Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Fotos Fam. Prechtl

06.03.2016
 

KiBiWo – „Rut – Auf in die Fremde!“  -  TEIL II
 

Zum Abschlussgottesdienst des Kinderbibelwochenendes traf sich die Kirchengemeinde in der Pfarrkirche. Aber der Reihe nach …

Der Samstag startete mit dem zweiten Teil der Geschichte um Rut und Noomi, die nach entbehrungsreichen Jahren schließlich mit der Heirat von Boas und Rut zu einem glücklichen Ende kommt.

In Kleingruppen erschlossen die Kinder den thematischen Hintergrund. Highlight war das aufgestellte Bibelzelt, das die Kinder in die Zeit von Rut und Noomi führte. In verschiedenen Stationen lernten die Erstkommunionkinder den Aufbau der Heiligen Messe sowie wichtige Orte unserer Pfarrkirche spielerisch kennen. Wie immer ging der Vormittag viel zu schnell zu Ende.


 

Währenddessen kochten die fleißigen Küchenhelferinnen für die hungrigen Mäuler verschiedene Nudelgerichte. Die Mittagspause tat allen gut. Schon ganz gespannt warteten die Kinder auf dieGottesdienst-Kreativgruppen, in denen der Familiengottesdienst vorbereitet wurde.

Den Abschluss des Tages bildeten das gemeinsame Singen mit dem Kinder-/Jugendchor St.

Stephanus und Gruppenspielen wie z. B. „1, 2 oder 3?“.

Mit einem „Freue Dich“ eröffnete Pfarrer Melzl den Gottesdienst. Der Laetare-Sonntag ist die Mitteder Fastenzeit. Er hat deshalb einen fröhlicheren, tröstlichen Charakter, da das Osterfest näher rückt.

Diese Freude drückt sich auch in der liturgischen Farbe „Rosa“ (eine Mischung aus violett und weiß) aus.

Alle Erstkommunionkinder waren in die Feier des Gottesdienstes eingebunden. Eine Gruppe trug die Kyrie-Rufe, die Lesung und die Fürbitten vor. Die zweite Gruppe spielte die alttestamentliche Geschichte von Rut und Noomi in einem Pantomimenspiel nach. Die dritte Gruppe brachte die Gaben in einer Prozession zum Altar.

Musikalische Power brachte der Kinder-/Jugendchor St. Stephanus in die Kirche. Bunt wurde es mit den im Rhythmus geklopften Bechern, angelehnt an den bekannten Cup-Song. Höhepunkt war die Uraufführung des vom KiBiWo-Team vertonten Rut-Songs. Inhalt ist die Zusammenfassung des alttestamentlichen Buches „Rut“.

Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern um das Organisationsteam Magdalena Prechtl und Christian Bäuml, die den Erstkommunionkindern wieder ein schönes Wochenende auf dem Weg zur Erstkommunion bereitet haben.

Fotos Fam. Prechtl

04.03.2016
 

KiBiWo 2016 – „Rut – Auf in die Fremde!“
 

Nach intensiver Vorbereitung startete heute das Kinderbibelwochenende (KiBiWo) für die Erstkommunionkinder des Jahres 2016. Die Pfarrgemeinderatsmitglieder Magdalena Prechtl und Christian Bäuml haben das Konzept aufgefrischt und überarbeitet. Alle sind gespannt, wie es bei den Kindern ankommen wird.

Die KiBiWo-Teamleiter konnten 29 gespannte Kinder begrüßen. Nach dem Kennenlernen standen Lieder mit Bewegung auf dem Programm. 

 

Mit einem Rollenspiel brachte das KiBiWo-Team den Kindern den ersten Teil der alttestamentlichen Geschichte um Rut und Noomi (Rut 1-4) näher. Das vorgestellte Thema wurde dann in vier Kleingruppen vertieft. Natürlich kam auch Spiel und Spaß nicht zu kurz.

Alle dürfen schon gespannt sein, wie es morgen weitergeht ….

