Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Fotos Fam. Prechtl

30. Juli 2017

 

Fahrzeugsegnung

Die Fahrzeugsegnung ist ein schöner Brauch in der katholischen Kirche. Mit der Segnung erbitten wir den Schutz und das Heil von Gott.

Nach dem Segensgebet begab sich Kaplan Pater Georg vor die Pfarrkirche und besprengte die vorbeifahrenden Fahrzeuge mit Weihwasser.

Bei der Segnung werden die Fahrzeuge auch dem Hl. Christophorus, einer der 14 Nothelfer, als Schutzpatron unterstellt. Äußeres Zeichen dafür sind die beliebten Christophorusplaketten.

Fotos Kirchenchor

 

Sommerfest des

 

Kirchenchores 2017

 

 

 

 

„Wo gesungen wird, da lass Dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder“,

 

unter diesem Motto feierte der 50 Sänger(-innen) starke Kirchenchor St. Stephanus Wackersdorf sein jährliches Sommergrillfest in den Rathausstuben Bösl am Marktplatz.

Pfarrer Christoph Melzl bedankte sich für die zahlreichen Auftritte des Chores und zeigte sich stolz, dass seine Pfarrei einen so stimmenstarken Klangkörper aufzuweisen hat.

 

Um die anstehenden Ehrungen für langjährige Chorzugehörigkeit durchzuführen, kam eigens der Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier und verlieh die Urkunden an die Chormitglieder.

Unter der Leitung von Rudolf Mandl sang der Chor an diesem Abend nicht kirchliche Musik zur Ehre Gottes, sondern weltliche Lieder für sich selbst.

 

Für langjährige Chorzugehörigkeit wurden geehrt:

 

65 Jahre

Deiminger Luise

 

55 Jahre

Rappel Rosemarie

 

45 Jahre

Weniger Theresia

 

30 Jahre

Neger Ingeborg, Kelz-Rosenkranz Kerstin

 

25 Jahre

Hottner Karin

 

20 Jahre

Kirschner Diana, Hartinger Hannelore, Glaab Gottfried, Schwarzenberger Roland, Jäger Uwe

Mehrl Christa

 

10 Jahre

Fleischmann Ingrid, Rossmann Karin, Strasser Julia, Wagner Claudia, Ankerl Alexandra,

Falter Elke, Prechtl Martina, Strasser Sigrid, Brunner Gerd, Sander Hans-Otto, Klein Sebastian

 

Fotos Claudia Wagner

Aufnahme von acht neuen Ministrantinnen und Ministranten beim Familiengottesdienst

 

Am Sonntag wurden in unserer Pfarrei acht neue Ministrantinnen und Ministranten begrüßt.

Ministrant sein bedeutet Diener sein. Wenn junge Menschen diesen Dienst

übernehmen, ist das nichts Geringes – es ist eine ehrenvolle Aufgabe.

Dabei zeigen die Ministranten durch ihren Dienst eine Haltung, die jeder Christ im Herzen haben sollte: Nur wenn wir aufeinander schauen, was der andere braucht, gelingt das Zusammenleben in

einer Gemeinde – so Pfarrer Melzl.

 

Nachdem Pfarrer Melzl die Neuen namentlich vorstellte -

Nico Altmann, Robin Beck, Linda Fischer, Paul Fleischmann, Leonie Graßl,

Hugo Kulzer, Simon Nicola und Sophia Wölfel -

beteten sie gemeinsam das Ministrantengebet und bekamen anschließend die gesegneten Ministrantenplaketten überreicht und wurden per Handschlag herzlich begrüßt.

 

Vorbereitet für den Dienst am Altar wurden die Minis die letzten Wochen von

Mesnerin Claudia Wagner und Gruppenleiterin Verena Schwarzenberger.

 

Die musikalische Gestaltung des feierlichen Gottesdienstes übernahm der Kinder-/Jugendchor unter der Leitung von Martina Plößl. Bei dem Schlusslied konnte man die Freude ALLER förmlich spüren.

 

OH HAPPY DAY

Fotos Fam. Prechtl

19. Juli 2017


 

Dekanatsjahrtag 2017 in der Pfarrei St. Josef, Burglengenfeld

500 Jahre Reformation aus Sicht heutiger katholischer Theologie“

Es ist fast schon ein Muss, und man sieht es den Leuten schon an, dass sie sich freuen – es ist wieder Dekanatsjahrtag!

