüllung gehen. Nach langer Zeit, als der Pharao schlecht träumt und niemand helfen kann, erinnert sich der Mundschenk an Joseph. Der Pharao lässt diesen sofort aus dem Gefängnis holen und erzählt ihm seine Träume von sieben fetten und sieben mageren Kühen und von sieben dicken und sieben dünnen Ähren. Joseph beginnt sofort die Träume zu deuten. Überglücklich ernennt der Pharao ihn zu seinem Minister. Er füllt die Scheunen der Ägypter mit Korn und als die Hungerjahre beginnen, kommen Menschen aus allen umliegenden Ländern, um Korn zu kaufen. Joseph begegnet hier auch seinen Brüdern wieder und nach einer harten Probe versöhnen sie sich wieder.


 

An den zwei Tagen war die Pfarrkirche voll besetzt. Die Darsteller/innen und Sänger/innen begeisterten das Publikum, das es mit standing ovations honorierten.


 

Ein herzlicher Dank allen Mitwirkenden:

Rollen

Erzähler: Antonia Gillitzer

Joseph: Katharina Köhler, Lina Wellenreiter

Jakob: Pascal Pollock, Julian Wöfel

Ruben: Lena Vogl, Lisa Kaindl

Juda: Teresa Vogl, Alexa Braschwitz

Simeon: Sarah Plößl, Elisa Bauer

Brüder: Linda Fischer, Sophia Wölfel, Lorena Suckert, Emmy Weinfurtner, Alexa Braschwitz, Adriana Korus, Andrea Wagner, Lisa Kaindl, Sarah Plößl, Katharina Köhler, Elisa Bauer, Lena Vogl

Frau Potifar: Christina Vogel, Hannah Frankerl

Herr Potifar: Pascal Pollok, Max Eindorfer

Pharao: Andrea Wagner, Adriana Korus

Bote: Max Eindorfer

Diener/Wachen: Julian Wölfel, Lina Wellenreiter, Katharina Köhler, Pascal Pollok

Gefängnisaufseher: Leonie Keck, Laura Prifling

Bäcker: Frederike Dorschner, Paulina Plößl

Mundschenk: Teresa Vogl


 

Tänzer

Schäfchen- Tanz: Hannah Nirschl, Laura Ciesielski, Annika Zeus, Simone Zeus, Amelie Först, Sara Hoydalsvik, Elena Graf, Maxime Frankerl

Tanz der Schönen: Adriana Korus, Laura Prifling, Lena Vogl, Leonie Keck, Sarah Plößl, Alexa Braschwitz, Andrea Wagner

Tüchertanz: Linda Fischer, Sophia Wölfel, Emmy Weinfurtner, Lorena Suckert, Elisa Bauer, Lisa Kaindl

Ernte- Tanz: Annika Keil, Johanna Koralewski, Matthias Graßl, Luisa Sperger, Emma Dirmeyer, Max Eindorfer, Frederike Dorschner, Paulina Plößl, Teresa Vogl, Linda Fischer

Band

Klavier: Jonas Vogel, Stephanie Ebner-Rebl

Gitarre/E-Gitarre: Pia Wellenreiter

Percussions: Paul Fleischmann

Schlagzeug: Kilian Fleischmann

Chor Singmäuse, Kinder- und Jugendchor St. Stephanus mit Unterstützung von Conny Gaschler, Peter Gaschler, Desirée Pronath, Gabi Bauer, Claudia Wagner, Uwe Jäger, Rudi Mandl (Kirchenchor)

Tontechnik Roland Fleischmann

Lichttechnik Uli Eindorfer, Wolfgang Fleischmann

Bühnenbild/-bau/ + Petra Suckert, Christina Dirmeyer,

Requisiten Elisabeth Eindorfer, Helmut Wagner

Maske Andrea Gillitzer, Ursula Eindorfer

Kostüme Viktoria Dorschner, Snjezana Korus, Barbara Eindorfer, Karin Wagner

Schauspieler Claudia Wagner, Silke Vogel

Gesamtleitung Martina Plößl

Ein besonderer Dank gilt:

  • Sonja Fischer, Birgit Wellenreiter, Sabine Wölfel (Einstudierung der Tänze)

  • Sabine Wölfel (Einholen der Aufführungsgenehmigung)

  • Kerstin Tietz (Flyerdruck- und verteilung, „direkter Draht“ ins Pfarrbüro, gute Fee usw.)

