Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Fotos Fam. Prechtl

 13.01.2019

Fest „Taufe des Herrn“ mit Vorstellung der Erstkommunionkinder 2019

Im Gottesdienst zum Festtag „Taufe des Herrn“ legten die Erstkommunionkinder 2019 erstmals öffentlich ihr Taufbekenntnis ab. Pfarrer Melzl bezeichnete dies zur Eröffnung der Messfeier als einen besonderen Moment im Rahmen der Vorbereitung zur Erstkommunion.

Die Taufe ist ein Neuanfang und wird in vielen Religionen mit einem Eintauchen in Wasser begangen. Der Täufling bekräftigt damit: Ich will mit Gott leben; ich will ein Freund von Jesus sein. „Ein bisschen Freundschaft gibt es nicht,“ so Pfarrer Melzl. „Freundschaft muss man pflegen und die Nähe des Anderen sucht.“

Jedes Kommunionkind wurde namentlich aufgerufen. Sie versammelten sich dabei um den Altar. Nach der Segnung des Weihwassers erneuerten die Kinder ihr Taufversprechen, das bei ihrer Taufe die Eltern und Paten für sie abgegeben haben. Pfarrer Melzl feierte anschließend das Taufgedächtnis, indem er jedem Kind mit Weihwasser ein Kreuz mit den Worten „Du bist getauft“ auf die Stirn zeichnete. Die Kinder antworteten dabei „Dank sei Gott.“

Die Kinder brachten sich aktiv in den Gottesdienst ein und beteten die Fürbitten. Zum „Vater unser“ lud Pfarrer Melzl alle Kinder ein, um den Altar zu kommen.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Kinder- und Jugendchor St. Stephanus unter der Leitung von Martina Plößl.

Fotos Fam. Prechtl

 6. Januar 2019

Dreikönigssingen in Kronstetten

Am Sonntag fand bereits das 4. Dreikönigssingen in der Kirche in Kronstetten statt. Organsatorin Luise Deiminger leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Filialkirche St. Johannes der Täufer. Josef Hauser dankte in der Begrüßung allen Mitwirkenden für Unterstützung.

Den Auftakt machten die „Kronstettner Sternsinger“ mit ihrem Segenswunsch. Mit weihnachtlichen Weisen und Geschichten rund um Weihnachten, vorgetragen von Luise Deiminger, zogen die Akteure die Anwesenden in ihren Bann. Höhepunkt war der Andachtsjodler, den alle Gruppen gemeinsam zum Besten gaben. Mit dabei waren:

  • 4eeeer Blech

  • Murachtaler Sänger

  • Familie Kohlmeier

  • Wackersdorfer Saitenspiel

Georg Hottner informierte zum Schluss die Besucher, dass die Spenden für die geplante Kircheninnenrenovierung verwendet werden.

Eine laufende Unterstützung ist durch einen Beitritt zum Förderverein zur Erhaltung der Kirche Kronstetten e. V. Beitrittserklärungen gibt es hier auf der Homepage 

Fotos Fam. Prechtl

 6. Januar 2018

Epiphanie – Erscheinung des Herrn

Mit dem Gottesdienst zu „Heilig Drei König“ fand die Sternsingeraktion 2019 mit dem Schwerpunktland Peru ihren Abschluss.

Im Gottesdienst standen die Drei Weisen aus dem Morgenland im Mittelpunkt. Diese folgten damals dem Stern, um den König zu finden. Pater Georg zog mit der Zahl drei eine parallele zu unserem Leben. „Es braucht drei Grundhaltungen, wenn wir Gott suchen und finden wollen,“ so der Kaplan. „Diese sind Achtsamkeit, der Mut zum Aufbruch und die Bereitschaft zur Anbetung.“

Pfarrer Melzl bedankte sich bei allen Sternsingern, die in den letzten Tagen in den Gottesdiensten dabei waren und durch die Straßen zogen, um den Menschen zu Hause den Segen Gottes zu bringen.

Er sprach aber seine Enttäuschung darüber aus, dass in diesem Jahr trotz großer Anstrengungen und Werbung nur so wenige Kinder und Jugendliche bereit waren, als Sternsinger unterwegs zu sein. „Was kann es schöneres geben, als den Segen Gottes weiterzugeben und Gutes tun für die notleidenden Kinder in Welt,“ so Pfarrer Melzl. „Vor allem wenn man sieht, wie viele bei den heidnischen Bräuchen unterwegs sind.“

Einem alten Brauch folgend segnen die Christen ihre Häuser mit Weihwasser und Weihrauch. Ein Ablaufvorschlag steht im neuen Gotteslob unter der Nr. 707,7. 

Fotos Fam. Prechtl

 Januar 2018

Sternsingeraktion

Wir gehören zusammen – in Peru und Weltweit“

In den letzten Tagen waren die „Sternsinger“ in unserem Pfarreigebiet unterwegs. Sie zogen von Haus zu Haus um das Heim und die Bewohner zu segnen.

