Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf

29.03.2015

Palmsonntag


Zur Eröffnung der Karwoche versammelten sich die Gläubigen der Pfarrei vor dem Pfarrheim zur Segnung der mitgebrachten Palmzweige. Der Palmsonntag definiert den letzten und sechsten Sonntag der Fastenzeit. Im Gedenken an den Einzug von Jesus Christus in Jerusalem zogen mit dem geschmückten Kreuz Pfarrer Melzl, die Ministranten und alle Pfarrangehörigen in die Pfarrkirche ein. Zentraler Punkt des Gottesdienstes war das Hören der Leidensgeschichte Jesu.

 

Vor dem Gottesdienst bot der Frauenbund selbstgebastelte Palmbüschel und Ostereier zum Verkauf an.
In Heselbach trafen sich die Pfarreiangehörigen ebenfalls vor dem Gotteshaus zur Segnung der Palmbüschel durch Kaplan Pater Georg und zur Feier des Palmsonntags. 

Alle Pfarrangehörigen sind in den nächsten Tagen zur Mitfeier der Ostergottesdienste, beginnend mit dem Gründonnerstag, herzlich eingeladen.

Foto Fam. Prechtl

28.03.2015

 

Das große Ministranten-Duell -

Wackersdorf St. Stephanus/Heselbach St. Barbara   vs.  Deggendorf St. Martin

 

Die Ministranten aus Wackersdorf und Deggendorf trafen sich im Wackersdorfer Pfarrheim zu einem Duell. Natürlich wurde dieses nicht mit Waffen, sondern mit Spielen a la „Schlag den Raab“ ausgetragen. Die Spiele kamen aus den Bereichen Wissen, Geschicklichkeit, Sport und Spaß.

Durch den spannenden Spieletag führten Kaplan Josef Hausner und Pfarrer Christoph Melzl.

Den Sieg ließ sich das Heimteam nicht nehmen. Tolle Preise erwartete aber beide Teams.

 

26.03.2015

 

Fastenpredigten 2015

 

In den letzten Wochen der Fastenzeit wurde jeweils im Rahmen der Donnertag-Abend-Messen mit den Fastenpredigten das Sakrament der Versöhnung (Beichte) genauer betrachtet.

Die Fastenprediger waren:

Kaplan Pater Georg zum Thema „Was ist Sünde?“

Pfarrer Andreas Weiß (Saal a. d. Donau) zum Thema „Der barmherzige Vater“

Pfarrer Christoph Melzl zum Thema „Die geschichtliche Entwicklung des Bußsakramentes“

Pfarrer Christian Kronthaler (Regensburg St. Anton) zum Thema „Die Liturgie der Beichte“

Pfarrer (ev.) Norbert Ehrensperger (Roding) zum Thema „Die Beichte in der evangelischen Kirche“

 


Herzlichen Dank allen Predigern und Gottesdienstbesucher/innen!

Foto Fam. Prechtl

22.03.2015

 

Das Kreuz im Fokus Ökumenischer Kreuzweg der Jugend 2015

 

"Im Fokus: Das Kreuz", so lautete der Titel des Ökumenischen Kreuzweges der Jugend 2015. Die Vorbereitung und Durchführung lag in den Händen von Agnes Meier mit der Jugendband Living Stones.

Der ÖJKW wird alljährlich von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der deutschen Bischofskonferenz und Bundesvorstand des Bundes der Katholischen Jugend sowie der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland zusammengestellt.
 

Der Kreuzweg korreliert dieses Heute unserer Gesellschaft und des eigenen Lebens mit Kreuzweg und Tod Jesu; denn wirkliche Begegnung von uns Menschen miteinander kann erst aus dem Mut erwachsen, einander auf den Kreuzwegen des Lebens dorthin zu begleiten, was uns im Innersten erfüllt: Die Begegnung mit der Liebe jenes Gottes, der vom Tod zum Leben führt.
 