Der diesjährige Dekanatsjahrtag stand unter dem Thema „500 Jahre Reformation aus Sicht heutiger katholischer Theologie.“ Prof. Dr. Alfons Knoll referierte bereits nachmittags in der Priesterkonferenz zu diesem Thema. Im Abendgottesdienst lenkte Prof. Dr. Alfons Knoll in der Predigt nochmals den Blick auf Martin Luther.

Ein Highlight des Dekanatsjahrtags ist der große gemischte Chor unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier. Viele Sängerinnen und Sänger der Kirchenchöre aus den Pfarreien folgten der Einladung und gestalteten, unterstützt von Bläsern und Kirchenorgel, musikalisch den Gottesdienst. Auch in der Musik kam das Thema mit dem Schlusslied „Von guten Mächten (GL 430) von Dietrich Bonhoeffer zum Ausdruck.

Dekan Hans Amann dankte allen die zum Gelingen des Dekanatsjahrtages beigetragen haben, vor allem der Pfarrei St. Josef Burglengenfeld. Zum Schluss spendete der Neupriester Daniel Schmid aus Burglengenfeld den Primizsegen.

Zum gemütlichen Ausklang traf sich die Gottesdienstgemeinde dann auf dem Kirchplatz. Mitglieder der Pfarrei sorgten für Speis und Trank.

Natürlich begleiteten Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg eine Gruppe des Kirchenchores und Pfarreimitglieder aus Wackersdorf.


 

Fotos Fam. Prechtl

02.07.2017

 

Kirchweih und Bürgerfest

 

„Macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle“, so mahnte das Tagesevangelium zum Kirchweihtag. In den Einführungsworten erklärte Kaplan Pater Georg, dass bei jedem Gottesdienst im Gebet eine Brücke zu allen Menschen überall auf der Welt geschlagen wird. Es zeigt sich der Zusammenhalt in unserer gemeinsamen Kirche mit dem Zentrum Jesus Christus.

DU und ICH – wir gehören dazu.

Am Ausgang boten die Ministranten selbstgebackene Kirchenplätzchen an. Der Erlös ging in die Ministrantenkasse.

Nach dem Gottesdienst zogen Kaplan Pater Georg und Bürgermeister Falter mit den

Wackersdorferinnen und Wackersdorfern zum Bürgerfestfrühschoppen.

Vier Kommunionhelfer auf Fortbildung 
 
Die vier Kommunionhelfer unserer Pfarrei (Christian Bäuml, Gerhard Reimer, Stefan Weiherer und Johann Steinbauer) waren am Samstag, den 1. Juli 2017 zum Besinnungstag in Schloß Spindelhof, um ihre bischöfliche Beauftragung für  fünf weitere Jahre zu erneuern. Diakon Bachhuber referierte über die Verehrung der Eucharistie außerhalb der Messfeier.
Foto Konrad Resnikschek

Pfarrsekretärin Christa Mehrl seit 15 Jahren im Dienst

 

Am Montag, 01. Juli 2002 begann für Frau Christa Mehrl die Laufbahn im Pfarrbüro des Katholischen Pfarramtes St. Stephanus Wackersdorf, mit den Filialkirchen St. Barbara Heselbach und St. Johannes der Täufer Kronstetten. 
Nachdem ihre Vorgängerin Frau Hauser in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden war, begann die Dienstzeit für Frau Mehrl unter dem damaligen Ortsgeistlichen Herrn Pfarrer Heinrich Börner. Heute, nach 15 Jahren, überraschte sie der heutige Ortspfarrer  Christoph Melzl mit einem Präsent und Umtrunk zum Dienstjubiläum.