 

Die Sternsingeraktion rückt in diesem Jahr bedürftige Kinder in Peru in das Blickfeld weltweit. Gott selbst blickt auf jeden Menschen, so einzigartig wie er ist. Ihrer Spendenbereitschaft ist es zu verdanken, dass für das zentrale Hilfsprojekt der Sternsingeraktion 2019 wieder eine stattliche Summe gesammelt werden konnte.

Vielen Dank für Ihre freundliche Aufnahme der Sternsinger. Möge Gott es Ihnen vergelten.

Fotos Fam. Prechtl

31.12.2018

 

Jahresabschlussgottesdienst

Zum Jahresabschlussgottesdienst trafen sich die Gläubigen in der Pfarrkirche. PGR-Sprecher Gerd Reimer blickte wieder auf das vergangene Kirchenjahr zurück.

Vielfältige Angebote in der Pfarrei bereichern unser Zusammenleben in der Gemeinde. Das bedeutendste Ereignis war sicherlich die Fertigstellung und Segnung des neuen Pfarrhauses. Der Dank gilt insbesondere der Kirchenpflegerin Annelies Buttler.

Der Pfarrgemeinderat als Institution blickte auf 50 Jahre zurück. 1968 fanden die ersten Pfarrgemeinderatswahlen statt. Die Pfarrei Wackersdorf kann sich glücklich schätzen, dass sich in diesen Jahren so viele Menschen engagiert haben und auch dem neuen Pfarrgemeinderat wieder 18 Mitlieder angehören.

Ein weiteres besonderes Ereignis war das 25-jährige Priesterjubiläum des aus Irlach stammenden Franz Merl. Am 7. Juli organisierte Lothar Prechtl mit vielen Helfern in der Heimatgemeinde von Pfarrer Merl einen Dankgottesdienst mit anschließendem Stehempfang. Viele nutzten den Abend um „alte“ Erinnerungen mit Pfarrer Merl aufzufrischen.

Nicht wegzudenken sind die sehr aktiven musikalischen Gruppen der Pfarrei. Herzlicher Dank gilt den Chorleitern Rudolf Mandl und Martina Plößl.

Die wesentlichen Ereignisse können Sie hier auf unserer Homepage Revue passieren lassen.

Großer Dank gilt allen, die in der Pfarrei Wackersdorf und den Filialen Heselbach und Kronstetten aktiv sind und so zu einer lebendigen großen Pfarrgemeinde beitragen. Dies gilt vor allem auch für unsere Ortsgeistlichen Pfarrer Christoph Melzl und Pater Georg für ihren Dienst in unserer Pfarrei. „Schön, dass Sie unsere Priester sind,“ so Pfarrgemeinderatssprecher Gerd Reimer. Dies bekräftigten die Anwesenden mit einem großen Applaus.

Zum Schluss des Gottesdienstes erhielten nachfolgende Personen eine Ehrung der Pfarrei.

Verabschiedet aus Ihrem langjährigen Dienst wurden:

  • Frau Meier, Caritassammlerin in Heselbach, 20 Jahre

  • Frau Suckert, Caritassammlerin in Heselbach, 23 Jahre

  • Frau Rauch, Kirchenreinigung, 8 Jahre

  • Frau Oberhansl, Kirchenreinigung, 28 Jahre

  • Frau Gradl, Caritassammlerin in Wackersdorf und Geburtstagsausträgerin, 20 Jahre

  • Frau Götz, Krippenspiel in Heselbach, 8 Jahre

 

Aus der Kirchenverwaltung wurden verabschiedet:

  • Frau Bacher

  • Herr Fleischmann

 

Eine Ehrung für ihre langjährigen Dienste in der Pfarrei erhielten:

  • Frau Buttler, 30 Jahre Kirchenverwaltung

  • Herr Hottner, 30 Jahre Kirchenverwaltung

  • Herr Steinbauer, 24 Jahre Kirchenverwaltung

  • Herr Buttler, 30 Jahre Pflege der kirchlichen Grünanlagen

 

 

Allen ein gutes und gesegnetes Jahr 2019!

P.S.: Falls Sie interessante Beiträge haben oder über Ihre Veranstaltungen berichtet werden soll, wenden Sie sich gerne an Lothar Prechtl oder Rudolf Mandl.

Fotos Fam. Prechtl

26.12.2018

Patrozinium

Zum großen Einzug am 2. Weihnachtsfeiertag sang der Kirchenchor den von Bastian Wagner komponierten Stephanus-Hymnus. Unsere Pfarrkirche ist dem Heiligen Stephanus geweiht. Das große Wandfresko stellt die Steinigung und Aufnahme Stephanus in den Himmel durch die Engel Gottes dar.