  • Birgit Vogl (Organisation der Verpflegung an den Workshop-Tagen)

  • allen Eltern, die Kuchen oder Snacks vorbereitet haben

  • Eva und Udo Düsedau (Bewirtung im Pfarrheim während der Proben)

  • Lothar Prechtl (Sponsoren, Fotos, Werbung, Presse)

  • Firma Spotbox (Lichttechnik)

  • Bauhof Wackersdorf (für die Bereitstellung der Bühnenteile)

  • Pfarrer Melzl (Pfarrkirche)

  • allen Mamis, die so fleißig gebastelt haben

  • allen, die wir nicht persönlich genannt haben, aber irgendwie auch dabei waren


 


 

Fotos Fam. Prechtl

 21.04.2019 Osternacht

Ostern – Auferstehung – Leben!

Was hat Ostern mit einem Schmetterling zu tun? Die Antwort auf diese Frage werden Sie beim Lesen dieses Beitrages erfahren.

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“. Die Gläubigen versammelten sich in der dunklen Kirche. Vor dem Eingangsportal brannte das Osterfeuer. Daran wurden die Osterkerzen der Pfarrkirche und der Filialen Heselbach und Kronstetten entzündet.

Dem Ruf von Pfarrer Melzl „Lumen Christi“ antwortete die Kirchengemeinde „Deo gratias“. Dabei wurde die Flamme der Osterkerze an alle Kerzen in der Kirche weitergegeben.

Nach dem feierlich gesungenen Osterlob Exsultet und den Lesungen des Alten Testaments stimmte unter dem Orgelspiel von Bastian Wagner, den Bläsern des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See und dem Läuten sämtlicher Glocken der Kirchenchor in das feierliche Gloria aus der Missa brevis in B von Christopher Tambling ein.

In der Predigt richtete Pfarrer Melzl den Blick auf das diesjährige Symbol der Osterkerze – ein Schmetterling! Dies sei ein seltenes Symbol und deshalb wohl auch unbekannt. Vor dem Schmetterling ist die Raupe. Diese muss sich in ihrem Leben auch durch Staub und Schmutz quälen, bevor die Verpuppung zum bunten farbenfrohen Schmetterling erfolgt. „Dies ist ein Sinnbild für das Leben Jesu in den Ostertagen – vom Leiden zur Auferstehung“, so Pfarrer Melzl.

Auf den Wortgottesdienst folgte die Segnung des Taufwassers in der Taufkapelle. Das Taufbecken war mit den „Karfreitungsblumen“ geschmückt. Den Höhepunkt des Gottesdienstes bildete die Eucharistiefeier mit den Gesängen des Kirchenchores.

Zum Schluss dankte Pfarrer Melzl allen Helferinnen und Helfern, den Musikerinnen und Musikern und den Sängerinnen und Sängern. Nach dem Ostersegen stimmte der Chor in das feierliche „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel ein.

Beim Hinausgehen wünschten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg allen Kirchenbesuchern/innen persönlich „Frohe Ostern“ und überreichten ein buntes Osterei.

Der Pfarrgemeinderat erwartete die Gottesdienstbesucher/innen beim Ausgang mit Osterglocken. Mit dem Verkaufserlös wird unsere Patendiözese Waw unterstützt.

Fotos Fam. Prechtl

 19.04.2019

Karfreitag – ein Tag des Innehaltens!

Der Karfreitag ist ein Tag des Gedenkens und des Innehaltens. Er erinnert an die Kreuzigung Jesu Christi. Der Name leitet sich vom althochdeutschen Wort "kara" ab, was Trauer oder Wehklage bedeutet. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier, die in ihrer Gesamtheit in allen christlichen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst gefeiert wird.

Alljährlich laden die Ministranten die Gläubigen mit dem „Ratschen“ zur Todesstunde um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche ein. Mit „Bleibet hier und wachet mit mir“ eröffnete der Kirchenchor die Gedächtnisfeier.

Zentraler Punkt war das Hören der Leidensgeschichte Jesu. In der Predigte richtete Pater Georg den Blick auf den Sinn des Leidens Jesu. Pilatus sagte damals: „Seht da ist der Mensch.“ Wir dürfen auf die Barmherzigkeit des Sohnes Gottes in unserem Leben vertrauen.