 

Neben dem Pfarrer gratulierten auch einige Kolleginnen und Kollegen: Kaplan Pater Georg, Mesnerin Claudia Wagner, Sekretärin Kerstin Tietz sowie der Heselbacher Mesner Konrad Resnikschek gratulierten und dankten für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren. 
Mehrl dachte an vergangene Zeiten und erzählte wie damals ihr Anfang im Pfarramt war. Sie hat auch einiges auf die anderthalb Jahrzehnte erlebt: unter drei Priestern war sie bisher tätig: Pfarrer Heinrich Börner, Pfarrer Hubert Bartel und Pfarrer Christoph Melzl. Auch einige Diakone z.B. Johann Emmerl, pastorale Mitarbeiter wie Andreas Holzfurtner oder unter den beliebten und bereits verstorbenen Ruhestandspfarrer Adalbert Brunner durfte sie arbeiten. In allen drei Kirchen machte sie einen Mesnerwechsel mit und einige Pfarrgemeinderatsvorsitzende erlebte sie. Nur in der Kirchenverwaltung ist auch heute noch, wie damals, Frau Annelies Buttler an der Spitze. Viele Baumaßnahmen an den Kirchen, Taufen, Hochzeiten und Sterbefälle gingen über ihren Schreibtisch, und noch vieles mehr.

 

"Wir wünschen Frau Mehrl weiterhin viel Freude bei ihrer Arbeit im Pfarrbüro", so Pfarrer Melzl.

Fotos Fam. Prechtl

 29. Juni 2017


 

Hochfest Peter und Paul

Zum diesem Hochfest trafen sich die Gläubigen zum Gottesdienst in der Pfarrkirche.

Petrus ist der erste der Apostel. Jesus sagte zu Petrus: „Du bist der Fels, auf dem ich meine Kirche bauen möchte.“ „Und Paulus wurde vom Christenverfolger zum Völkerapostel“, so Pfarrer Melzl in seiner Gottesdiensteröffnung.

Einen feierlichen Rahmen bot der Kirchenchor, der heute nicht von der Empore, sondern in den Kirchenbänken den Gesang der Gottesdienstgemeinde unterstützte.

Fotos Fam. Prechtl

24.06.2017

Liedernacht mit Just Singin‘

Zu Ihrem ersten Konzert lud die Jugendband der Pfarrei in die Pfarrkirche ein.  Viele Fans der noch jungen Band folgten der Einladung. Gekonnt präsentierten die Bandmitglieder von Just Singin‘ bekannte Titel wie „Mighty to save“ oder „Zwischen Himmel und Erde“. Nach einem lang anhalten Applaus durfte natürlich auch eine Zugabe nicht fehlen.

Die Gruppe Just Singin‘ ist eine tolle Bereicherung für unsere Pfarrei und wir hoffen weitere begeisternde Auftritte.

 

 

Fotos Fam. Prechtl

15. Juni 2017


 

Fronleichnam – Was ist die Mitte unseres Lebens?


 

„ Woche für Woche – Tag für Tag“, so Pfarrer Melzl zur Eröffnung des Fronleichnamsgottesdienstes, „bereitet der Priester Brot und Wein auf dem Altar. Fronleichnam ist das offene Bekenntnis zu unserem Herrn Jesus Christus, die Mitte unseres Lebens.“

Viele Vereine und Pfarrangehörige unserer Pfarrei beteiligten sich an der sich anschließenden Fronleichnamsprozession durch die Straßen von Wackersdorf. An den vier Altären stand das Wort Gottes im Mittelpunkt. Das Singen und Beten schloss jeweils mit dem eucharistischen Segen.

 

Traditionell endete der Gottesdienst in der Pfarrkirche mit dem Te Deum – Großer Gott wir loben Dich.

Den würdigen musikalischen Rahmen lieferten wie alle Jahre der Kirchenchor und der Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern für die Vorbereitung und Durchführung der Fronleichnamsprozession.

 

Fotos Fam. Prechtl

11.06.2017

Woran glaubst Du?

Kirchweih Kronstetten – Dreifaltigkeitssonntag – Segnung Einsatzfahrzeug der FF Kronstetten

Am Kirchweihsonntag feiert die Kirchengemeinde den Bau der Kirche und schickte den Dank an Gott. Die Kirche war heute bis auf den letzten Platz gefüllt, da neben dem Kirchweihfest auch die Segnung des neuen Einsatzfahrzeuges des FF Kronstetten anstand.