Wie nah das Leben und Tod beieinander sind, zeigte Pater Georg in seiner Begrüßung auf. Gestern feierte die Kirche die Geburt Jesu und heute am 2. Weihnachtsfeiertag begegnet uns der Tod von Stephanus. Ein Mensch stirbt für Gott. „Geben wir unseren Glauben Raum in unserem Leben und stehen wir dazu, auch wenn wir wegen unseres Glaubens belächelt werden,“ bestärkte Pater Georg die Anwesenden.

Mit der Stephanus-Messe von Hans Lobmeyer umrahmte der Kirchenchor unter der Leitung von Rudi Mandl die feierliche Messe.

Die Pfarrei Wackersdorf feierte in den vergangenen Tagen in vielfältiger Weise die Geburt Jesu. Herzlichen Dank an alle Gottesdienstbesucher/innen für die Mitfeier und allen Helfern und Akteuren. Vielen Dank unseren Geistlichen Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg für die würdigen Messfeiern.

Fotos Fam. Prechtl

Christmette 2018 – WEIHNACHTEN ist KLEIN-ACHTEN

 

 

Mit weihnachtlichen Weisen stimmte die Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See unter der Leitung der Nachwuchsdirigentin Marina Prechtl die Kirchenbesucherinnen

und -besucher auf die Christmette ein.

Pfarrer Christoph Melzl legte zu Beginn des Gottesdienstes die Figur des Jesu-Kindes in die Krippe, um die Ankunft des Herrn zu veranschaulichen. Gott wird Mensch, um uns zu erlösen.

Mit der Redewendung „Weihnachten ist Klein-achten“ richtete Pfarrer Melzl in der Predigt den Blick auf das kleine Kind Jesus Christus. Gott wird Mensch in einem Kind in einer damals unbedeutenden Stadt, die Bethlehem hieß. Die erste Begegnung mit Jesus hatten die am Rand der Gesellschaft lebenden Hirten. „Können wir uns an Kleinigkeiten noch freuen und zufrieden sein?“ fragte Pfarrer Melzl in die Runde. „Versuchen wir als einzelne und als Kirche das Kleine zu achten, um so glücklich zu werden, damit Weihnachten zu Klein-achten wird.“

Die Weihnachtsfreude unterstrich musikalisch der Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl und Organist Bastian Wagner. Es wurde die "Dominikusmesse" von R.R.Terry dargeboten.

An der Kirchenpforte wünschten Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg allen eine

Frohe und gesegnete Weihnacht“

Fotos Fam. Prechtl

24.12.2018

Kinderkrippenfeier

Es gehört einfach zum Heiligen Abend dazu. Am Nachmittag des Heiligen Abend machen wir uns auf in die Pfarrkirche zum Kinderkrippenspiel. Es ist jedes Jahr wieder ein Erlebnis, die vielen Kinder zu sehen und zu hören.

Die fleißigen Proben der Darsteller/innen mit unserer Messnerin Claudia Wagner, Maria Roidl und Sina Haller haben sich wieder mehr als gelohnt. Nicht zu vergessen ist, dass das Wackersdorfer Krippenspiel auch von der Musik lebt. Martina Plössl, mit ihren Chören, hatte wieder das richtige Gespür, um bei allen eine weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen.

Mit dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht“, begleitet mit der Orgel von Steffi Ebner-Rebl, endete die Feier.

Pfarrer Melzl dankte allen Akteuren für ihr Engagement.

Gleichzeitig wurde auch in der Filialkirche Heselbach ein Krippenspiel aufgeführt.

 15./16. Dezember 2018

Friedenslicht aus Betlehem 2018 „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ – 25 Jahre Friedenslicht aus Betlehem in Deutschland

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird – seit 25 Jahren – an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und den Auftrag, den Frieden zu verwirklichen, erinnert. Frieden braucht Vielfalt! Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft aufeinander zuzugehen.

Das Friedenslicht aus Betlehem verbindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Nationen und Religionen miteinander. Uns alle eint der Wunsch nach Frieden, auch wenn er – gerade im Heiligen Land, aber auch bei uns in Deutschland zerbrechlich und manchmal unerreichbar scheint.

Die Aktion Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Das in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich über unsere Partnergemeinde Alberndorf i. d. Riedmark in unsere Gemeinde gebracht. Seit Beginn der Partnerschaft findet nunmehr diese friedenstiftende Aktion statt.

Fotos Fam. Prechtl

Am 15. Dezember holte eine Delegation mit Bürgermeister Thomas Falter das Friedenslicht von unserer Partnergemeinde Alberndorf i.d.R. ab.

