Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf

Orgelweihe Heselbach

 

Nachdem die alte Orgel aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen nicht zu

reparierenden Defekt erlitten hatte, musste für die Heselbacher Filialkirche eine neue Orgel

angeschafft werden.

Unter Mithilfe des Bauhofs der Gemeinde Wackersdorf wurde das

neue Instrument am Freitag, 26. Juni, installiert.

Die feierliche Orgelweihe fand am Sonntag, 28. Juni, vor Beginn der Hl. Messe

durch Pfarrer Christoph Melzl statt.

Fotos Fam. Prechtl
Hochfest Peter und Paul
 
Zum diesem Hochfest trafen sich die Gläubigen zum Gottesdienst in der Pfarrkirche. Mit wohligen Klängen der Gruppe „Wohlklang“ gedachten die Gottesdienstbesucher der großen Heiligen Petrus und Paulus.

Traditionell werden um das Hochfest die Neupriester geweiht, so auch unsere Geistlichen: Pfarrer Christoph Melzl vor 5 Jahren und Pater Georg vor 15 Jahren.
Foto Fam. Prechtl

Gottesdienst zur Vorstellung der Firmlinge

 

Im Gottesdienst am Sonntag, den 28. Juni 2015 begrüßte Pfarrer Christoph Melzl ganz besonders die diesjährigen Firmlinge. Die fünf Firmgruppen mit ihren Gruppenleitern stellten sich und ihre Aktionen vor und verlasen die Fürbitten.

Musikalisch wurde der Gottesdienst durch die Jugendband Living Stones unter der Leitung von Agnes Meier gestaltet. Vor und nach dem Gottesdienst wurden Eine-Welt-Waren zum Kauf angeboten.

Foto Christian Bäuml

Firmgruppe "Rund um den Gottesdienst" besucht Gottesdienst zur Eröffnung der Wolfgangswoche
 

Die Firmgruppe "Rund um den Gottesdienst" besuchte den feierlichen Gottesdienst zur Eröffnung der Wolfgangswoche in St. Emmeram in Regensburg. Der Inhalt der Predigt war den Firmlingen nicht neu. Darin bezeichnete Bischof Voderholzer den Gottesdienst als Fest für die fünf Sinne. Gott wird so ganzheitlich erfahrbar. Soli, Chor, Orgel und Orchester von St. Emmeram brachten die Spatzenmesse und eine Epistelsonate von Mozart zu Gehör. In Regensburg wurden außerdem der Dom, die Steinerne Brücke und die Porta Praetoria besichtigt ehe sich die Gruppe per Zug auf den Heimweg machte.

21.06.2015

Ein Licht für Waw - ein Hauch von Afrika

 

Zum Weltflüchtlingstag (20.06.) gestaltete eine Firmgruppe den Sonntagsgottesdienst. „Ein

Licht für Waw“ - mit diesem Slogan wiesen die Jugendlichen der Firmvorbereitungsgruppe

Waw auf die erschreckenden Zustände im Südsudan hin. Der Gottesdienst stand ganz im

Zeichen Afrikas. Der afrikanische Geist wehte bis in die letzte Ecke des Gotteshauses.

Die musikalische Gestaltung übernahm die Gruppe „Cababana“ aus Amberg.

Mit afrikanischen Rhythmen begeisterten sie die Kirchenbesucher.

Die Jugendlichen der Firmgruppe zeigten in einem Predigtspiel viele Probleme dieses

jungen Staates auf.
Die Leidtragenden sind vor allem Kinder in diesem Land. Viele Kinder haben in

diesem Krieg ihre Eltern verloren. Die Flucht aus dem Südsudan ist oft die einzige Hoffnung.

Die von den Firmlingen erstellte Installation „Ein Licht für Waw“ bringt den

Kirchenbesuchern die schwierige Situation im Südsudan näher. „Jede Kerze die sie hier

entzünden, bedeutet Hilfe für die Ärmsten“, so ein Firmling. Die Pfarrei St. Stephanus

unterstützt die Patendiözese Waw bereits seit über 10 Jahren.