Zur Verehrung des Heiligen Kreuzes wurden Blumen niedergelegt. Diese werden danach zu einem Frühlingskranz für das Taufbecken gebunden und signalisieren so das neue Leben.

Das Grab Jesu in der Taufkapelle lädt die Gläubigen zu Gebet und Stille ein.  

Fotos Fam. Prechtl

 18.04.2019

Gründonnerstag

Mit dem Gründonnerstag beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Mit Glockengeläut und Orgelmusik wird das Gloria feierlich gesungen, bevor diese dann bis zur Auferstehung verstummt. Das Evangelium erzählt vom letzten Abendmahl und dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.

In der Predigt erzählte Pfarrer Melzl, dass er zu seiner Erstkommunion das Buch „Der kleine Prinz“ geschenkt bekommen hat. Noch heute blättert er gerne darin und eine Stelle hat er besonders gekennzeichnet:

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

 

Das ist das wesentliche der Eucharistie. Die Veränderung in der Wandlung kann man nicht sehen, sondern nur mit einem glaubenden Herzen spüren. Christus kommt zu uns ganz und gar“, so Pfarrer Melzl. Er sprach den Gläubigen zu, bei jedem Empfang der Eucharistie zu bitten: „Lass mich mit dem Herzen mehr sehen!“

 

Zum Schluss des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste in die Seitenkapelle gebracht.

 

Die Pfarrgemeinde ist aufgerufen „mit Jesus zu wachen und zu beten“. Die Gebetsstunden wurden gestaltet vom Alten Familienkreis, dem Frauenbund und dem Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung. 

Fotos Fam. Prechtl

31.03.2019

Fastenessen

Die Pfarrangehörigen versammelten sich am 4. Fastensonntag nach dem Familiengottesdienst zum Abschluss des KiBiWo im Pfarrheim zum Fastenessen. Fleißige Helferinnen und Helfer kochten wieder eine Vielzahl an verschiedenen Fastensuppen, so dass die Wahl nicht immer ganz einfach ist. Die Spenden kommen unserer Patendiözese Waw zugute.

Fotos Fam. Prechtl

 30./31. März 2019

KiBiWo 2019 – „Bleib bei mir, Gott“

Der zweite Tag des Kinderbibelwochenende startete mit Teil 2 der Jakobsgeschichte. Diese endet letztlich mit der Versöhnung der beiden Brüder Jakob und Esau. In Gruppenarbeiten wurde die Bibelstelle vertieft. Zur Gestaltung der Himmelsleiter, die Jakob im Traum der Bibelgeschichte gesehen hat, bastelten die Kinder mit ihrem Bild einen kurzen Steckbrief. Nachmittags konnte in verschiedenen Gruppen der eigenen Kreativität freien Lauf gelassen werden.

Den Abschluss des KiBiWo bildete traditionell am Laetare-Sonntag ein Familiengottesdienst. Viele Erstkommunionkinder waren in die Feier des Gottesdienstes eingebunden. Sie übernahmen die Lesung und die Fürbitten. Eine Gruppe spielte anstelle der Predigt pantomimisch die Bibelstelle von Jakob und Esau. Die Erstkommunionkinder brachten dann die Gaben in einer Prozession zum Altar.

Musikalische Power brachte der Kinder-/Jugendchor St. Stephanus in die Kirche.

Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern um das Organisationsteam von Ludwig Suckert und Magdalena Prechtl, die den Erstkommunionkindern wieder ein schönes Wochenende auf dem Weg zur Erstkommunion bereitet haben. Ein herzlicher Dank geht auch an die Erstkommunioneltern, die durch ihre Mithilfe und Kuchenspenden zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben.  

Fotos Fam. Prechtl

 29.03.2019

KiBiWo 2019 – „Bleib bei mir, Gott“ - Geschichten von Jakob

 

Das Kinderbibelwochenende startete heute nach intensiver Vorbereitung für die Erstkommunionkinder des Jahres 2019. Das Team um Ludwig Suckert und Magdalena Prechtl zogen die Kinder mit Bewegungsliedern in ihren Bann. Mit einem Rollenspiel stellte das KiBiWo-Team das Thema des Wochenendes vor. In vier Kleingruppen vertieften anschließend die Teilnehmen die Geschichte von Jakob. Natürlich kam auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Mit dem Lied „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bau`n“ endete der erste Tag.