Fotos Fam. Prechtl

28.02.2016

 

Vier neue Minis in Heselbach

„Die Kirche bleibt ewig jung“, dieser Ausspruch von Papst Benedikt galt heute in besonderer Weise in Heselbach. Es ist doch immer ein schönes Erlebnis, in strahlende Kinderaugen zu schauen und die Lebendigkeit der Kirche mitzuerleben.
 

Pfarrer Christoph Melzl hatte heute die schöne Aufgabe, vier Minis mit den Worten „Ich freue mich, dass du Christus nachfolgst und Ministrant/in wirst; herzlich willkommen bei den Heselbacher Minis“ in die Ministrantenschar aufzunehmen. Als äußeres Zeichen bekamen sie eine Ministrantenplakette umgehängt:

Annika Beer, Lea Ettl, Marie-Luise Sellmer, Florian Obermeier.

In der Predigt betonte Pfarrer Melzl, dass sich die Heselbacher Minis in prominenter Gesellschaft befinden. Viele bekannte Star waren in ihrer Kindheit Ministranten wie z. B. Thomas Gottschalk, Günther Jauch, Thomas Müller, Joachim Löw, Andrea Nahles oder Mirja Böes. Ein besonderer Dank galt auch den Eltern, die ihre Kinder in ihrem Dienst am Altar unterstützen.

Zum Schluss des Gottesdienstes wurden von Pfarrer Melzl und Ministranten-„Coach“ Konrad Resnikschek vier Minis für Ihren 5-jährigen Dienst mit einer Urkunde und einem Geschenk geehrt:

Leonie Kermer, Mario Mair, Sebastian Meierhofer, David Zinger.

 

Ein herzlicher Dank galt dem Liederkreis Steinberg am See für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

Foto Fam. Prechtl

07.02.2016

 

Faschingssonntag

 

Die Ministranten schlossen sich heute dem bunten Faschingstreiben an. Ministrantengewänder in allen liturgischen Farben zierten den Altarraum. Pfarrer Melzl meinte in seiner Begrüßung, dass wir von den „Faschingsnarren“ die Begeisterung für eine Sache, nämlich der Sache Jesu, lernen könnten.
 

Gespannt warteten die Kirchenbesucher/innen auf die Predigt, ob Pfarrer Melzl den Reigen der Faschingssonntagspredigten vom letzten Jahr fortsetzt. Sie wurden nicht enttäuscht, was mit einem Schlussapplaus honoriert wurde. In einer gekonnten Reimform brachte er den Zuhörer/innen nahe, wie Humor sehr wohl in der katholischen Kirche Platz hat. Christen dürfen lachen, Freude haben und feiern, denn Gott ist nicht nur ernst. Glaube ist ein Segen, Lachen tröstet und befreit. Gerade dies muss der Jugend vermittelt werden. Grisgrämigkeit hat da keinen Platz. Freude ist des Christen ziehr!

Allen „Faschingsbegeisterten“ und „Faschingsmuffeln“ wünschte Pfarrer Melzl noch einen gesegneten Faschingsausklang. Er lud alle zum Gottesdienst mit Aschenauflegung am Aschermittwoch um 19:00 Uhr in die Pfarrkirche zum Beginn der Fastenzeit ein.

 

Fotos Fam. Prechtl

02.02.2016
 

Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess
 

40 Tage nach Weihnachten feiert die katholische Kirche den Festtag „Darstellung des Herrn“, dass im Volksmund besser unter dem Namen „Mariä Lichtmess“ bekannt ist.
An diesem Tag vereinen sich 
biblische und weltliche Traditionen. 

Lichtmess galt in der katholischen Kirche früher als Ende der Weihnachtszeit. Nach der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils Mitte der 1960er Jahre endet die Weihnachtszeit am Fest der Taufe des Herrn, dem Sonntag, der dem Hochfest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar folgt.

Im Gottesdienst segnete Pfarrer Melzl die Kerzen, die während des Jahres in den Gottesdiensten angezündet werden. Den Abschluss der Segnung bildete mit den Klängen des Kirchenchores eine Lichterprozession durch die Heselbacher Kirche.
 