Gemeinsam mit der Pfarrei feierten auch Jugendliche aus Eritrea den Gottesdienst mit.

Pfarrer Melzl beschloss den beeindruckenden Gottesdienst mit einem afrikanischen Segen.

Die Installation „Ein Licht für Waw“ wird in den nächsten Wochen weiter in der Pfarrkirche zu sehen sein. Pfarrer Melzl wünscht sich viele kleine Lichter und große Gebete für die Menschen im Südsudan.

Unterstützen Sie die Aktion mit einem Licht für Waw und einer kleinen Spende!

 

 

Afrikanischer Segen

Der Herr segne dich.

Er erfülle deine Füße mit Tanz und deine Arme mit Kraft.

Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit und deine Augen mit Lachen.

Er erfülle deine Ohren mit Musik und deine Nase mit Wohlgerüchen.

Er erfülle deinen Mund mit Jubel und dein Herz mit Freude.

Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:

Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.

Er gebe uns allen immer neu die Kraft,

der Hoffnung ein Gesicht zu geben.

Es segne dich der Herr.

Foto Fam. Reibel

Der Alte Familienkreis unternahm am So. 14.Juni 2015 einen Tagesausflug nach Coburg.

16 Mitglieder fuhren mit dem Zug schon früh morgens hin.

Von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr war eine Stadtführung mit Besichtigung des Schlosses Ehrenberg.

 

Anschließen stärkten wir uns in einem Biergarten.

Nach einem erneuten Rundgang durch die Stadt und einer Cafe-Pause traten wir um ca. 18:30 Uhr 

wieder die Heimfahrt an. 

 

Kurz nach 22:00 Uhr kamen wir begeistert von Fahrt, Laune und Wetter wieder gut in SAD an.

 

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Heselbacher Minis verbrachten Kurzurlaub im Bayerwald

18 Ministrantinnen und Ministranten der Filialkirche St. Barbara Heselbach verbrachten erholsame und schöne Tage auf der Jugendhütte Kugelbach, bei Miltach, im Bayerischen Wald. Auf dem Programm stand: Lagerfeuer, Grillen, das Silberbergwerk in Bodenmais sowie Sommerrodeln. 

Am Samstagabend bekam die Gruppe Besuch von Pfarrer Christoph Melzl, der mit ihnen einen "Freiluft-Vorabendgottesdienst" auf einer Wiese neben der Hütte feierte.  

Am Ende der Messe verabschiedete Pfarrer Melzl den Ministranten Fabian Sander. Der 17-jährige ministrierte über 8 Jahre in der Filiale und bekam dafür eine Urkunde und ein Geschenk überreicht.

Firmgruppe „fairer Handel“- Eine Welt

 

In regelmäßigen Abständen werden nach den Gottesdiensten Eine-Welt-Waren verkauft.

Dabei unterstützen uns die Firmkinder. In diesem Projekt stellen sie sich die Frage, was

fair bedeutet, welche Produkte das sind, wo sie herkommen, und warum man diese Produkte

verkauft.

Damit dies  beantwortet werden konnte, fuhren wir nach Teublitz in den Eine-Welt-Laden.

Dort veranstaltete Sabine Domscheit eine Laden-Rally, bei der sich die Kinder die  Antworten

selbst erarbeiten mussten.

 

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6. Juni 2015

Firmgruppe „Aktion Kilo“

 

Am Samstag, den 6. Juni 2015 führte eine Firmgruppe ihr Projekt  „Aktion Kilo“ durch. Von 9 – 14 Uhr sprachen die eifrigen Firmlinge die Kunden des EDEKA-Marktes an, erklärten den Ablauf und baten um deren Mithilfe bei der Aktion. So konnten etliche Kisten an Lebensmittelspenden, wie zum Beispiel Mehl, Zucker, Nudeln etc. für die Tafel gesammelt werden.
 