Alle dürfen schon gespannt sein, wie es morgen weitergeht ….

24.03.2019
 

Missereor Hungertuch – Mensch, wo bist du?

Am letzten Sonntag wurde im Sonntagsgottesdienst das Missereor Hungertuch 2019/2020 vorgestellt. Lothar Prechtl zeigte den von Missereor zur Verfügung gestellten Videoclip. In diesem Film erklärte der Flensburger Künstler Uwe Appold, wie er das Hungertuch entwickelt hat. „Mensch, wo bist du?": Mit dieser Frage sucht Gott die ersten Menschen im Paradies. Uwe Appold lädt uns ein, im Entdecken und Entschlüsseln unsere eigenen Antworten zu finden: Wo stehst du und positionierst Dich? Wofür stehst du auf? Wer bist du? Wo zeigst du Gesicht und Zivilcourage?

Weiter Informationen gibt es auf der Homepage von Missereror Fastenaktion 2019. https://fastenaktion.misereor.de/hungertuch-misereor

Das MISEREOR-Hungertuch 2019/2020 „Mensch, wo bist du?“ von Uwe Appold © MISEREOR
Foto Claudia Wagner

 „Schwerer“ Erfolg der Ministranten der Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf

 

Wie auch die letzten Jahre organisierten die Minis der Pfarrei eine soziale Aktion in der Fastenzeit.

 

Am 23. März fand die „Aktion Kilo“ im EDEKA Markt der Gemeinde statt.

Aktion Kilo“...was ist das?

Ziel dieser Handlung ist, ein hohes Gewicht haltbarer Lebensmittel zu sammeln. Dazu sprachen die Altardiener die Kunden freundlich an, ob sie nicht eine Packung Mehl, Reis, Nudeln oder ähnliches mehr kaufen würden und diese nach dem Einkauf am Aktionstisch spenden möchten.

Dank des großen Engagements der Jugendlichen und der großzügigen Spendenbereitschaft

der Bevölkerung konnten rund 350 Kilo Lebensmittel gesammelt werden!

Der „Schwere Erlös“ wurde an die Schwandorfer Tafel gespendet.

 

Fotos Fam. Prechtl

 22.03.2019

KDFB – Bezirkskreuzweg

Die Mitglieder des Frauenbundes Bezirk Schwandorf trafen in der Wackersdorfer Pfarrkirche zur Kreuzwegandacht. Die Kreuzweggebetsvorlage von Werner Eizinger endete statt mit der üblichen 14. Station mit der 15. Station: „Jesus hat den Tod besiegt“. Pfarrer Christoph Melzl bedankte sich beim liturgischen Dienst für die Mitgestaltung der Andacht. Die anschließende Bezirksversammlung fand im Pfarrheim statt.  

Fotos Fam. Prechtl

 15.03.2019

Kreuzwegandacht

Als Kreuzweg bezeichnet man einen der Via Dolorosa („schmerzensreiche Straße“) in Jerusalem, dem Leidensweg Jesu Christi, nachgebildeten Gebetsweg. Die 14 Kreuzwegstationen erinnern an den Weg, auf dem Jesus das Kreuz aus der Stadt auf die Anhöhe Golgotha getragen hat.

 

In unserer Pfarrei treffen sich die Gläubigen ebenso zum Gebet an den Kreuzwegstationen. Die Gebetszeiten können dem Pfarrbrief entnommen werden. 

Fotos Fam. Prechtl

 24.02.2019

Ehrung für Heselbacher Ministranten

Der Sonntagsgottesdienst am 24.02. stand ganz im Zeichen der Ministranten. Pfarrer Melzl dankte allen für ihren treuen Dienst in der Filialkirche Heselbach. Er hoffe, dass die zu verabschiedenden Ministranten, während ihrer Zeit als Messdiener auch eine Heimat in der katholischen Kirche gefunden haben und gerne an diese Zeit zurückdenken.

 

Verabschiedet wurden:

  • David Zinger, 8 Jahre

  • Mariaus Drexler, 6 Jahre

Ehrung für 5 Jahre:

  • Jonas Meierhofer

  • Vinzenz Götz

  • Fabian Siml

Ehrung für Jahre Oberministrant:

  • Tobias Ippisch

Mit frischen Rhythmen wurde der Gottesdienst von der Jugendband Just Singing‘ musikalisch gestaltet.