Die zeitgemäßen Bilder wurden mit Texten, vorgetragen von Kaplan Pater Georg, Lucia Prechtl und Christian Bäuml, den Kirchenbesuchern nähergebracht. Den musikalischen Part übernahm die Jugendband Living Stones.

15.03.2015

Traditionell lädt der Pfarrgemeinderat die Kirchenbesucherinnen und –besucher nach dem Familiengottesdienst in der Fastenzeit ins Pfarrheim zum Fastenessen ein.

Fleißige Helferinnen und Helfer kochten eine Vielzahl an Fastensuppen. Zur Appetitanregung sang Pfarrer Melzl das Tischgebet. Dem Ansturm an die Suppen wurden die Suppenausteiler kaum nach, so dass die Töpfe gut geleert wurden. Die Spenden kommen unserer Patendiözese Waw zugute.

Foto Fam. Prechtl

15.03.2015

Immer Online – Dein Engel

Zum Abschluss des Kinderbibelwochenendes rapte die Kirche. „Einen Engel, einen Engel, Gott, den brauch ich jetzt, einen Engel, einen Engel, der so richtig fetzt“, so klang der Sprechgesang des Kinderchores durch die Bankreihen.
 

Die Kinder des Kinderbibelwochenendes sind für uns Engel der Freude geworden. Eine menschengroße Engelsfigur mit den Bildern der Teilnehmer drückte dies aus. Eine Gruppe besuchte am Samstag Nachmittag das Seniorenheim, um mit den Heimbewohner zu singen und zu spielen. In der bunt dekorierten Kirche mit Plakaten und Bilder konnten sich die Kirchenbesucher mit den Ergebnissen der Gesprächsgruppen vertraut machen.
 

Den Text der Lesung ließen die Kinder mit einem Pantomimenspiel lebendig werden. Sie zeigten die Verhaftung des Petrus und die wunderhafte Befreiung aus dem streng bewachten Gefängnis.

In der Predigt führte Pfarrer Melzl Bespiele an, in denen wir alle zu Engeln werden können, wenn Menschen „Gefangen“ sind: Unterstützung beim Lernen, Einschreiten bei Mobbing, Zuspruch an Kranke.

„Jeder von uns braucht einen Engel wie Petrus“, so die Überzeugung von Pfarrer Melzl. Wir können uns dabei aber nicht auf Wunder vertrösten und uns auf die Engel mit Flügel im Himmel verlassen. Vielmehr gilt es, ein Engel für andere zu sein. Zur Anregung, wie man ein Engel werden kann, verteilten Kinder nach dem Gottesdienst bunte Karten mit Vorschlägen.

Ganz Wackersdorf ist an diesem Wochenende voller Engel. Sind Sie bei einem Sparziergang einem begegnet?

Foto Fam. Prechtl
13.03.2015

KiBiWo 2015

Zum Auftakt des Kinderbibelwochenendes trafen sich die Erstkommunionkinder und das KiBiWo-Team im Pfarrheim. KiBiWo-Teamleiter Ulrike Standecker und Gerd Reimer konnten 30 gespannte Kinder begrüßen.

Nach dem Kennenlernen standen Lieder mit Bewegung auf dem Programm.

Mit einem Rollenspiel brachte das KiBiWo-Team den Kindern das Thema näher. Das vorgestellte Thema wurde dann in vier Kleingruppen vertieft. Natürlich kam auch Spiel und Spaß nicht zu kurz.

Foto Fam. Prechtl

07.03.2015

 

Auftakt zur Firmvorbereitung 2015

 

Zum Auftakt der Firmvorbereitung 2015 trafen sich mehr als 30 Jugendliche im Pfarrheim zum „Fairen Frühstück“. Pfarrer Melzl begrüßte dazu auch alle Helfer des Firmvorbereitungsteams. Die Firmung ist ein Geschenk Gottes, aber dazu ist aber auch eine ernsthafte Vorbereitung der Firmbewerberinnen und –bewerber notwendig, betonte Pfarrer Melzl.

Zu Beginn erläuterte Ulrike Jäger, was fairer Handel bedeutet. Auch beim Frühstück kann man darauf achten, fair gehandelte Produkte und z. B. Semmeln und Wurst aus der Region zu kaufen.