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre großzügige Unterstützung dieser Aktion!

Foto Fam. Prechtl
04.06.2015
 
Fronleichnam 
 
Am Hochfest Fronleichnam (Hochfest des Leibes und Blutes Christi) gingen die Pfarrangehörigen mit dem Allerheiligsten wieder durch die Straßen von Wackersdorf.
 
Die Prozession wurde musikalisch von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See begleitet (Leitung Martin Brunner). 
Foto Fam. Prechtl
Das Gebet an den vier Altären unterstützte unter strahlend blauem Himmel der Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl.
Schöne Tradition ist, dass die Vereine und die Erstkommunionkinder sich an der Fronleichnamsprozession beteiligen. Die Prozession schloss feierlich in der Pfarrkirche mit dem Te Deum.
 
Herzlichen Dank allen Helfern und allen Mitfeiernden.

31.05.2015

Kirchweih Kronstetten – Dreifaltigkeitssonntag

 

Unter großer Anteilnahme der Kronstettener Bevölkerung konnte der Kirchweihgottesdienst vor dem FF Gerätehaus gefeiert werden. Bekanntlich kann das Gotteshaus derzeit nicht genutzt werden. Pfarrer Melzl verglich die derzeitige Situation mit einer Bibelstelle aus dem Alten Testament, in welcher König David sagt „Ich wohne hier in einem Zedernpalast, die Bundeslade des Herrn aber steht unter Zeltdecken.“ In der Kirche ist derzeit nicht das Allerheiligste untergebracht.

Mit großem Applaus wurde Pfarrer Melzl mit seiner Aussage bedacht: „Ich möchte mit Ihnen an Weihnachten wieder in der Kronstettener Kirche Messe feiern und die Kirchverwaltung und ich werden dazu alles versuchen – es schaut gut aus!“ Das Pfarrhaus ist in Planung, zuerst soll aber die Kirche wieder nutzbar sein.

Foto Fam. Prechtl

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm die Jugendblaskapelle des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See.

Pfarrer Melzl bedankte sich bei allen, die es wieder möglich gemacht haben, hier in Kronstetten Gottesdienst zu feiern.

Bei herrlichem Sonnenschein und zünftiger Musik der Jugendblaskapelle setzte sich dann die weltliche Feier fort. Die Feuerwehren aus Alberndorf und Kronstetten sorgten für das leibliche Wohl.

Der Reinerlös ist für die Kirchenrenovierung bestimmt.

Die Firmgruppe „Aktion Kilo“

 

besuchte am 26.05.2015 die Schwandorfer Tafel. Nach einer freundlichen Begrüßung durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Herrn Reiner von der Caritas durfte die Gruppe zunächst einen Einkauf nachstellen, der ihnen einen Einblick in den Ablauf eines solchen ermöglichte. Die Schwandorfer Tafel übermittelt Überschusswaren an sozial Benachteiligte. Die Bedürftigen, also meist Asylbewerber, zahlen bei einem Einkauf 2€. Da an zwei Ausgabeterminen in der Woche jeweils ca. 195 Bedürftige zur Tafel kommen, wird die meist begrenzt vorhandene Ware von ehrenamtlichen Mitarbeiter aufgeteilt und es wird beschlossen, wie viel jeder Einkäufer bekommt. Die Bedürftigen dürfen sich die Lebensmittel, die sie wollen, selbst aussuchen. Von den Mitarbeitern muss wegen der Sprachbarriere oft mit Händen und Füßen erklärt werden, um welches Produkt es sich genau handelt. Die Produktvielfalt richtet sich nach der Überschussware, die von den Supermärkten gespendet wird. Von der Tafel wird zusätzlich nichts dazugekauft. Vor allem haltbare Lebensmittel, wie Zucker oder Mehl, sind sehr begrenzt vorhanden, denn von Supermärkten gibt es meist nur Überschussware, die nahe am Ablaufdatum ist.