Im heutigen Gottesdienst am 3. Advent übergaben Thomas Falter und Walter Buttler das Friedenslicht an Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg. In der Predigt macht Pfarrer Melzl deutlich, dass das Licht für Jesus Christus steht. Ich bin das Licht der Welt sagt Christus selbst. „Nehmen Sie das Friedenslicht mit nach Hause“ bat Pfarrer Melzl die Gottesdienstbesucher. „Lassen Sie Ihr Herz mit diesem Licht aufblühen und lassen Sie es hell werden.“

Musikalisch bereicherte die Gruppe „Sine Nomine“ den adventlichen Gottesdienst.

Gaudete – Freut euch im Herrn jederzeit!

Fotos KiChor Wackersdorf

 04.12.2018

 

 

Weihnachtsfeier Kirchenchor und 255 Jahre „Singen zur Ehre Gottes“.

 

 

Während der Weihnachtsfeier des Wackersdorfer Kirchenchores in den Rathausstuben „Bösl“ am Marktplatz wurden langjährig treue Sängerinnen und Sänger geehrt.

 

 

Für 50 Jahre Chormitgliedschaft konnten folgende Chormitglieder ihre Urkunden, gezeichnet von Bischof Rudolf, entgegennehmen:

 

Walter Buttler, Alfred Jäger, Rosemarie Rappel und Alfred Vogl.

 

Für 45 Jahre wurde Waltraud Hartl ausgezeichnet.

 

Allen genannten Jubilaren wurden vom Prodekan Christoph Melzl und Chorleiter Rudolf Mandl die Goldene Ehrennadel des Allgemeinen Cäcilienverbandes überreicht.

 

Eine weitere Ehrung erhielt für 10 Jahre Chorverbundenheit der Chororganist Bastian Wagner.

 

Pfarrer Christoph Melzl bedankte sich für die zahlreichen Auftritte des 50 Sänger-(innen) starken Chores und zeigte sich stolz, einen so gut funktionierenden Klangkörper in seiner Pfarrei zu haben.


Der musikalische Leiter Rudolf Mandl ließ das vergangene Jahr Revue passieren und gab Ausblicke auf künftige Auftritte und Vorhaben.

Bei leckerem Essen, selbstgebackenen Plätzchen und wohlklingenden Adventsliedern fand die Feier ihren Ausklang.  

Bericht und Bilderstattung Musikverein Wackersdorf

02.12.2018

 

ADVENTSKONZERT

 

Gemeinschaftsleistung als besonderes Erlebnis - Mit dem Adventskonzert in der Pfarrkirche begeisterte unsere Jugendblaskapelle gemeinsam mit dem Wackersdorfer Kirchenchor zahlreiche Besucher.

 

zum ausführlichen Bericht.... hier klicken

Fotos Fam. Prechtl

02.12.2018

1. Advent - Barbarafest

Mit dem 1. Advent fiel in diesem Jahr das Barbarafest zusammen. Es ist das Traditionsfest des Knappenvereins Wackersdorf, an dem auch viele örtliche Vereine teilnahmen. Daneben konnte Pfarrer Melzl die Vertreter der politischen Gesellschaft zum Gottesdienst begrüßen.

Zu Beginn des Gottesdienstes segnete Pfarrer Melzl den Adventskranz. Das Anzünden der Kerzen in den nächsten Wochen symbolisiert die steigende Erwartung der Geburt Jesu Christi, dem Licht der Welt.

Ab dem Ersten Adventssonntag wird das neue Mess-Lektionar verwendet. Es enthält die neue, revidierte Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Details können Sie dem aktuellen Pfarrbrief entnehmen.

In der Predigt stellte Pfarrer Melzl fest, dass Anpassung in unserem gesellschaftlichen Leben wichtig ist, damit kein Chaos entsteht. Er möchte aber die Anpassung nicht falsch verstanden wissen und richtete dabei den Blick auf die Heilige Barbara. Diese hat bis hin zu ihrem Märtyrertod an ihrer Glaubensüberzeugung festgehalten. Dies wünsche sich Pfarrer Melzl auch von Christen, dass sich diese nicht an falsch verstandene gesellschaftliche Trends anpassen.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm die Bergmannskapelle Wackersdorf. 

 30.11.2018

Feier zum 40. Geburtstag von Pfarrer Christoph Melzl am Gedenktag des Heiligen Andreas


 

Was hat der Heilige Apostel Andreas mit dem Geburtstag unseres Pfarrers Christoph Melzl zu tun? Eigentlich nichts! Aber beim Dankgottesdienst in Heselbach spannte der Prediger Pfarrer Andreas (!) Weiß gekonnt einen Bogen vom Heiligen Andreas zum Priesterberuf. Der Apostel Andreas war der Erste, den Jesus in seine Nachfolge berufen hat. Er stand aber eher in der zweiten Reihe der Apostel, was Pfarrer Weiß auch den Priestern rät, sich zurückzunehmen und sich als Brückenbauer zwischen den Menschen zu verstehen. Einen zweiten Wunsch für Pfarrer Melzl veranschaulichte Pfarrer Weiß mit seiner Holzfigur des Heiligen Andreas mit der Bibelszene der Brotvermehrung, bei welcher ein kleiner Junge 2 Fische und 5 Brote zu Jesus brachte. Das Kind dürfte wohl Angst um seine „Brotzeit“ gehabt haben, aber Jesus segnete die Speisen und alle wurden satt. „Mach den Kindern Mut, setz auf die Jugend und trau ihnen was zu,“ ermutigte Pfarrer Weiß das Geburtstagskind.