„Was glaubst Du?“ - Mit dieser Frage, angelehnt an die Themenwoche der ARD, eröffnete Pfarrer Melzl seine Predigt. In der Sendereihe werden verschiedene Glaubende vorkommen: Christliche Pfarrer, eine buddhistische Nonne – aber auch in der Natur Glaubende, an sich Glaubende oder ein an die Technik Glaubender. „Aber was macht so ein an die Technik Glaubender, wenn er wirklich mal Hilfe braucht und das Handy fällt aus oder wenn er an seinem Lebensende steht?“, so Pfarrer Melzl.

Nach Meinung von Pfarrer Melzl braucht Glauben Riten und wo besser als in der Kirche könnte man dies in der Gemeinschaft der Glauben erleben.

Spannend ist wohl auch die Frage: Was hat die Kronstettener Kirche in den Hunderten Jahren schon erlebt? Die Kirche ist jedoch nicht nur der steinerne Bau, sondern alle lebendigen Bausteine in einer Pfarrei. Pfarrer Melzl dankte allen Helfern und Mitarbeitern der Kronstettner Filialkirche und insbesondere dem Förderverein zur Erhaltung der Kronstettner Kirche e. V.

Was glaubst Du? – für uns bleibt der Glaube an den Dreieinigen Gott.

Ein herzlicher Dank für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes ging an die Irlacher Dorfmusikanten, die den Gottesdienst mit der Bayernhymne beschlossen.

Nach dem Gottesdienst zogen die Feuerwehren mit den Ehrengästen zum FF-Gerätehaus. Pfarrer Melzl segnete das neue Einsatzfahrzeug und stellte es damit in den Dienst der Feuerwehrleute.

Ein besonderes Highlight hatte der Förderverein auf Lager. Bei der Kirchenrenovierung fand man eine alte Bierflasche der Schlossbrauerei Naabeck. Man nutze die Gelegenheit und Übergab die leere Flasche zurück an den Brauereibesitzer Wolfgang Rasel. Dieser bedankte sich mit einer Spende an den Förderverein zur Erhaltung der Kronstettener Kirche.


 

Liegt Ihnen die Kronstettener Kirche auch am Herzen – werden Sie Mitglied!


 

Fotos Fam. Prechtl

05.06.21017 Pfingstmontag


 

Ite, missa est!“


 

Nicht um in alte Traditionen zu verfallen, sondern um die Vielfalt der katholischen Kirche zu leben, feierte Pfarrer Melzl am Pfingstmontag die Heilige Messe in Kronstetten in lateinischer Sprache.

Das Vokalensemble Wohlklang unter der Leitung von Bastian Wagner gestaltete den Gottesdienst mit lateinischen Gesängen.

Wussten Sie, dass im neuen Gotteslob ab der Nr. 104 Messgesänge in lateinischer Sprache zu finden sind? Zum Mitbeten waren die Texte für die Gottesdienstbesucher ausgelegt. Es war auch schön zu beobachten, dass vor allem die älteren Pfarrangehörigen die Gebetstexte noch alle auswendig konnten.

Mit einem Dank an die Gruppe Wohlklang und allen Mitfeiernden wünschte Pfarrer Melzl einen schönen und gesegneten Feiertag und den Kindern erholsame Pfingstferien.


 

Fotos Fam. Prechtl

04.06.2017


 

Pfingsten 2017 – Die Sache Jesu braucht Begeisterte

Am 50. Tag nach Ostern feiern wir die Entsendung des Heiligen Geistes. Die Pfarrgemeinde versammelte sich zu einem feierlichen Gottesdienst. Der Kirchenchor umrahmte in gekonnter Weise unter der Leitung von Rudolf Mandl die Messe. Die Instrumentalisten Bastian Wagner (Orgel) und Conny Gaschler (Klarinette) begleiteten den Chor.

Entzünde das Feuer deiner Liebe und verleihe uns Kraft Heiliger Geist, rief Pater Georg den Gläubigen im Eröffnungsvers zu. Im Evangelium und in der Lesung des Pfingsttages hörten wir von den Wundern der Sendung des Heiligen Geistes. Die Spuren des Heiligen Geistes finden sich immer wieder in der christlichen Kirchengeschichte.