Mit einem Film wurden die Jugendlichen auf das Thema Firmung hingeführt. Im Anschluss erfolgte die Einteilung in die Workshop-Gruppen, in denen sich in den nächsten Wochen intensiv auf die Firmung vorbereitet wird.

 

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Weltgebetstag 2015 von den Bahamas: Paradies mit Problemen

Von Samoa bis Chile beteten Menschen am Freitag, den 6. März 2015, in ökumenischen Gottesdiensten zur Liturgie von Frauen der Bahamas.

 

In Wackersdorf trafen sich die Frauen im Pfarrheim. Der Einladung des Frauenbundes folgten mehr als 30 Beterinnen. 

 

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Foto Fam. Prechtl



01.03.2015
 
Übergabe der Erstkommuniongewänder
 
Im Rahmen des Familiengottesdienstes erhielten die diesjährigen Erstkommunionkinder aus den Händen von Pfarrer Christoph Melzl ihr Erstkommuniongewand.
 
In der vollen Pfarrkirche waren die ersten Reihen mit den Erstkommunionkindern besetzt. In der Begrüßung hob Pfarrer Melzl die Bedeutung von Gewändern mit dem Spruch „Kleider machen Leute“ hervor und erläuterte die Wirkung einer Polizeiuniform oder eines weißen Arztkittels. So drückt auch ein Kommuniongewand etwas besonderes aus.
 
Die Predigt eröffnete Pfarrer Melzl mit einem „Werbespot“ für ein bekanntes Waschmittel „Riesenweiß durch Riesenwaschkraft“. In unserem Kulturkreis gilt weiß als so etwas wie die ideale Farbe. Sie versinnbildlicht Vollkommenheit, Unschuld, Ehrlichkeit und Frieden. Im Christentum steht weiß für Jesus Christus. So wurde uns in der Taufe das weiße Kleid gereicht. Dieses soll uns sagen, orientiere dich in deinem Leben an Jesus Christus, denn du gehörst zu ihm. So zeigen auch die weißen Erstkommuniongewänder die Zugehörigkeit zu Jesus Christus auf.
 
Einige Erstkommunionkinder trugen anschließend die Fürbitten vor. Zum Vater Unser versammelten sich die Kinder um den Altar.
 
Am Ende des Gottesdienstes war es endlich soweit. Pfarrer Melzl segnete die Erstkommuniongewänder und rief die Erstkommunionkinder einzeln auf und überreichte ihnen ihr Erstkommuniongewand.
 
Ein herzlicher Dank galt unserer Jugendband Living Stones, die in gekonnter Weise musikalischen Schwung in den Gottesdienst brachten.
Foto Fam. Prechtl

Feierliche Ministrantenaufnahme
Im Rahmen des Sonntags-Gottesdienstes zum ersten Fastensonntag wurden fünf Jugendliche in die Schar der Ministranten St. Stephanus Wackersdorf aufgenommen. Pfarrer Melzl segnete die Ministrantenplaketten und überreichte sie den Neuministranten. Durch ihren Dienst folgen die Neu-Ministranten Christus nach. Sie trugen anschließend die Fürbitten vor und brachten die Gaben stellvertretend für die Gemeinde zum Altar.

17.02.2015

 

Buntes Faschingstreiben im Pfarrheim

Alljährlich tummeln sich Prinzessinnen, Indiander, Cowboys, Clowns und viele andere tolle Masken im Pfarrheim – es war wieder Kinderfaschingszeit.

Das Helferteam des Pfarrgemeinderates hatte Spiele wie z. B. „Pony-Reiten“ und „Würstel-Schnappen“ vorbereitet. Mit Musik von DJ Lothar war die Tanzfläche stets gefüllt.