Blasiussegen

Traditionell wird nach dem Gottesdienst des Festes „Darstellung des Herrn“ der Blasiussegen gespendet. Der Segen geht zurück auf den Gedenktag des heiligen Blasius am 3. Februar. 

Pfarrer Melzl erteilte den Kirchenbesucher den Einzelsegen. Dabei werden zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vorgehalten und der Priester spricht: 


„Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem 

Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist“.
 

Die Einzelsegung wurde begleitet mit Liedern des Kirchenchores.

Fotos Heike Kimmer-Fersch

Kochkurs Frauenbund

 

Zu den alljährlichen Aktivitäten des Frauenbundes Wackersdorf gehört unter anderem auch ein Kochkurs.

Dieses Jahr war das Thema "mediterrane Küche."

 

 

Eine Studie hat bewiesen, dass die Menschen in südlichen Regionen bedeutend gesünder leben und älter werden, was hauptsächlich an deren Ernährung liegt.

In der mediterranen Küche werden hauptsächlich Öle wie Oliven- oder Walnussöl verwendet.

Auch Nüsse spielen dabei eine große Rolle. Gewürzt wird hauptsächlich mit Kräutern, womit Salz deutlich reduziert wird.

 

Kursleiterin war Fr. Münz, eine erfahrene Hauswirtschaftsmeisterin, die auch  in einer Schule in Regensburg tätig ist.

Fotos Fam. Prechtl

6. Januar 2016

 

Dreikönigssingen in Kronstetten

 

Ein Benefizkonzert zur Erhaltung der Kirche in Kronstetten organisierte Luise Deiminger für den 6. Januar. Georg Hottner blickte in seiner Begrüßung in ein vollbesetztes Gotteshaus. Er dankte den Musikerinnen und Musikern für ihr Kommen und den Verzicht auf die Gage.

Mit weihnachtlichen Weisen und Geschichten rund um Weihnachten zogen die Akteure die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann. Höhepunkt war der Andachtsjodler, den alle Gruppen gemeinsam zum Besten gaben.

 

Mit dabei waren:

Schwarzenfelder Dreigesang

Ettmannsdorfer Dreigesang

Klarinettenensemble Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See

Sophie Irlbacher, Harfe

Fotos Fam. Prechtl

6. Januar 2016 

 

Epiphanie – Erscheinung des Herrn 

 

Am Dreikönigsfest betrachten wir nochmals die weihnachtlichen Ereignisse, aber aus dem Blickwinkel der Sterndeuter aus dem Morgenland. Astrologen machen sich auf den weiten Weg, nehmen Strapazen auf sich,  folgen einem Stern, um das Kind in der Krippe zu huldigen.

Pfarrer Christoph Melzl machte in seiner Predigt deutlich, dass es Bewegung braucht. 

Weiterentwicklung geht nur durch Bewegung. Ist die Kirche in Bewegung oder harren wir in Gemütlichkeit? Pfarrer Melzl fordert uns auf:
Wir brauchen Bewegung in unserer Kirche, in unserem Glauben und in unseren Seelen!

Traditionell wird an Dreikönig Wasser, Weihrauch und Kreide gesegnet. Damit kann in der Familie eine Segnung der Häuser vorgenommen werden. (Neues Gotteslob Nr. 707,7). 20 * C + M + B 16 „Christus mansionem benedicat“ 

 

Einen herzlichen Dank sprach Pfarrer Melzl allen Sternsingern aus, die in den letzten Tagen in der Pfarrei unterwegs waren und mit großzügigen Spenden bedacht wurden.

Foto Konrad Resnikschek

HESELBACH 

 

Auch die Heselbacher Sternsinger wurden ausgesandt.

Januar 2016

 

Sternsingeraktion 2016  - Segen bringen, Segen sein

 

Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit!

Unter diesem Motto ziehen die Sternsinger durch die Pfarrgemeinde. Die Sternsingermöchten zeigen, wie wichtig gegenseitiger Respekt ist. Denn viel zu oft werden Kinder und Jugendliche ausgeschlossen, diskriminiert oder respektlos behandelt, weil sie eine andere Herkunft haben, anders aussehen oder einfach anders sind.