An der Schwandorfer Tafel gibt es rund 110 ehrenamtliche Mitarbeiter, die mit viel Freude dabei sind und gerne sozial benachteiligten Menschen helften. Das Engagement dieser ist von großer Bedeutung, denn ohne diese würde das Konzept der Tafel nicht funktionieren.

Firmprojekt „Licht für Waw“

 

Die Projektgruppe „Waw“ mit den Firmlingen 2015 beschäftigt sich mit unserer Patendiözese Waw im Südsudan.

 

Den Auftakt bildete ein Vortrag von missio über Äthiopien und dem Südsudan im Rahmen des Pfarrfamilienabends.

 

Mit viel Freude wurde dann von den Firmlingen die „Installation Südsudan“ gebaut. Seit ein paar Wochen ist diese in der Filialkirche St. Barbara Heselbach zu sehen. In einem Gottesdienst mit Predigtspiel wurde das Projekt „Licht für Waw“ den Kirchenbesuchern vorgestellt. Die Heselbacher unterstützen das Projekt in toller Weise, so dass bereits weit über 200,-- € gespendet wurden. Viele Lichter brennen unaufhörlich für den Südsudan.

Ubi deus ibi pax - Wo Gott ist, da ist Frieden!

 

Die Firmgruppe hat noch einiges vor! Am Sonntag den 21.06.2015 wird im Sonntagsgottesdienst um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Stephanus den Wackersdorfer Kirchenbesucher das Projekt „Licht für Waw“ vorstellen. 

Foto Fam. Prechtl

25.05.2015

 

Pfingsten 2015 – Aus der Ruhe spricht der Geist

 

In seiner Pfingstpredigt vergleicht Pfarrer Melzl den Heiligen Geist mit einem Kavalier. Ein Kavalier ist hilfsbereit, höflich und drängt sich nicht in den Vordergrund. Sein dezentes Handeln ist sein Markenzeichen. In der Bibel ist viel geschrieben über Gott Vater und seinem Sohn Jesus Christus. An Pfingsten aber tritt der Kavalier „Heiliger Geist“ in den Mittelpunkt, so die Schilderungen in der Apostelgeschichte.
 

Wir befinden uns in einer lauten und hektischen Zeit, wo sich ständig etwas rühren muss. Vor allem in Deutschland sind wir in vielen Dingen sehr genau. Was würden Sie sagen, wenn der Gottesdienst eine halbe Stunde später beginnen würde, weil der Pfarrer in einem wichtigen seelsorgerischen Gespräch ist? „Damit der Geist Gottes wirken kann, muss man sich immer wieder zurücknehmen“, so Pfarrer Melzl. Er formulierte ein altes Sprichwort um: „Aus der Ruhe spricht der Geist“.

 

Am Pfingstmontag zelebrierte Pfarrer Melzl den Gottesdienst in Latein. Im Apostolischen Schreiben Sacramentum Caritatis (2007) empfahl der emeritierte Papst Benedikt XVI. auch einmal eine lateinische Messfeier durchzuführen, um so die liturgische Bandbreite etwas auszuweiten. Mit den aufgelegten Gebetstexten konnten sich alle Gottesdienstbesucher an den lateinischen Gebetsantworten beteiligen.
 

Der Kirchenchor unter der Leitung Rudi Mandl sang die Gounod-Messe. Pfarrer Melzl bedankte sich für die hervorragende Leistung des Kirchenchores.

Foto Fam. Prechtl
17.05.2015
 
Erstkommunion – „Ich bin der Weinstock – Ihr seid die Reben“
 
Nach Wochen der Vorbereitung traten 32 Kinder zum ersten Mal zum Tisch des Herrn. Die Erstkommunionkinder brachten sich mit der Hinführung zum Gottesdienst, den Kyrie-Rufen, den Fürbitten, dem Taufgedächtnis und der Gabenprozession in den Gottesdienst ein. Pfarrer Melzl veranschaulichte den Kindern in der Predigt den Evangelien-Text „Ich bin der Weinstock – Ihr seid die Reben“.