Für Speis und Trank sorgte das Team von Evi Düsedau. So vergingen die Stunden wieder mal viel zu schnell.

v.l.n.r. Rudolf Mandl, Martin Ebenhöch, Hubert Reimer

15.02.2015

 

Kirchenchor Wackersdorf

 

Am Faschingssonntag gegen 13.00 Uhr machte sich unser Wackersdorfer Kirchenchor mit dem Bus auf Richtung Schönsee und kam der Einladung zum

23. Chor – und Orgelkonzert nach.

Die Grenzstadt hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Veranstaltungsort für herausragende Kirchenkonzerte gemacht.

 

Der Schönseer Kirchenchor St. Wenzeslaus unter der Leitung von Hubert Reimer und der Wackersdorfer Kirchenchor St. Stephanus, geleitet von Rudolf Mandl gaben jeweils 4 Stücke verschiedener Zeitepochen zum besten.

 

Die bekannte „Sandter-Orgel“ wurde von Martin Ebenhöch gespielt, der den Faschingssonntag nutzte, um dem Puplikum auch moderne Orgelliteratur in drei Blöcken mit je 3 – 4 Stücken näher zu bringen. Auch unser Organist Bastian Wagner kam in den Genuß, diese 2007 eingeweihte Instrument zu spielen und begleitete den Wackersdorfer Chor bei den Vorträgen.

 

Am Ende standen dann alle Akteure gemeinsam auf dem Programm . Die ca. 70 Sängerinnen und Sänger beider Chöre „jauchzten dem Herrn“ mit dem 100. Psalm von Mendelssohn und endeten mit einem Gänsehaut – AveMaria von Josef Gruber.

 

Das Abschlusslied, dieses von allen Seiten sehr gelungenen Konzertes, spiegelte die Freude der Chöre und Organisten an der Kirchenmusik wieder.

„Wer glaubt, ist nie allein“

 

Nach dem Konzert trafen sich alle zum Schnitzel-Essen im Wirtshaus, zu dem der Veranstalter eingeladen hatte.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Konzertes beigetragen haben. 

 

Pressebericht :

http://www.oberpfalznetz.de/onetz/4485777-131-ernste-chorsaetze-und-heitere-orgelstuecke,1,0.html

Zeitungsartikel Neuer Tag vom 19.02.2015
NT 2015-02-19.pdf
PDF-Dokument [192.0 KB]
07.02.2015
 
Schwarz-Weiß Ball der Pfarreijugend im Pfarrheim
 
Es geht auch ohne Wort ....   Wacker Wacker Hellau!

02.02.2015

 

Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess

 

Zum Festtag „Darstellung des Herrn“ versammelte sich die Pfarrgemeinde zu einem Gottesdienst.

Zu Beginn des Gottesdienstes segnete Pfarrer Melzl die gespendeten Kerzen, die während des Jahres in den Gottesdiensten angezündet werden.

 

Lichtmess galt in der katholischen Kirche früher als Ende der Weihnachtszeit. Nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils Mitte der 1960er Jahre endet die Weihnachtszeit am Fest der Taufe des Herrn, dem Sonntag, der dem Hochfest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar folgt.

 

Das Fest war in früherer Zeit ein wichtiges Datum im Jahreslauf. Mit ihm verbanden sich Zahlungsfristen, zeitliche Fixierungen von Arbeitsverhältnissen sowie der Beginn des sogenannten Bauernjahres. Außerdem bezogen sich manche volkstümliche Bräuche, Sprichwörter, Reime und Wetterregeln auf diesen Festtag.

Ist’s an Lichtmess hell und rein,
wird ein langer Winter sein.
Wenn es aber stürmt und schneit,
ist der Frühling nicht mehr weit.

Ist’s zu Lichtmess klar und hell,
kommt der Frühling nicht so schnell.

Blasiussegen

Traditionell wird nach dem Gottesdienst des Festes „Darstellung des Herrn“ der Blasiussegen gespendet. Der Segen geht zurück auf den Gedenktag des heiligen Blasius am 3. Februar.

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten.

Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg die Kirchenbesucher. Bei der Spendung des Blasiussegens werden zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vorgehalten und der Priester spricht:

„Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist“.

Die Einzelsegung wurde begleitet mit Liedern des Kirchenchores.