Sichtlich gerührt war Pfarrer Melzl von den vielen Mitfeiernden, insbesondere auch von seinen Familienangehörigen, die teilweise lange Anreisezeiten auf sich genommen haben. Sein Dank galt dem Kirchenchor für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes, dem Mesner für die Vorbereitung vor Ort und allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre hervorragende Unterstützung.

Nach dem Gottesdienst überraschte der Pfarrgemeinderat beim Auszug Pfarrer Melzl mit einem Fackelspalier. Mit musikalischer Begleitung von Hans Reiger zogen die Gäste zum Gasthaus Besenhardt zur weltlichen Feier. Viele Wackersdorfer Pfarrgemeindemitglieder ließen es sich nicht nehmen, Pfarrer Melzl persönlich zu gratulieren. Der Pfarrgemeinderat überbrachte die Glückwünsche mit einem Ständchen und einer „nicht ganz ernst gemeinten Musikeinlage einer Harfenspielerin.“ PGR-Sprecher Gerd Reimer dankte Pfarrer Melzl für sein Engagement in der Pfarrei und verband es mit dem Wunsch, dass dies noch viele Jahre fortdauern möge.


 

Lieber Herr Pfarrer Christoph Melzl,

alles Gute zu Ihrem

40. Geburtstag

wünscht Ihnen ihre Pfarrgemeinde

Wackrsdorf mit Heselbach und Kronstetten.

Schön, dass Sie unser Pfarrer sind!

Fotos Fam. Prechtl

 25.11.2018


 

Christkönigsonntag

Am Ende des Kirchenjahres feierte die katholische Kirche am heutigen 25.11. den Christkönigsonntag, ein Ideenfest, das Papst Pius XI. im Jahr 1925 zum Andenken an das 1.600jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) eingeführt hat.

In der Predigt machte Pfarrer Melzl deutlich, dass die Menschen zur Zeit Jesus König David als Königsbild vor Augen hatten und deshalb sehr irritiert waren, als Jesus vor Pilatus sagte, er sei ein König. Jesus fügte aber selbst hinzu, dass sein Königtum nicht von dieser Welt sei. Die Herrschaft Jesu, dem König unserer Herzen, zeigt sich dadurch, dass Blinde sehen, Lahme gehe, Taube hören und Tote zum Leben erweckt werden. Vor allem in den Seligpreisungen in der Bergpredigt kommt dies zum Ausdruck. „Wenn wir die Seligpreisungen leben, wird sich die Welt verändern,“ so der Aufruf von Pfarrer Melzl an die Gottesdienstbesucher.

Mit modernen Klängen gestaltete die Gruppe Jubilate Deo den Gottesdienst musikalisch.

Nach dem Gottesdienst bot der Pfarrgemeinderat Adventkalender und Schokonikoläuse aus dem fairen Handel zum Verkauf an.  

Fotos Fam. Prechtl

01.11.2018


 

Allerheiligen

Am christlichen Hochfest, das am 1. November begangen wird, wird das Gedenken an alle Heiligen der Kirche gefeiert. Den Ursprung hat Allerheiligen bereits im vierten Jahrhundert, als die Kirche an diesem Feiertag aller heiligen Märtyrer gedachte. Im achten Jahrhundert dann wurde dieser Tag auf alle Heiligen ausgedehnt. Insgesamt kennt die katholische Kirche knapp 7.000 Heilige und Selige.

Im vormittäglichen Pfarrgottesdienst bezeichnete Pfarrer Melzl Allerheiligen auch als „Erntedankfest des Lebens“. Die Heiligen haben ihre Ernte bereits eingefahren. Wir auf Erden sind noch unterwegs und bestellen jährlich das Feld des Lebens.

In der Predigt griff Pfarrer Melzl den Sinn des Sterbens auf. Gerade die Begrenztheit des Lebens gibt dem Leben einen Sinn. „Wir müssen das Leben mit Sinn erfüllen“, so Pfarrer Melzl. „Die Worte der Seligpreisungen im heutigen Evangelium und die Heiligen der Kirche können uns zu einem sinnerfüllten Leben helfen – Nütze den Tag!