Fotos Fam. Prechtl

17.02.2019

 

 

Gott liebt das Lachen“

 

Das Kirchenjahr hat viel zu bieten. So ist heute auch die 5. Jahreszeit, der Fasching, in die Kirche eingezogen.

 

Der Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim stand unter dem Thema „Gott liebt das Lachen“. Eindrucksvoll stellte Pfarrer Melzl in seiner Predigt dar, dass Lachen etwas himmlisch Göttliches ist – Lachen ist Super! „Ein Tag ohne Lachen, ist ein verlorener Tag,“ so Pfarrer Melzl.

 

Zum Vater unser zogen die Teilnehmer des Kleinkindergottesdienst in die Pfarrkirche ein. Besondere Aufmerksamkeit fanden dabei die vielen Verkleidungen der Kinder und Erwachsenen.

 

 

Das Nachwuchsorchester des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See gestaltete musikalisch den Sonntagsgottesdienst. Die jungen Musiker spielten unter der Leitung von Conny Gaschler neuere Lieder aus dem Gotteslob.

 

Ein herzlicher Dank gilt dem Kleinkindergottesdienst-Team des Pfarrgemeinderates dem Nachwuchsorchester des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See für die Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes. Die Kirchenbesucher spendeten einen dankbaren Applaus und verließen mit einem Lächeln die Pfarrkirche.

 

 

Fotos Fam. Prechtl

02.02.2018

 

 

 Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess – Nacht der offenen Kirche

  

An „Mariä Lichtmess“ vereinen sich biblischen und weltlichen Traditionen. Die meisten Bräuche und Bedeutungen sind aber im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen. Für viele hat dieser Tag aber immer noch etwas Anziehendes an sich.

 

Dass auch in Wackersdorf etwas besonders sein muss, konnte man schon von außen sehen. Die Kirche erstrahlte in bunten Farben und vor dem Eingang grüßten Fackeln die Kirchenbesucher. Der Pfarrgemeinderat lud zur „Nacht der offenen Kirche“ ein. Eindrucksvoll leuchteten hunderte von Kerzen im inneren der Pfarrkirche.

 

Maria und Josef brachten Jesus nach Jerusalem in den Tempel, um ihn dem Herrn darzustellen. Der greise Simeon nahm das Kind auf den Arm und lobte Gott. „Auch uns führte heute der Heilige Geist zusammen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern“, so Pfarrer Melzl in seiner Begrüßung. Pfarrer Melzl segnete die mitgebrachten und gespendeten Kerzen. Die feierliche Eröffnung fand ihren Abschluss in der Lichterprozession durch die Pfarrkirche.

 

Wie bei jedem Gottesdienst unterstreichen die Lieder das Tagesthema. Akzente setzte der Kirchenchor mit Bastian Wagner an der Orgel mit verschiedenen Variationen zu den Gotteslobliedern.

 

Nach dem Gottesdienst erteilten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg den traditionellen „Einzel-Blasiussegen“.

 

Verschiedene Gruppen gestalteten anschließend die Zeit des Verweilens in der Pfarrkirche. Die besondere Beleuchtung setzte dabei zusätzliche Akzente. Jeder Betende konnte seine persönlichen Fürbitten vorbringen.

 

Herzlichen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. 

Fotos Cornelia Gaschler

27.01.2019

 

Taizé - Andacht  

 

Unzählige Kerzen, eine stimmungsvoll vorbereitete Pfarrkirche und meditative Taizéklänge luden viele Gläubige zum Mitfeiern ein.

 

Jubilate Deo und unser Kirchenchor gestalteten diese Andacht mit bekannten Taizéliedern.  Umrahmt von den Instrumentalisten Cornelia Gaschler (Klarinette), Uwe Jäger (Flügelhorn), Claudia Wagner (Tenorsaxophon) wurden die Zuhörer zum Mitsingen animiert.

 

Es macht immer wieder Freude und ist ein besonderes Erlebnis, wenn verschiedene Musikgruppen unserer Pfarrei miteinander musizieren.

 

Am Ende brachte jeder seine Kerze zum Kreuz und brachte symbolisch ein bißchen mehr Licht in die Welt. 

 

Ein herzliches Dankeschön an die vielen helfenden Hände, den Lektoren, dem Chor, Jubilate Deo, der Technik, und allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

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