In der Predigt verdeutliche Pfarrer Melzl, wie man den Heiligen Geist spüren kann. Die Jünger damals hatten nach dem Tode Jesu einen Zustand der Ruhe. Nicht in der Hektik unserer Zeit – da ist kein Platz für den Heiligen Geist. „Vielleicht nutzen Sie die Ruhe in unserer Pfarrkirche, um einen Ruf des Heiligen Geistes zu hören“, so Pfarrer Melzl und mit Humor fügte er hinzu, „Sie werden Ruhe finden, da die Kirche während der Woche nicht überfüllt sein wird“. Pfarrer Melzl lud auch ein, dass jeder nach seinen Begabungen in der Pfarrei mitwirken kann: z. B. als Lektor/in, Kommunionhelfer/in, Sänger/in usw.

Denn so wie es in einem bekannten Kirchenlied im Refrain heißt, braucht die Kirche begeisterte Menschen:

 

Die Sache Jesu braucht Begeisterte.

Sein Geist sucht sie auch unter uns.

Er macht uns frei, damit wir einander befrei’n.


 

Herzliche Einladung!

Am Pfingstmontag zelebriert in Kronstetten um 08:30 Uhr Pfarrer Melzl den Gottesdienst in Latein. Im Apostolischen Schreiben Sacramentum Caritatis (2007) empfahl der emeritierte Papst Benedikt XVI. auch einmal eine lateinische Messfeier durchzuführen, um so die liturgische Bandbreite etwas auszuweiten. Mit aufgelegten Gebetstexten können sich alle Gottesdienstbesucher an den lateinischen Gebetsantworten beteiligen.  

Fotos Fam. Buttler

 

 

 

Abriss des Pfarrhauses

Auszug aus der Mittelbayerischen Zeitung
Fotos Fam. Prechtl

22.05.2017

 

Bittgänge 2017

 

Bei sommerlichen Temperaturen machten sich wieder Mitglieder unserer Pfarrei zu einem Bittgang

auf. Der erste führte von Alberndorf zur ehemaligen Wallfahrtskirche St. Johannes der Täufer in

Kronstetten. Angeführt von Pater Georg beteten die Pilger für mannigfache menschliche Anliegen,

besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen. Den Abschluss bildete der Bittgottesdienst in der Wallfahrtskirche. Den Gesang unterstützte an der Orgel Julian Woiwode.

Herzlichen Dank an alle Pilgerinnen und Pilger für das Gebet und den Feuerwehren von Alberndorf und Kronstetten für die Absicherung des Pilgerweges.

Am Mittwoch, 24. Mai 2017, treffen sich die Pfarrangehörigen um 18 Uhr vor der Pfarrkirche Wackersdorf zum Bittgang zu unserer Filialkirche St. Barbara in Heselbach. Die Bittmesse findet um 19 Uhr statt. Herzliche Einladung!

Heselbacher Ministranten besuchten die Pfarrei Neuenschwand

Nachdem im vergangenen Herbst die Ministranten aus Alten- und Neuenschwand, Bodenwöhr und Blechhammer, zusammen mit ihrem Pfarrer Johann Trescher und einigen Betreuern unsere Ministranten und die Filialkirche St. Barbara in Heselbach besuchten, brachen die Heselbacher zu einen "Gegenbesuch" auf. Am vergangenen Freitag machten sich die Heselbacher Ministranten und einige Pfarrangehörige mit dem Fahrrad nach Neuenschwand auf. Dort feierten sie zusammen mit dem Schwandner Pfarrer Johann Trescher und unseren Kaplan Georg sowie deren Ministranten einen Gottesdienst. Anschließend war ein gemütliches Beisammensein im Biergarten beim Troidlwirt. Somit wird die Freundschaft zur Nachbarpfarrei gepflegt. Gegen 20.30 Uhr trat man die Heimreise wieder an. Es war ein gelungener Abend.

 

 

 

 

Maialtar  2017

der Filialkirche Heselbach

Marienstatue in Wackersdorf - Festlich geschmückt im Marienmonat Mai

Maiandacht in Kronstetten mit dem 

Kirchenchor Wackersdorf 

Ostermontag

 

Der Ostermontag steht unter dem Zeichen von „Emmaus“. Im Evangelium hörten wir heute vom Gang der Jünger nach Emmaus, denen sich Jesus Christus anschließt, aber diese Ihn nicht erkannten, bis Jesus das Brot brach. Das Altarrelief in unserer Pfarrkirche stellt diese Szene dar, so dass die Emmausgeschichte für uns in besonderer Weise erlebbar wird.