 
 
Die musikalische Umrahmung erfolgte durch den Kinder-/Maxi-Chor St. Stephanus.
Den Abschluss bildete ein Dankgottesdienst mit Kaplan Pater Georg am Nachmittag.
Foto Fam. Prechtl

09.05.2015
 

Katholischer Frauenbund Wackersdorf

60-jähriges Gründungsfest und Muttertagsfeier

 

 

Der Frauenbund Wackersdorf konnte auf 60 Jahre zurückblicken. Die Feierlichkeiten begannen mit einer Maiandacht in der Pfarrkirche. Dazu konnte Pfarrer Melzl die Frauen willkommen heißen. Die musikalische Gestaltung übernahm der Wackersdorfer Kirchenchor.

Foto Fam. Prechtl

Zur weltlichen Feier im Pfarrheim begrüßte Ulrike Schneider den Präses Pfarrer Christoph Melzl, stellvertretende Diözesanvorsitzende Luise Fischer und 3. Bürgermeister Günther Pronath. In seinem Grußwort stellte Pfarrer Melzl die Frage: „Was wäre das Christentum ohne die Frauen?“ Zum Beispiel verkündeten Frauen als Erste die Osterbotschaft.“ Pfarrer Melzl bedankte sich beim Frauenbund für die Arbeit in der Pfarrei. 3. Bürgermeister Pronath würdigte in seinem Grußwort die wichtige Funktion des Frauenbundes in der Gemeinde.

 

Traditionell wurden bei der Muttertagsfeier die neuen Mitglieder offiziell in den Frauenbund aufgenommen.

 

Neben den Ehrungen für 25 Jahre und 40 Jahre Mitgliedschaft konnten auch noch vier Gründungsmitglieder geehrt werden.

 

Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgte die Gruppe Jubilate Deo. Eigens für diesen Festtag dichteten sie das Geburtslied auf den Frauenbund um. In einem Singspiel blickte Jubilate Deo auf die Aktivitäten des rührigen Wackersdorfer Frauenbundes und wünschten der Vorstandschaft viel Elan für die Zukunft.

 

 

Die Vorstandschaft wünscht allen Frauen einen geruhsamen Muttertag!

 
Fotos Fam. Prechtl

02.05.2015 Florianstag

 

Florianstag 2015 in Wackersdorf – Gott zur Ehr‘ – dem nächsten zur Wehr

oder „Als Gott den Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau schuf …
 

Um den Gedenktag am 4. Mai herum feiern die Feuerwehren ihren Schutzpatron, den Hl. Florian. So auch die Feuerwehren aus dem Kreisbrandmeisterbereich von Heiner Seltl. Gastgeber in diesem Jahr war die FF Wackersdorf.

Angeführt von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See zogen die Floriansjünger in die Wackersdorfer Pfarrkirche ein. Den Dankgottesdienst zelebrierte Pfarrer Christoph Melzl.

„Gott“ und ein „Engel“ erklärten den Anwesenden die Schöpfung der Feuerwehrfrau und des Feuerwehrmannes am 6. Tag. „Das muss noch fertig werden! Ein ganz wichtiges Modell!“ so Gott in Person von Pfarrer Melzl. Aber das ist gar nicht so einfach: Er soll pflegeleicht sein, Nerven wie Drahtseile haben, soll zupacken können und gleichzeitig sanft Kätzchen von Bäumen locken, braucht einen guten Riecher, wo es in einem brennenden Haus noch jemanden zu retten gibt. Er muss sofort auf Hochtouren funktionieren, wenn er gerufen wird, und soll gelassen bleiben, wenn es dann doch nur ein Fehlalarm war. Das Modell funktioniert aber nur im Team optimal, deshalb hat Gott eine riesige Portion Kameradschaft eingebaut. Der Engel, dargestellt von Marina Prechtl, lobte Gott für seine Schöpfung und hatte auch gleich den richtigen Slogan zur Hand: „Gott zur Ehr‘, dem Nächsten zur Wehr!“