Alljährlich gedenken die Menschen an Allerseelen an den Friedhöfen an ihre verstorbenen Angehörigen, Freunden und Bekannten. Die Wackersdorfer treffen sich am Nachmittag des Allerheiligentages in der Pfarrkirche zu einer Andacht. An die Verstorbenen des letzten Jahres wurde namentlich gedacht und ein Opferlicht entzündet. Es wird für die Seelen der verstorbenen Verwandten, Freunde und Bekannten gebetet und als Zeichen dafür, dass sie nicht vergessen sind, werden ihre Gräber geschmückt.

Die Andacht fand ihren Abschluss auf dem Friedhof mit der Segnung der Gräber. Die Gedenkfeier am Friedhof wurde traditionell von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See feierlich umrahmt.

Fotos Fam. Prechtl

27.10.2018

 

Ehejubiläumsfeier der Pfarrei Wackersdorf

 

Zum 7. Ehejubiläumsabend konnte der Organisator Lothar Prechtl knapp 30 Paare im Pfarrheim begrüßen. Zwei Paare konnten in diesem Jahr sogar auf 65 Ehejahre zurückblicken.

 

Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen der Ehejubilare.

Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor unter der Leitung von Conny Gaschler.  

Im anschließenden Empfang im Pfarrheim ergab sich eine gemütliche Runde, in welcher auch über alte Zeiten gesprochen wurde. Zur Erinnerung an diesem Abend erhielten die Paare eine Rose und ein „Eherezept“.

Ein herzlicher Dank gilt dem Vorbereitungsteam des Pfarrgemeinderates.

Alle waren der Meinung: nächstes Jahr wieder!

 Ministrantentag des Dekanats Schwandorf in Teublitz

 

Am 29. September fand in Teublitz der Ministrantentag des Dekanats Schwandorf statt.

Es haben rund 200 Minis, darunter deren Betreuer, Gruppenleiter und Oberministranten teilgenommen. Bei den 16 teilnehmenden Pfarreien waren auch Ministranten aus Wackersdorf und Heselbach dabei.

Eingeleitet wurde der Tag mit einer großen Prozession von der Turnhalle zur Pfarrkirche Herz-Jesu und einem Gottesdienst. Dieser stand unter dem Motto „Ministrantinnen" sind Diener des Wortes und Brotes Jesu!“ Die Heilige Messe zelebrierte Dekan Monsignore Hans Amann. Unter den 12 Konzelebranten war auch unser Prodekan Christoph Melzl vertreten.

 Die musikalische Umrahmung wurde von der Jugendband „Just singin'“ hervorragend gestaltet.

Nach dem Gottesdienst konnten sich alle Minis bei einem gemeinsamen Mittagessen im Garten des

Teublitzer Pfarrheims stärken. Anschließend fand ein Parcours mit verschiedenen Stationen rund

um das Pfarrheim statt. Bei diesem konnten sich die Heselbacher und Wackersdorfer Minis einen stolzen vierten Platz erkämpfen!

 

 Mit einem gemeinsamen Gebet und dem Segen durch Dekan Hans Amann endete der erlebnisreiche

Ministrantentag in Teublitz.

Fotos Fam. Prechtl

Segnung des neuen Pfarrhauses

Nach Eineinhalbjahren Bauzeit war es heute so weit: Das neu gebaute Pfarrhaus konnte seiner Bestimmung übergeben werden.

Ortspfarrer Christoph Melzl konnte zur Segnung des Gebäudes Herrn Domdekan Prälat Johann Neumüller in Wackersdorf begrüßen. Gemeinsam mit Kaplan Pater Georg und den vielfältigen Gästen feierte die Pfarrgemeinde den Sonntagsgottesdienst. Prälat Neumüller gab am Anfang zu bedenken und rief die Gemeinde auf, den Blick zu weiten: „Woran erkennt man einen Christen oder eine Christliche Gemeinde? Was will Gott von uns? Gott ist größer. ER setzt andere Maßstäbe.“

Musikalisch gestalteten heute die Kirchenchöre von Wackersdorf (unter der Leitung von Rudolf Mandl) und Weiding (unter der Leitung von Alexander Lottner) den Gottesdienst. Die Orgel brachte Bastian Wagner zum Klingen. Stimmgewaltig gaben sie die Messe brève no. 7 in C von Charles Gounod zu gehör. Zur Kommunion sang das Männerensemble  "Sine Nomine".

„Einen neuen Aufbruch wagen“, nach dem Leitwort eines Katholikentages ermutigte Prälat Neumüller die Gottesdienstbesucher in der Predigt. Mit dem neuen Pfarrhaus gibt es eine neue Begegnungsstätte. Es soll ein offenes Pfarrhaus für alle Menschen sein. Steinerne Gebäude können nicht Kirche sein, sondern es sind die Gläubigen der Kirche, die das Miteinander und das Gespräch suchen.

Der Gottesdienst schloss mit dem großen Te Deum und sollte den Dank an Gott für den reibungslosen und unfallfreien Pfarrhausneubau ausdrücken.