 

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern für ihren Dienst in den Ostertagen und den Gläubigen für den Besuch und der Mitfeier der Gottesdienste.

Foto Fam. Prechtl

Die liturgische Feier der hochheiligen

 

Osternacht

 

begann mit der Segnung des Osterfeuers und dem Entzünden der Osterkerze vor der Pfarrkirche und dem feierlich gesungenen Osterlob Exsultet.

Nach den Lesungen des Alten Testaments stimmte unter dem Orgelspiel von Bastian Wagner, den Bläsern des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See und dem Läuten sämtlicher Glocken der Kirchenchor in das feierliche Gloria  der Tamblingmesse in G ein.

 

Auf den Wortgottesdienst folgte die Segnung des Taufwassers in der Taufkapelle und das Taufgedächtnis. Den Höhepunkt des Gottesdienstes bildete die Eucharistiefeier mit den Gesängen des Kirchenchores.

Zum Schluss dankte Pfarrer Melzl allen Helferinnen und Helfern, den Musikerinnen und Musikern und den Sängerinnen und Sängern. Nach dem Ostersegen stimmte der Chor ein in das feierliche „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel.

 

Fotos Fam. Prechtl

Karfreitag

Am Karfreitag gedenken die Christen des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung.

Alljährlich treffen sich die Wackersdorfer Christen zur Todesstunde um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche zu dieser Gedächtnisfeier. Die Ministranten luden mit den „Ratschen“ zum Kirchenbesuch ein. Zentraler Punkt war das Hören der Leidensgeschichte Jesu.

Mit der Erhebung und Verehrung des Heiligen Kreuzes und den Großen Fürbitten endete der Wortgottesdienst.

Am Grab Jesu haben die Gläubigen die Möglichkeit zum stillen Gebet.

Fotos Fam. Prechtl

 

Gründonnerstag

Am Abend des Gründonnerstags beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet.

Bevor die Orgel bis zur Auferstehung Jesu verstummt, wurde mit Glockengeläut nochmals das Gloria feierlich gesungen. Das Evangelium mit dem wir in die Feier von Leiden, Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus eintreten, erzählt vom letzten Abendmahl und dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.

Zum Schluss des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste in die Seitenkapelle gebracht und der Altar gänzlich abgeräumt

 

Die Pfarrgemeinde war wieder aufgerufen „mit Jesus zu wachen und zu beten“. Die Gebetsstunden wurden gestaltet vom Alten Familienkreis, dem Frauenbund und dem Pfarrgemeinderat. 

Fotos Fam. Prechtl

Die Heilige Woche in der Pfarrei

 

Palmsonntag

Traditionell begann der Gottesdienst am Pfarrheim. Das Evangelium erzählte vom Einzug Jesu in Jerusalem. Nach der Segnung der Palmbüschel zog die Pfarrgemeinde gemeinsam in die Kirche ein.

 

 

Der Frauenbund bot zu den Gottesdiensten selbst gebastelte Palmbüschel und gefärbte Eier zum Kauf an.  

Mittelbayerische Zeitung vom 12.04.2017
Foto Claudia Wagner

Lobenswerter Einsatz der Wackersdorfer Ministranten

 

Trotz Ferien und Sonnenschein führten die Minis der Pfarrei St. Stephanus eine „Aktion  Kilo“

zu Gunsten der Schwandorfer Tafel durch.

Die Jungs und Mädels der Pfarrjugend trafen sich am Samstag, den 8. Apri, beim EDEKA Markt in Wackersdorf.. Dort gingen sie freundlich auf die Kunden zu und  informierten sie über ihr

Vorhaben. Ziel dieser Aktion ist, dass beim Einkauf zusätzlich haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel, wie zum Beispiel Nudeln, Mehl, Reis, Müsli, Konserven, Duchgel,Zahncreme u.s.w. gekauft werden  und nach dem Einkauf  am Aktionstisch gespendet werden.

Beeindruckend war die Spendenbereitschaft der Kunden und das Ergebnis nach Beendigung der Aktion .