Doch auch etwas Wehmut klang aus Gott, „Wütet die Flame in Deinem Haus, rufst Du nach Gott und der Feuerwehr aus. Ist aber gelöscht das Flammenmeer, so vergisst Du Gott und schimpfst auf die Feuerwehr.“ Darum hat Gott eine Träne mit eingebaut. Sie kann fließen bei Freude, Enttäuschung und Schmerz! Das haben der Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau nötig – ein Überlaufventil!“

Eine Gruppe von jungen Feuerwehrmännern trugen die Fürbitten vor. Beim „Vater Unser“ rückten alle zusammen und bildeten ein lange Gebetskette über den Mittelgang hinweg.

Viel Schwung in den Jugendgottesdienst brachte die Musikformation aus Maxi-Chor St. Stephanus und Sound of Joy. Unter der Leitung von Martina Plößl ließen sie rhythmische Lieder und Gospels erklingen. Die Gottesdienstbesucher und Pfarrer Melzl schwingten und klatschten im Takt mit.

Die weltliche Feier des Florianstages fand im FF-Gerätehaus Wackersdorf statt.

Alter Familienkreis

 

Besichtigung der Mz. Regensburg mit dem Alten Familienkreis, mit anschließender Einkehr am Adlersberg. Leitung hatte: Hans Seidl

 

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11. April 2015
 

Pfarrfamilienabend

„Der Priester braucht kein Wirtschaftsexperte sein, oder Experte im Bauwesen oder Politik. Aber die Gläubigen erwarten von ihm, dass er Seelenführer sei für das geistliche Leben“, so zitiert Pfarrer Christoph Melzl aus dem Buch von Papst Benedikt XVI. Unter diesem Motto sieht Pfarrer Melzl seine Aufgabe in der Pfarrei Wackersdorf.

Pfarrer Melzl nutzte den Pfarrfamilienabend um seine pastorale Arbeit zu erläutern und bat um Verständnis, dass „jeder Priester seinen Weg geht“, aber das Ziel das Gleiche ist:

-          Ein erstes war die Wiedereinführung des Beerdigungszuges zum Friedhof, da er die gesamte Trauerfeier vom Requiem bis zur Beisetzung als eine Einheit versteht.

-          Ein wichtiges Anliegen ist ihm die Vorbereitung der Erstkommunion. Mit 11 Weggottesdiensten erschließt Pfarrer Melzl mit den Erstkommunionkindern den Kirchenraum. Wesentlicher Bestandteil bleibt dabei das bisherige Kinderbibelwochenende.

-          Einladung der Geburtstagskinder und Ehejubilare zu einem Dankgottesdienst mit anschließender Begegnung im Pfarrheim

-          Ausbau der Familien- und Jugendgottesdienste

Pfarrer Melzl dankte allen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern für die engagierte Arbeit in der Pfarrei.

Die Kirchenpflegerin Annelies Buttler berichtete über die aktuellen Baumaßnahmen in der Pfarrei:

Kirche Kronstetten: „An Weihnachten soll wieder die Messe gefeiert werden“. Mit diesem Ziel geht man die Sicherungsmaßnahmen an. Eine Gesamtsanierung der Kirche ist derzeit nicht umsetzbar.

Kirche Heselbach: Kleinere Reparaturen werden vor Ort laufend durchgeführt. Zuletzt wurde die Eingangstür ersetzt und barrierefrei gestaltet. Kürzlich ist vom Turm Putz abgebröckelt. Eine Prüfung der notwendigen Maßnahmen wird derzeit durchgeführt.

Pfarrheim Wackersdorf: Der Sakristei-Neubau als Ersatz für den älteren Teil des Pfarrheims ist derzeit zurückgestellt. Der neue Teil des Pfarrheims wird mit Brandschutzmaßnahmen ertüchtigt.