„Die Sternsinger kommen!“ heißt es 4. und 5. Januar 2015. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+16“ bringen unsere Ministrantinnen und Ministranten in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ von Haus zu Haus und sammeln Spenden für Kinder in Not. In diesem Jahr richtet sich der Blick auf Bolivien.

Viele Familien in Bolivien ziehen in der Hoffnung auf ein besseres Leben vom Land in die Städte. Oft schämen sie sich für ihre indigene Herkunft, für ihre Zugehörigkeit zu Volksgruppen, die das Land schon vor der Eroberung des südamerikanischen Kontinents durch die Europäer bewohnt haben. Viele legen ihre traditionelle Kleidung ab, verbergen ihre Muttersprache und passen sich an – und laufen dabei Gefahr, ihre Identität zu verlieren.

Die Sternsingeraktion unterstützt Projekte (z. B. Kindergärten, Jugendzentren oder

Fußballschulen), damit insbesondere Kinder gestärkt und gefördert werden.

 
Foto Fam. Prechtl

Pfarrer Christoph Melzl hat die Mini-Gruppen auf ihren Einsatz vorbereitet. Die Einführung erfolgte mit Film „Willi in Bolivien.“ Damit machte man sich mit den Hintergründen der Aktion vertraut.
Am Sonntag, 3. Januar 2016, sendet Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg die Sternsinger zu ihrem Dienst aus.

Foto Konrad Resnikschek

Vorstellung der neuen Mesnerin

der Filialkirche Kronstetten

 

Frau OLGA IGL

Foto Fam. Prechtl

1. Januar 2016
 

Mit Maria durch das Jahr 2016

 

Am 1. Januar feiern wir das Hochfest der Gottesmutter Maria. Dieser Tag stellt Maria in den Mittelpunkt, weil mit ihr eine neue Geschichte beginnt. Sie hört auf Gottes Wort, stellt sich ganz in seinen Dienst und wird die Mutter seines Sohnes.

„Maria an die Hand nehmen“ – dazu ermunterte Pfarrer Melzl in der Predigt. Er möchte in diesem Jahr Maria in besonderer Weise in die Mitte nehmen und sich von ihr leiten lassen.

Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg wünschten beim Neujahrsgottesdienst allen Gottesdienstbesucherinnen und –besuchern ein gutes und gesegnetes Jahr 2016.

Fotos Fam. Prechtl

26.12.2015
 

Patrozinium
 

Alljährlich feiern wir am 2. Weihnachtfeiertag das Patrozinium. Der Hl. Stephanus ist der Patron unserer Pfarrkirche in Wackersdorf. Er gilt als erster christlicher Märtyrer. Bei der Taufkapelle ist eine Heiligenfigur angebracht.
Ins Auge sticht jedoch das Wandfresko mit der Darstellung der Steinigung 
und Aufnahme in den Himmel durch die Engel Gottes. 
 

Der Kirchenchor mit Bastian Wagner an der Orgel sang die 1979 von Hans Lobmeyer komponierte „Stephanus-Messe“.

Die Pfarrei Wackersdorf feierte in den vergangenen Tagen in vielfältiger Weise die Geburt Jesu. 

Höhepunkt in diesem Jahr war sicherlich die Wiedereröffnung der Filialkirche Kronstetten. Herzlichen Dank an alle Gottesdienstbesucher/innen für die Mitfeier und allen Helfern und Akteuren. 

Vielen Dank unseren Geistlichen Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg für die würdigen 

Messfeiern.

Fotos Fam. Prechtl

25.12.2015

 

Wiedereröffnung der Filialkirche Kronstetten

 

Nachdem die Notmaßnahmen an der Kronstettener Kirche St. Johannes d. Täufer im November erfolgreich abgeschlossen wurden, konnte die Filialkirche endlich wieder eröffnet werden.
Voller Freude erwarteten am ersten Weihnachtsfeiertag im vollbesetzten 
Gotteshaus die Kronstettner und ihre Vereine den ersten Gottesdienst. Zur Uraufführung mit dem Kammerchor unter der Leitung von Bastian Wagner kam eine von ihm komponierte Messe.