Nach dem Gottesdienst fand die Segnung des Pfarrhauses statt. Pfarrer Melzl dankte allen, die mit Ihrem unermüdlichen Einsatz zum hervorragenden Gelingen der Baumaßnahme beigetragen haben. Kirchenpflegerin Anneliese Buttler ließ kurz den Ablauf und die Finanzierung Revue passieren und wies auf die barrierefreie Bauweise hin. Bürgermeister Thomas Falter gratulierte der Pfarrei für den tollen Neubau und freute sich, dass nunmehr nach dem Rathaus auch das Pfarrhaus in neuem Glanz erstrahlt und sich in das Marktplatzensemble hervorragend einfügt. Architekt Alfred Popp betonte, dass Pfarrhäuser nach den Vorgaben schlicht und zweckmäßig zu bauen sind. Nach seiner Ansicht sei dies mit einem zeigemäßen Erscheinungsbild gelungen. Er dankte allen bauausführenden Firmen für die gute Zusammenarbeit während der Bauphase. Statt eines Schlüssels übergab Architekt Popp eine Torte mit dem Bildnis des Heiligen Stephanus aus Marzipan an Pfarrer Melzl.

Abschließend gab es für das neue Pfarrhaus den kirchlichen Segen von Prälat Johann Neumüller, der damit die Nutzung des Gebäudes offiziell für die Pfarrei Wackersdorf St. Stephanus freigab. Pfarrer Melzl lud zum „Tag der offenen Tür“ ein. Viele nutzten die Gelegenheit zum Besuch und zum Gespräch.

Informationen zum Pfarrhausbau folgen und werden auch im nächsten „miteinander“ veröffentlicht.

 

Probenwochenende des Kinder – und Jugendchors St. Stephanus auf der Burg Trausnitz


 

Der Kinder- und Jugendchöre St. Stephanus und die Jugendband Just Singin´ planen das Musical „Joseph- ein echt cooler Träumer“ einzustudieren und aufzuführen. Um den Inhalt, die einzelnen Rollen und die Musik kennenzulernen, fand am Wochenende des 15.06. bis 17.06.2018 in der Jugendherberge Burg Trausnitz ein Probenwochenende statt.

26 Kinder und Jugendlichen und 4 Betreuer erlebten in einzelnen Workshops wie eine Idee in die Wirklichkeit umgesetzt wird. Am Freitagnachmittag wurden die Zimmer bezogen und dann ging es auch schon los. Die Handlung des Musicals wurde vorgestellt und schon gleich konnten einige Kinder Rollen übernehmen, um die Chorleitung zu unterstützen. Allen waren mit Begeisterung dabei.

Am nächsten Tag lag der Schwerpunkt bei der Einstudierung der Lieder des Musicals. Gemeinsam wurden die Chor- und Solistenrollen besetzt und eingeübt. Jeder konnte seine eigenen Vorstellungen mit einbringen.

Nachmittags wurden in verschiedenen Workshops Kostüme zusammengestellt, Tanzchoreographien einstudiert und natürlich Lieder geprobt. Im straffen Programm war auch „Freizeit“ eingeplant, um z.B. die Burg zu erkunden, Tischtennis zu spielen oder, was einige tatsächlich machten, die Lieder gleich nochmal zu üben.

Nach dem Abendessen war es dann soweit. Jeder ging noch schnell in die „Maske“ und zog sein Kostüm an. Alle Requisiten wurden vorbereitet. An diesem Abend sollte nämlich schon der erste Durchlauf des Musicals auf unserer „Bühne“ präsentiert werden. Die Kinder und Jugendlichen waren mit Eifer und Begeisterung dabei und zeigten eine tolle Teamleistung.

Wer dann immer noch nicht genug vom Singen hatte, konnte sich noch beim Karaokesingen beweisen.

Am Sonntagvormittag wurden die glücklichen, aber doch sehr müden Kinder und Jugendlichen wieder von ihren Eltern abgeholt.

Im Laufe des nächsten Schuljahrs wollen wir dieses Musical aufführen. Ein genauer Termin ist noch nicht bekannt, aber demnächst wollen wir alle Eltern und interessierte Pfarrmitglieder zu einem Informationsabend im Pfarrheim einladen.  