Pfarrhaus: Die Sanierung ist laut den Planungen wesentlich teuerer als ein Neubau. Aus wirtschaftlicher Sicht werden die Planungen für einen Neubau gemäß den Raumprogrammvorgaben der Diözese durchgeführt.

 

PGR-Sprecher Gerhard Reimer erläuterte die derzeitigen Schwerpunkte des Pfarrgemeinderates. Dem PGR sind vor allem die Anliegen der „Lebendigen Steine“ der Pfarrei wichtig. Neu ist die Filmreihe „Kino & Vino“, in der neben dem Sehen der Filme, das Gespräch darüber im Mittelpunkt stehen soll. Als nächstes ist ein „Open-air“-Kino im Pfarrgarten geplant. Ein Schwerpunkt ist der Krankenbesuchsdienst. Reimer warb für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerhalb des Pfarrgemeinderates. Wer diesen Dienst unterstützen möchte, könne sich jederzeit bei ihm melden. Aktuell läuft die Firmvorbereitung. Im Mittelpunkt stehen hier fünf Firmgruppen, in denen die angehenden Firmlinge die Pfarrei näher kennenlernen. Eine Gruppe beschäftigt sich mit unserer Patendiözese Waw.

Dies war das Stichwort für die Gruppenleiter Karl-Heinz Weniger, Ludwig Suckert und Brigitte Suckert. Weniger und seine Firmgruppe hatten für den Pfarrfamilienabend die Chefredakteurin Barbara Brustlein von missio für einen Impulsvortrag organisiert.

Barbara Brustlein bereist selbst mit einem Fotografen die Hilfsgebiete in Afrika und konnte damit aus erster Hand mit eindrucksvollen Bildern berichten. Die Hilfe von missio ist immer langfristig angelegt und freut sich deshalb über Pfarreien, die mit Patenschaften Projekte unterstützen. Karl-Heinz Weniger deutete an, dass man von der Firmgruppe in den nächsten Monaten noch einiges sehen werde und er hoffe, dass am Schluss ein schöner Spendenbetrag für Waw zusammenkomme.

 

Als besonderes Highlight zeigten Martina und Lothar Prechtl eine Bildershow über das Pfarreileben in Wackersdorf. Die Schwerpunkte waren das neue Kirchenkreuz im Rahmen der Außenrenovierung der Pfarrkirche im Jahr 2009 und der Empfang und die Installation von Pfarrer Christoph Melzl.

Nach dem offiziellen Teil standen die Verantwortlichen der Pfarrei für Gespräche an den aufgestellten Stehtischen zur Verfügung.

04.04.2015  Osternacht
 

Credo, Credo, Credo! Amen!
 

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Leiden zum Tod hin zur Auferstehung. Der Karsamstag wird still begangen und mündet in den feierlichen Gottesdienst der Osternacht.

Die liturgische Feier der hochheiligen Osternacht begann mit der Segnung des Osterfeuers und dem Entzünden der Osterkerze vor der Pfarrkirche und dem feierlich gesungenen Osterlob Exsultet.

Nach den Lesungen des Alten Testaments stimmte unter dem Orgelspiel von Bastian Wagner, den Bläsern des Musikvereins Wackersdorf-Steinberg am See und dem Läuten sämtlicher Glocken der Kirchenchor in das feierliche Gloria aus der Messe in G von Christopher Tambling ein.