Für Pfarrer Melzl ging damit sein bei Amtsantritt geäußerter Wunsch in Erfüllung, an Weihnachten 2015 wieder Gottesdienst in Kronstetten feiern zu können. Er würdigte den historischen und spirituellen Wert der ehemaligen Wallfahrtskirche. 

Das konnte aber nur durch die Unterstützung vieler Helfer/innen geschafft werden. 

Namentlich dankte er dem Kirchenverwaltungsmitglied Georg Hottner, der Kirchenpflegerin Annelies Buttler und Georg Köppl vom Architekturbüro Hottner, die mit viel Engagement die Renovierung vorangetrieben haben. 

Mit der Wiedereröffnung tritt eine neue Gottesdienstordnung in Kraft, welche die Dienstage und Sonntage betrifft.

Fotos Fam. Prechtl

Christmette 2015  

 

- Ankunft „Das Jesus Baby in die Mitte nehmen“

 

Mit weihnachtlichen Weisen stimmte die Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See die Kirchenbesucherinnen und –besucher auf die Christmette ein.

Zu Beginn des Gottesdienstes legte Pfarrer Christoph Melzl die Figur des Jesu-Kindes in die Krippe, um die Ankunft des Herrn zu veranschaulichen. 

In der Predigt erzählte Pfarrer Melzl eine Geschichte eines befreundeten Pfarrers. Ein Paar glaubte trotz aller Gegensätze und Widerstände der Eltern an ihre Liebe und heiratet. Nach einem Jahr bekam der Pfarrer einen Anruf, dass sie ihr erstes Kind bekommen hätten und er möge es bitte taufen. Als der Pfarrer das Paar besuchte, traute er seinen Augen nicht: Die Schwiegereltern standen friedlich um das Kind herum und redeten, als wären sie schon lange dicke Freunde.

Ein Baby strahlt Frieden und Freude aus. Wieviel mehr muss dann das „Jesus Baby“ Friede schenken, wenn wir es in unsere Mitte nehmen.

In unserem heutigen Weltgeschehen mit Krieg und Terror ist dies nur schwer zu verstehen. Aber nehmen wir das Jesus Baby im Kleinen in die Mitte, so ist ein Anfang für den Frieden getan. „Kommt lasset uns anbeten“, so die Aufforderung von Pfarrer Melzl und vielleicht nicht nur an Weihnachten.

Der Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl und Organist Bastian Wagner umrahmte mit der „Missa Festiva“ von Hubert  Zaindl feierlich die Messe. 

An der Kirchenpforte wünschten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg allen eine

 „Frohe und gesegnete Weihnacht“

24.12.2015

Kinderkrippenfeier

Am Nachmittag des Heiligen Abends wurde uns in der Pfarrkirche Wackersdorf mit einem Krippenspiel die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus veranschaulicht. 

In den letzten Wochen wurde für den großen Tag fleißig geprobt. Aufgeregte Engel, Hirten, 

Wirtsleute warteten auf den Spielbeginn. Obwohl es draußen in diesem Jahr eher nach Ostern als nach Weihnachten aussieht, wurde mit Kerzen und weihnachtlicher Dekoration eine stimmige Atmosphäre geschaffen. 

Mit den musikalischen Klängen des Jugend-/Kinderchores unter der Leitung von Martina Plößl zogen die Darsteller/innen in das Gotteshaus ein. 

Schließlich erließ „Kaiser Augustus den Befehl“, dass sich jeder in seiner Heimatstadt in Steuerlisten eintragen lassen muss. Marias und Josefs schwerer Weg zum Stall nach Betlehem wurde eindrucksvoll nachgezeichnet. Die abgestimmten Lieder des Chores unterstützten die gezeigten 

Szenen.

Zu den Fürbitten entzündeten die Kinder Kerzen. Mit dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht“ endete die Feier.

Kaplan Pater Georg dankte allen Darstellern/innen, Sänger/innen, Musiker/innen und Helfer/innen für ihr Engagement.

Gleichzeitig wurde auch in der Filialkirche Heselbach ein Krippenspiel aufgeführt.