Neben einem  Geldbetrag von 167 € der in Naturalien umgesetzt wurde, wurden rund 250 Kilo Lebensmittel und Hygieneartikel gespendet.

 

Ein großes Lob und herzliches Vergelt's Gott  für den sozialen Einsatz der Ministranten St. Stephanus Wackersdorf  und allen, die diese Aktion unterstützt haben!

"Aus tiefer Not schrei ich zu Dir" 

 

hieß das Motto des Passionskonzertes, das am Palmsonntag um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Stephanus Wackersdorf aufgeführt wurde.
 
Der Kirchenchor Wackersdorf unter der Leitung von Rudolf Mandl, die Gruppe "Jubilate Deo", ein Bläserquintett der Jugendblaskapelle Wackersdorf/Steinberg am See und Cornelia Gaschler am Tenorsaxophon stimmten unter der Gesamtleitung von Bastian Wagner (Orgel) musikalisch auf die Passionszeit ein.

Anläßlich des Lutherjahres wurden Choralvariationen "Aus tiefer Not", die Bastian Wagner eigens dafür komponierte, aufgeführt. Peter Gaschler umrahmte mit Texten zu Luther und zur Fastenzeit das kurzweilige und abwechslungsreiche Programm.
Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten und Vergelt´s Gott für die erbrachten Spenden.

26.03.2017

 

Traditionell lädt der Pfarrgemeinderat die Kirchenbesucherinnen und –besucher nach dem Familiengottesdienst in der Fastenzeit ins Pfarrheim zum Fastenessen ein. Fleißige Helferinnen und Helfer kochten wieder eine Vielzahl an verschiedenen Fastensuppen. Die Spenden kommen unserer Patendiözese Waw zugute.

24. – 26.03.2017

 

KiBiWo 2017 – „Jesus der gute Hirte“

 

Nach intensiver Vorbereitung startete heute das Kinderbibelwochenende (KiBiWo) für die Erstkommunionkinder des Jahres 2017. Die Pfarrgemeinderatsmitglieder Magdalena Prechtl und Christian Bäuml haben auch in diesem Jahr wieder das Konzept erarbeitet.

Die KiBiWo-Teamleiter konnten 32 gespannte Kinder begrüßen. Nach dem Kennenlernen standen Lieder mit Bewegung auf dem Programm.

Mit einem Rollenspiel brachte das KiBiWo-Team den Kindern die alttestamentliche Geschichte des Propheten Ezechiel näher. Das vorgestellte Thema wurde dann in vier Kleingruppen vertieft. Natürlich kam auch Spiel und Spaß nicht zu kurz.

Der Samstag startete aufbauend auf der Geschichte vom Freitag mit einer Erzählung aus dem Johannesevangelium, in der sich Jesus selbst als „guter Hirte“ bezeichnet. 

In Kleingruppen erschlossen die Kinder den thematischen Hintergrund. In verschiedenen Stationen lernten die Erstkommunionkinder den Aufbau der Heiligen Messe sowie wichtige Orte unserer Pfarrkirche spielerisch kennen. Außerdem wurden der Aufbau der Bibel und die Geschichte des Volkes Israel erarbeitet.

Währenddessen kochten die fleißigen Küchenhelferinnen für die hungrigen Mäuler verschiedene Nudelgerichte. Die Mittagspause tat allen gut. Schon ganz gespannt warteten die Kinder auf die Gottesdienst-Kreativgruppen, in denen der Familiengottesdienst vorbereitet wurde.

Den Abschluss des Tages bildeten das gemeinsame Singen mit dem Jugendchor St. Stephanus, Gruppenspielen und das gemeinsame Kuchenessen.

 

 

Mit einem „Freue Dich“ eröffnete Pfarrer Melzl den Gottesdienst. Der Laetare-Sonntag ist die Mitte der Fastenzeit. Er hat deshalb einen fröhlicheren, tröstlichen Charakter, da das Osterfest näher rückt. Diese Freude drückt sich auch in der liturgischen Farbe „Rosa“ (eine Mischung aus violett und weiß) aus.