Foto Fam. Prechtl

01.02.2015

 

Familiengottesdienst in Heselbach

 

Mit „Wir feiern heute ein Fest“ eröffnete der Mini- und Maxi-Chor St. Stephanus den Sonntagsgottesdienst in Heselbach. Pfarrer Melzl griff den Titel auf, dass heute wahrlich ein Fest gefeiert werden kann: 3 neue Ministranten/innen können in die Schar der Heselbacher Minis aufgenommen werden, weitere 3 können für ihren langjährigen Dienst geehrt werden und schließlich werden 3 nach langjährigen Dienst verabschiedet.

In seiner Predigt versprühte Pfarrer Melzl die Freude, dass in der Pfarrei sein Antrittsmotto „Baustelle Kirche – betreten erwünscht“ so ernst genommen wird und so viele an der Baustelle mitarbeiten. Es geht ihm vor allem um die lebendigen Bausteine, die Menschen, aus denen die lebendige Kirche besteht. Für Kinder und Jugendliche ist der Dienst der Ministrantin/des Ministranten eine schöne Aufgabe im Glauben aktiv zu sein. Ohne die Messdiener/innen würde es am Altar recht fade ablaufen und die Gemeinde sähe immer nur das Gesicht von Pfarrer und Kaplan.  

Im Anschluss an die Predigt nahm Pfarrer Melzl die Neuaufnahme der neuen Minis vor und hängte ihnen mit den Worten „Ich freue mich, dass du Christus nachfolgst und Ministrant/in wirst; herzlich willkommen bei den Heselbacher Minis“ die Ministrantenplaketten um.

Lena Suckert, Emma Drexler und Michael Vogl

Zum Schluss des Gottesdienstes wurden von Pfarrer Melzl und Ministranten-„Coach“ Konrad Resnikschek 3 langjährige Minis für Ihren Dienst mit einer Urkunde und einem Geschenk geehrt:

 

Tobias Ippisch (5 Jahre) – 1. Oberministrant

Fabian Suckert (5 Jahre) – 2. Oberministrant

Lena Winderl (5 Jahre),

 

Dann galt es, von 3 bewährten Ministranten/innen Abschied zu nehmen. Sie erhielten eine Dankurkunde und als Abschiedsgeschenk ein kleines Weihrauchfass als Andenken an ihren aktiven Kirchendienst.

Daniel Vogl (5 Jahre)

Nina Galli (6 Jahre)

Marcel Galli (über 10 Jahre – davon 5 Jahre Oberministrant)

Pfarrer Melzl bedankte sich insbesondere bei Konrad Resnikschek für seinen Coaching-Dienst und bei allen aktiven Ministrantinnen und Ministranten, dass sie sich für das Reich Gottes so lebendig, fetzig und zeitgemäß einsetzen.

Ein herzlicher Dank galt dem Kinderchor unter der Leitung von Martina Plößl, die immer Schwung in die Kirche bringen.

Foto Fam. Prechtl

20.01.2015

 

Kino & Vino – Überwältigender Besuch

Die Organisatoren des ersten „Kino & Vino“-Abends konnten über 50 Besucher begrüßen. Versorgt mit einem Gläschen Wein und Knabbereien fanden die Gäste in den gemütlichen Stuhlrunden ihren Platz.

Gemeindereferentin Silvia Fuchs hatte für diesen Abend den Filmklassiker über die Jugendjahre des Heiligen Franz von Assisi „Bruder Sonne, Schwester Mond“ mitgebracht. In der anschließenden Gesprächsrunde konnten die Besucher ihre Eindrücke in der Runde mitteilen. Mit dem Segensgebet des Hl. Franziskus für Bruder Leo endete der eindrucksvolle Abend.

 


Der Herr segne dich und behüte dich.

Er zeige dir sein Angesicht

und erbarme sich deiner.

Er wende dir sein Antlitz zu

und schenke dir Frieden.

Der Herr segne dich!

 

Foto Fam. Prechtl

Nach der großen Resonanz wird es sicherlich eine Wiederholung geben.