„Ihr müsst doch auch einmal was annehmen können“, so zitierte Pfarrer Melzl seinen ehemaligen Physiklehrer. Pfarrer Melzl meinte damit, dass die Geschehnisse um die Auferstehung Jesu nicht erklärbar sind, man muss sie glauben. „Ich kann Ihnen keinen Beweis für die Auferstehung liefern, aber ich kann Ihnen sagen, dass es mehr Sinn macht, an Ostern zu glauben als nicht.“ „Denn“, so Pfarrer Melzl, „nur wenn Ostern wahr ist, dann ist das Leben stärker als der Tod, das Gute stärker als das Böse, die Hoffnung stärker als die Resignation, die Wahrheit stärker als die Lüge. Ostern muss wahr sein. Denn nur Ostern kann in den Zweifeln des Alltags Trost spenden.“

Zum Schluss der Predigt bat Pfarrer Melzl die Gläubigen, das Taufbekenntnis lautstark zu erneuern, so dass es durch die Kirche schallt wie die Klänge des Kirchenchores. Credo, Credo, Credo! Amen!“

Auf den Wortgottesdienst folgte die Segnung des Taufwassers in der Taufkapelle und das Taufgedächtnis. Den Höhepunkt des Gottesdienstes bildete die Eucharistiefeier mit den Gesängen des Kirchenchores.

Zum Schluss dankte Pfarrer Melzl allen Helferinnen und Helfern, den Musikerinnen und Musikern und den Sängerinnen und Sängern. Nach dem Ostersegen stimmte der Chor ein in das feierliche „Halleluja“ von Georg Friedrich Händel.

Beim Hinausgehen wünschten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg allen Kirchenbesuchern/innen persönlich „Frohe Ostern“ und überreichten ein buntes Osterei.

Der Pfarrgemeinderat erwartete die Gottesdienstbesucher/innen beim Ausgang mit Osterglocken. Mit dem Verkaufserlös wird unsere Patendiözese Waw unterstützt.

Foto Fam. Prechtl

03.04.2015  Karfreitag

Am Karfreitag gedenken die Christen des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung.

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. In der katholischen Kirche ist er ein strenger Fast- und Abstinenztag. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier, die in ihrer Gesamtheit in allen christlichen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst gefeiert wird.

Alljährlich treffen sich die Wackersdorfer Christen zur Todesstunde um 15:00 Uhr in der Pfarrkirche zu dieser Gedächtnisfeier. Die Ministranten laden mit den „Ratschen“ zum Kirchenbesuch ein.

Zentraler Punkt war das Hören der Leidensgeschichte Jesu. In der Predigte zeichnete Pater Georg die Verbindung zu unserem heutigem Leben nach. „Im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Heil“ sprach Pater Georg den Anwesenden Zuversicht zu.

Mit der Erhebung und Verehrung des Heiligen Kreuzes und den Großen Fürbitten endete der Wortgottesdienst.

Am Grab Jesu haben die Gläubigen die Möglichkeit zum stillen Gebet. 

Foto Fam. Prechtl

02.04.2015

 

Gründonnerstag


Am Gründonnerstag bereitet sich Jesus auf seinen Tod vor und setzt ein Zeichen, wie die Kirche sein soll.

 

Am Abend des Gründonnerstags beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Bevor die Orgel bis zur Auferstehung Jesu verstummt, wurde mit Glockengeläut nochmals das Gloria feierlich gesungen. Das Evangelium mit dem wir in die Feier von Leiden, Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus eintreten, erzählt vom letzten Abendmahl und dass Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.

Pfarrer Melzl ruft die Zuhörer/innen auf, hinter das Brot, den Leib Jesu, zu schauen, denn nur aus dem Glauben heraus kann das Geheimnis verstanden werden. Er vergleicht dies auch mit unserer Natur, mit der unglaublich oberflächlich umgegangen wird, da nicht mehr auf den Schöpfer dahinter geschaut wird. „Das Geheimnis der Eucharistie fordert uns auf, niemals an der Oberfläche stehen zu bleiben“, so Pfarrer Melzl.

 

Zum Schluss des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste in die Seitenkapelle gebracht und der Altar gänzlich abgeräumt

 

Die Pfarrgemeinde ist aufgerufen „mit Jesus zu wachen und zu beten“. Die Gebetsstunden bis Mitternacht wurden gestaltet von der Jugend, dem Alten Familienkreis, dem Frauenbund und dem Pfarrgemeinderat. 

 

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