Alle Erstkommunionkinder waren in die Feier des Gottesdienstes eingebunden. Eine Gruppe trug die Kyrie-Rufe und die Fürbitten vor. Die zweite Gruppe deutete den Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“ pantomimisch aus. Dieser Psalm ist der offizielle Psalm des 4. Fastensonntags im Lesejahr A. Die dritte Gruppe brachte die Gaben in einer Prozession zum Altar.

Musikalische Power brachte der Kinder-/Jugendchor St. Stephanus in die Kirche.

Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern um das Organisationsteam Magdalena Prechtl und Christian Bäuml, die den Erstkommunionkindern wieder ein schönes Wochenende auf dem Weg zur Erstkommunion bereitet haben. Ein herzlicher Dank geht auch an die Erstkommunioneltern, die durch ihre Mithilfe und Kuchenspenden wesentlich zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben.

Fotos Fam. Prechtl

12. März 2017

 

Ausgabe der Erstkommuniongewänder

 

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion fand heute eine Zwischenstation. Die Weggottesdienste

sind voll am Laufen, letzte Woche fand die Versöhnungsfeier statt und in zwei Wochen findet das Kinderbibelwochenende statt.

„Kleider machen Leute“, mit diesem Spruch eröffnete Pfarrer Melzl die Sonntagspredigt. Mit Kleidung hängt sehr viel zusammen. Zum einen haben wir vor gut gekleideten Menschen Respekt, Kleidung kann auf einen Beruf hinweisen oder eine Haltung anzeigen.

Das weiße Gewand der Taufe führt sich fort in der Erstkommunion. Auch hier trägt das Erstkommunionkind ein weißes Gewand.

Dies steht dafür, dass wir getauft sind und wir Jesus näher an uns heranlassen. „Du musst das auch zulassen und nach der Erstkommunion beim Glauben bleiben.“ Mit dieser Hoffnung beendete Pfarrer Melzl seine Predigt.

 

Die Erstkommunionkinder brachten sich aktiv in den Gottesdienst mit dem Lesen des Bußaktes und der Fürbitten ein.

Gekonnt übernahm der Kinder- und Jugendchor die musikalische Gestaltung des

Familiengottesdienstes.

Vor dem Segen überreichte Pater Georg das weiße Gewand an die Erstkommunionkinder.

Bilder Johann Seidl

Wackersdorfer pilgerten ins Hl. Land


 

Begeistert und erfüllt kamen am Wochenende die 27 Wackersdorfer Pilger aus dem Heiligen Land zurück. Eine Woche lang waren sie unterwegs in dem Land der Vielfalt und der Gegensätze.

 

In den ersten Tagen pilgerten sie im Gebiet von Galiläa und erkundeten ganz nach ihrem Motto „auf den Spuren Jesu“ die Wirkungsorte Jesu. Beeindruckt waren die Pilger von der Kirche in Magdala, die vorwiegend den biblischen Frauen gewidmet ist. Ein besonderes Highlight war die Hl. Messe auf dem Berg der Seligpreisungen. In dieser Gegend erlebte die Gruppe den Frühling in voller Kraft und Blüte, welche die Wirkung dieser Orte noch verstärkte. In der kargen Gegend der Golan-Höhen erlebten die Teilnehmer die politische Spannung dieses Landes.

Die einmalige Gelegenheit ein Bad im Toten Meer zu nehmen, ließen sich die Teilnehmer nicht entgehen. Die zweite Hälfte der Woche verbrachte die Gruppe in Jerusalem. Mitten durch den Basar der Altstadt führt die Via Dolorosa, der Kreuzweg Jesu, dem die Gruppe betend folgte.

Ein Besuch an der Klagemauer und auf dem Tempelberg , sowie in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu, durfte natürlich im Programm nicht fehlen .

Betroffen waren die Teilnehmer nach dem Besuch der Gedenkstätte der Holocaust Opfer, Yad vashem. In vielfältiger Weise wird hier die Grausamkeit des NS Regimes verdeutlicht.

Die Gruppe wurde durch Pfarrer Christoph Melzl geistlich begleitet. Täglich feierte er die Hl. Messe und betrachtete in gekonnter Weise bei der Predigt die 7 Sakramente. Die Reise wurde von Christine Reimer in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Pilgerbüro organisiert.

wikipedia

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