 

Herzliche Einladung!

Foto Fam. Prechtl
 

11.01.2015

 

Familiengottesdienst zum Fest „Taufe des Herrn“ mit Vorstellung der Erstkommunionkinder 2015

 

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes stellte Pfarrer Melzl die Erstkommunionkinder 2015 der Pfarrgemeinde vor.

Jedes Kommunionkind wurde namentlich aufgerufen. Sie versammelten sich dabei um den Altar.

Die Kinder erneuerten ihr Taufversprechen, das bei ihrer Taufe die Eltern und Paten für sie abgegeben haben. Pfarrer Melzl feierte anschließend das Taufgedächtnis, indem er jedem Kind mit Weihwasser ein Kreuz mit den Worten „Du bist getauft“ auf die Stirn zeichnete.

Die Kinder brachten sich aktiv in den Gottesdienst ein und beteten die Fürbitten. Zum „Vater unser“ lud Pfarrer Melzl alle Kinder ein, um den Altar zu kommen.

Der Mini- und Maxichor der Pfarrei unter der Leitung von Martina Plössl übernahm die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

 Dreikönigswanderung des alten Familienkreises am 06.01.2015 nach Burglengenfeld, mit 21 Teilnehmern

 

 

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Sternsingeraktion 2015  - Segen bringen, Segen sein

Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!

So lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen, an der sich die Mädchen und Jungen als Sternsinger und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in etwa 12.000 Pfarrgemeinden beteiligen werden.

Auch unsere Mininistrantinnen und Ministranten werden am 2. und 3. Januar 2015 von Haus zu Haus gehen und den Segen Gottes zu Ihnen nach Hause bringen  und Spenden für Kinder in Not sammeln. Sie richten den Blick besonders auf Kinder, die unter Mangel- und Unterernährung leiden. Denn weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist einseitig ernährt. Dieser Mangel hat gravierende Folgen: Die betroffenen Kinder können sich nicht gesund entwickeln und sind anfälliger für Krankheiten.

Hier setzt die Sternsingeraktion an und stellt Lösungsansätze der Projektpartner auf den Philippinen vor. Dazu gehören etwa eine fachkundige Betreuung und Begleitung gefährdeter Kinder und Jugendlicher sowie schwangerer Frauen, einem Schulfach Ernährung (dazu gehört auch die Mitarbeit in Schulgärten) oder einer Versorgung durch ausgewogene Mahlzeiten.

Pfarrer Christoph Melzl hat die Mini-Gruppen auf ihren Einsatz vorbereitet. Die Einführung erfolgte mit Film „Willi auf den Philippinen.“ Damit machte man sich mit den Hintergründen der Aktion vertraut. Am 30.12. trafen sich alle zur Gewänder und Materialienausgabe. Beim Neujahrgottesdienst sendete Pfarrer Melzl die Sternsinger aus.

Heselbach. Dieses Jahr stand die Sternsingeraktion unter dem Motto: 

Segen bringen - Segen sein - Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!
Auch die Ministranten der Filialkirche St. Barbara in Heselbach brachten als Sternsinger diesen Segen in die Häuser der Filialgemeinde. So besuchten am vergangenen Montag 19 Minis als "Heilige drei Könige" die Haushalte und überbrachten die Neujahrsgrüße und baten um eine Spende für die notleidenden Kinder.
Betreut und vorbereitet wurden sie durch ihren Ministrantenleiter und Mesner Konrad Resnikschek jun., unterstützt von Bianca Götz und Kaplan Georg.
Die Ministranten trugen das Sternsingergedicht vor und schrieben den Segensspruch "20+C+M+B+15" - "Christus segne dieses Haus " an die Schwellen der Haustüre. 

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Termin heilige Erstkommunion 

29. April 2018

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Kath. Pfarramt St. Stephanus, Marktplatz 8, 92442 Wackersdorf

Tel:  09431 / 5735 

Fax: 09431 / 55652

Mail:

st-stephanus.wackersdorf@kirche-bayern.de

 

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