Fotos Fam. Prechtl

12.08.2018

 

Kirchweihfest der Filialkirche Heselbach


Die „Heselbacher“ luden heute zur 62. Kirwa ein. Mit einem Festzug zogen die Heselbacher Kirwaleit mit Ihren Gästen in die festlich geschmückte Kirche ein.
Pater Georg freute sich über die vielen Mitfeiernden. In der Begrüßung wies er darauf hin, dass die Versammlung zum Gottesdienst eine Brücke zu allen Menschen schlägt. „Es zeigt den Zusammenhalt als Kirche und wir sind alle Kirche mit dem Zentrum Jesus Christus“, so Pater Georg. 
Musikalisch festlich gestaltete Agnes Spiegler und Sandra Kraus den Gottesdienst. Großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die jedes Jahr die Heselbacher Kirwa zu einem Festtag werden lassen.
Nach dem Gottesdienst zogen die Vereine und Kirchenbesucher mit den Heselbacher Kirwamusikanten zum Gasthaus Besenhardt zur weltlichen Feier. Die Kirwapaare und der Nachwuchs zeigten dort ihr Können mit einstudierten Volkstänzen. Premiere feierte Tobias Ippisch als Gstanzl-Sänger.

Fotos Fam. Prechtl

22.07.2018

Familiengottesdienst mit ….


Im heutigen Festgottesdienst drehte sich alles um die Wackersdorfer Minis.

Feierlich musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Kinder-/Jugendchor unter der Leitung von Martina Plößl.
„Die Kirche braucht junge Menschen, damit sie lebendig bleibt,“ so Pfarrer Melzl zur
Begrüßung. In der Predigt stellte er die Frage: „Was haben diese Personen gemeinsam:
Joachim Löw, Thomas Müller, Andrea Nahles, Thomas Gottschalk, Günther Jauch und auch unser Bürgermeister Thomas Falter? Sie alle waren in ihrer Kinder- und Jugendzeit Ministranten. Sie erzählen dies, weil es Ihnen geholfen hat, auch später in Ihrem Beruf vor den Leuten zu stehen und sie denken gerne immer wieder an diese Zeit zurück.“
Ministrant kommt vom lateinischen ministrare – dienen, aber Jesus selber sagt uns: „Ich nenne euch nicht mehr Knechte, viel mehr habe ich euch Freunde genannt. Pfarrer Melzl ermutigte die neuen Ministranten, dass sie mit dem Dienst am Altar ihre Freundschaft mit Jesus intensivieren und leben können. Ein Dank ging an die Eltern, die es Ihren Kindern ermöglichen.


… Ministrantenneuaufnahme

Fotos Fam. Prechtl

Die fünf neuen Ministrantinnen und Ministranten wurden von der Mesnerin Claudia Wagner
auf ihren Dienst vorbereitet.


Nach der Predigt traten die Neuen vor den Altar:
Johanna Kaufmann, Amelie Keil, Elisa Bauer, Michael Tietz, Lisa Kaindl.


Pfarrer Melzl überreichte den Minis die Ministrantenplakette und hieß sie herzlich
Willkommen in der Wackersdorfer Minischar.

Fotos Fam. Prechtl

… Ministrantenehrung


Mit einer Urkunde dankte Pfarrer Melzl den folgenden Minis für ihren langjährigen Dienst
am Altar und verband dies mit dem Wunsch, noch ein paar Jahre dranzuhängen.

 

 

 

 


Tobias Jäger, 10 Jahre
Marina Prechtl, 10 Jahre
Juliane Merl, 11 Jahre
Moritz Weiherer, 11 Jahre
Lucia Bäuml, 16 Jahre

 

… Ministrantenverabschiedung

Fotos Fam. Prechtl

Für den Dienst am Altar bedankte sich Pfarrer Melzl bei:


Elena Weniger, 9 Jahre
Clemens Reimer, 9 Jahre
Jonas Meisl, 10 Jahre
Philipp Schwarzenberger, 11 Jahre
Désirée Pronath, 12 Jahre
Simon Weniger, 12 Jahre

Fotos Pfarrei Wackersdorf

Firmung in der Pfarrei Wackersdorf

 

„Liebe junge Freunde,
Christus hat Vertrauen in Euch.
Er vertraut euch seine eigene Sendung an:
Geht, macht alle Völker zu Jüngern.“

Papst Franziskus

 

Am Freitag, den 20. Juli wurde 85 jungen Christinnen und Christen aus den Pfarreien
Wackersdorf und Steinberg am See das heilige Sakrament der Firmung gespendet.


Firmspender war Hwst. Herr Weihbischof Msgr. Reinhard Pappenberger.
Die Jungen und Mädchen wurden die letzten Wochen in der Schule und auch in der Pfarrei auf diesen Tag vorbereitet. Ein herzliches Vergelt's Gott allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, sowie unseren Seelsorgern und den Lehrkräften.


Die Jugendlichen brachten sich bei der Gestaltung des Gottesdienstes durch Vortragen der Kyrierufe, der Lesung und den Fürbitten mit ein.

Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich die Firmlinge mit ein paar netten Dankesworten und einem kleinen Präsent persönlich beim Weihbischof, der den Firmgottesdienst mit seiner ansprechenden Predigt und den „Unter die Haut“ gehenden Firmsegen würdevoll gestaltete.
Die Gruppe Jubilate Deo übernahm die musikaliche Umrahmung der Feier.

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