Foto Fam. Prechtl

19.12.2015
 

Friedenslicht aus Betlehem 2015 – „Hoffnung schenken – Frieden finden“
 

Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich von unserer Partnergemeinde Alberndorf i. d. Riedmark in unsere Gemeinde gebracht. 

Die feierliche Übergabe von der Jugendfeuerwehr Alberndorf i. d. Riedmark an die Jugendfeuerwehr Wackersdorf bzw. den Bürgermeistern der beiden Gemeinden fand in der nachmittäglichen Andacht statt.
farrer Christoph Melzl entzündete die Kerze mit dem Symbol des Friedenslichtes. In seiner 
Begrüßung erklärte Pfarrer Melzl, dass das Licht der Kerze Jesus als das Licht der Welt symbolisiert. 

Er betonte auch, dass wir Licht für die Welt sein sollen. Die Gedanken des Friedens in unserem aktuellen Weltgeschehen schlossen in ihren Reden auch Bürgermeister Martin Tanzer und Thomas Falter ein. Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft. 

Die Andacht wurde musikalisch gestaltet von

- Doppelquartett „Mittendrin“ unter der Leitung von Martina Denkmair

- Kirchenchor Wackersdorf unter der Leitung von Rudolf Mandl

- Oberpfälzer Parforce Hornbläser unter Leitung von Hubert Bäuml

- Orgel Bastian Wagner.

Organisator Walter Buttler regte mit seinen Weihnachtsgedanken zum Nachdenken an.

Nach der Andacht lud die Gemeinde zur Begegnung ins Pfarrheim ein. Nach einem kurzweiligen Nachmittag machten sich unsere Freunde wieder auf den Heimweg. Im nächsten Jahr sind wir dann wir dran, das Friedenslicht in Alberndorf i. d. Riedmark abzuholen.

Foto Fam. Prechtl

13.12.2015
 

Familiengottesdienst zum 3. Advent
– Wir machen den Weg bereit für Jesus "Gaudete" – Freut Euch, so eröffnete Pfarrer Christoph Melzl den Gottesdienst zum 3. Advent. 

Auffällig war das rosa Messgewand, das den freudigen Charakter des Sonntags symbolisierte und auf das nahen von Weihnachten hinweist. 

Im Mittelpunkt des 3. Advents steht Johannes der Täufer. Er war ein Bußprediger und wird als Vorläufer und Wegbereiter von Jesus Christus betrachtet. In der Predigt brachte Pfarrer Melzl die Gottesdienstbesucher anhand von vier Beispielen zum Nachdenken, wie wir den Weg für Jesus bis Weihnachten bereiten könnten. 

 

• Still werden: vielleicht mal den Radio, Computer oder Fernseher ausmachen – zur 

Ruhe kommen.

• Lichterketten ausmachen: Das Licht der vielen Lichterketten überflutet uns. Ein 

Kerzenschein könnte etwas Ruhe bringen.

• Plätzchen aufsparen: Das ganze Jahr gibt es alles. In den Supermärkten gibt es seit 

September bereits Lebkuchen. Warten können bis Weihnachten!

• Schreibtisch aufräumen: Wie sieht unsere Arbeitsumgebung aus? Nutzen wir die Zeit um etwas aufzuräumen, damit wir wieder mit Freude und Konzentration an unsere Arbeit gehen können.
 

Mit den musikalischen Zwischenversen „Mache Dich auf und werde Licht“ des Kinder-/Jugendchores St. Stephanus wurden die Ermutigungen unterstützt. 

Nach dem Gottesdienst bekamen alle Kinder eine Taschenbibel. 

Vor und nach den Gottesdiensten bot der Pfarrgemeinderat wieder Eine-Welt-Waren 

zum Verkauf an.

Foto Fam. Prechtl

12.12.2015

Wackersdorfer Klänge auf dem
Wackersdorfer Weihnachtsmarkt 2015

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die kirchlichen Musikgruppen wieder am Wackersdorfer Weihnachtsmarkt.
 

Den Auftakt machte der Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl und Bastian Wagner am Klavier. Angelockt von den weihnachtlichen Weisen füllte sich der Platz vor den Verkaufsbuden.

Martina Plößl setzte den musikalischen Reigen mit ihren drei Gruppen des Kinder-/Jugendchores fort. 

Trotz des fehlenden winterlichen Wetters kam so adventliche Stimmung bei Glühwein und „Knacker  mit allem“ auf.

Foto Fam. Prechtl

6. Dezember 2015

 

„Machet dem Herrn die Wege bereit“ – Barbarafest zum 2. Advent

Zwei traditionelle Feiern begingen die Wackersdorfer zum 2. Advent

 

Patrozinium in Heselbach

 

Die Heselbacher feierten den Gottesdienst im Gedenken an die Heilige Barbara, die Schutzpatronin der Heselbacher Kirche.
Im festlich geschmückten Gotteshaus erschallten die Klänge der Gruppe Jubilate Deo.
Mesner Konrad Resnikschek verlas die Botschaft der Bischöfe zum außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit.
Kaplan Pater Georg rief die Menschen nach dem Wort des Propheten Jessaia auf: „Bereitet dem Herrn den Weg.“

Barbarafeier Knappenverein Wackersdorf

 

Traditionell fand am 2. Advent die Barbarafeier in Wackersdorf statt. Begleitet von der Bergmannskapelle zogen der Knappenverein und die anwesenden Wackersdorfer Vereine in die Pfarrkirche ein.

Mit dem Symbol eines Traumfängers der Lakota-Indianer schlug Pfarrer Melzl einen Brückenschlag zum Tagesevangelium: Johannes der Täufer träumte von Messias, der größer ist als die Tyrannei der Römer, die damals in Judäa herrschte. Viele hatten die Hoffnungen bereits aufgegeben. Johannes der Täufer aber nicht – er zog sich in die Wüste zurück und forderte lauthals die Umkehr der Israeliten, damit sie sich für die Ankunft des Erlösers bereiten. Das feiern wir an Weihnachten.
Das Christentum fand den Weg nach Europa und in unser Land und formte die abendländische Kultur. Pfarrer Melzl sprach sich eindeutig für einen Dialog der Religionen aus. Fügte aber auch hinzu, dass die christlichen Werte, wie Menschenrechte, Menschenwürde, Frauenrechte, …, die Basis sein müssen.

„Gebe Gott, dass auch in Zukunft die Christen in unserem Land das Heil vor Augen haben, das von Gott kommt.“

Die Messe wurde musikalisch von der Bergmannskapelle umrahmt. Nach einem Festzug trafen sich die Mitglieder des Knappenvereins mit Ihren Gästen im Pfarrheim zur weltlichen Feier.

Foto Fam. Prechtl

1. Advent

 

Am ersten Adventwochenende segnete Kaplan Pater Georg im Gottesdienst den Adventkranz. Die vier 

Kerzen werden nacheinander in den nächsten vier Wochen entzündet. Die ursprüngliche Symbolik ist 

die Zunahme des Lichtes als Ausdruck der steigenden Erwartung der Geburt Jesu Christi, dem „Licht 

der Welt.“

Der Adventschmuck in Wackersdorf, wie z. B. der große Tannenbaum vor dem Rathaus, kündet vom nahenden Weihnachtsfest. Nutzen wir die adventliche Zeit auch um mal kurz inne zu halten.
Gute 
Gelegenheit dazu bietet der Hausgottesdienst im Advent am Montag, 30. November 2015 (oder an einem anderen Tag im Advent). Dieser steht in diesem Jahr unter dem Motto „Ein Stern geht auf!“ 

Gebetsvorlagen liegen in der Pfarrkirche auf oder im Download auf der Bistumsseite 

 

http://www.bistum-regensburg.de/multimedia/mediathek/hausgottesdienst-im-advent-2015-673/

Taizé - Andacht hier klicken

Termin heilige Erstkommunion 

29. April 2018

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Kath. Pfarramt St. Stephanus, Marktplatz 8, 92442 Wackersdorf

Tel:  09431 / 5735 

Fax: 09431 / 55652

Mail:

st-stephanus.wackersdorf@kirche-bayern.de

 

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