Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf
Pfarrei St. Stephanus Wackersdorf

Bildergalerie und Berichte 2014

Foto Fam. Prechtl

31.12.2014

Jahresabschlussgottesdienst

Zum Jahresabschlussgottesdienst trafen sich die Gläubigen in der Pfarrkirche. PGR-Sprecher Gerd Reimer blickte auf das vergangene Kirchenjahr zurück.


Die wesentlichen Ereignisse können Sie hier auf unserer Homepage Revue passieren lassen.

Für 10 Jahre Dienst am Altar erhielten Simone Götzer, Magdalena Prechtl, Sebastian Roidl und
Sebastian Weiherer eine Dankesurkunde überreicht. Ebenfalls für 10 Jahre geehrt wurde unser
Messner Arturo Simplicio.


Pfarrer Christoph Melzl bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern für die große Unterstützung

in der Pfarrei.

Allen ein gutes und gesegnetes Jahr 2015!

Foto Fam. Prechtl

Patrozinium


Alljährlich feiern wir am 2. Weihnachtfeiertag das Patrozinium. Der Hl. Stephanus ist der Patron unserer Pfarrkirche in Wackersdorf. Er gilt als erster christlicher Märtyrer. Bei der Taufkapelle ist eine Heiligenfigur angebracht. Ins Auge sticht jedoch das Wandfresko mit der Darstellung der Steinigung und Aufnahme in den Himmel durch die Engel Gottes.
Die Figur des Stephanus stellt an jeden von uns die Frage: Wofür stehe ich und wofür stehe ich ein? Das Patrozinium wäre ein sehr guter Anlass, diese Frage aufs Neue an uns selbst zu stellen, so Pfarrer Melzl in seiner Predigt.
 
Der Kirchenchor mit Bastian Wagner an der Orgel sang die 1979 von Hans Lobmeyer komponierte „Stephanus-Messe“.
 
Die Pfarrei Wackersdorf und die Filiale Heselbach feierte in den vergangenen Tagen in vielfältiger Weise die Geburt Jesu.

Herzlichen Dank an alle Gottesdienstbesucher für die Mitfeier und allen Helfern und Akteuren. Vielen Dank unseren Geistlichen Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg für die würdigen Messfeiern.

1. Weihnachtsfeiertag

 

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes übernahm ein eigens für diesen Tag gegündeter Kammerchor mit Bläserquintett unter der Leitung von Bastian Wagner.

 

Diese Art von Kirchenmusik bekommt man äußerst selten zu hören;

 

Musik aus dem Frühbarock, vertreten durch Michael und Hieronymus Praetorius, hat einen ganz besonderen Charakter.

 

Foto Fam. Prechtl
Christmette 2014
oder
„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“
 
Mit weihnachtlichen Weisen stimmte die Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See die Kirchenbesucherinnen und –besucher auf die Christmette ein.
Zu Beginn des Gottesdienstes legte Pfarrer Christoph Melzl die Figur des Jesu-Kindes in die Krippe, um die Ankunft des Herrn zu veranschaulichen.

 
Mit dem nicht ganz einfachen Zitat „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren (Angelus Silesius)“ eröffnete Pfarrer Melzl seine Weihnachtspredigt.  Er wollte damit verdeutlichen, dass die Geburt Jesus in unserem Herzen erfolgen muss und dass das alljährliche Weihnachtsfest nicht irgendeine Geburtstagsfeier ist. Er forderte die Kirchenbesucher auf, sich mit dem Leben und Wirken Jesu auseinanderzusetzen, denn „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Geben wir Jesus Christus einen Raum in unserm Leben – lassen Sie täglich Weihnachten sein.
Der Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl und Organist Bastian Wagner umrahmte mit der „Missa Festiva“ von Hubert  Zaindl feierlich die Messe.
An der Kirchenpforte wünschten Pfarrer Melzl und Kaplan Pater Georg allen eine
 „Frohe und gesegnete Weihnacht“

Kinderkrippenfeier Heselbach

 

Wie jedes Jahr fand in Heselbach am Heiligen Abend zur Nachmittagsstunde die Kinderkrippenfeier statt. Musikalische umrahmt wurde diese vom Kinderchor unter der Leitung von Martina Plößl.

Foto Fam. Prechtl
Kinderkrippenfeier Wackersdorf
 
In der vollbesetzten Wackersdorfer Kirche fand am Heiligen Abend nachmittags die Kinderkrippenfeier statt. 24 Kinder aus der Grundschule und dem Kinderkarten studierten unter der Leitung von Erika Jäger und Martina Meßmann die Geschichte von der Geburt Jesu ein und ließen so das Geschehen vor 2000 Jahren lebendig werden.

In gekonnter Weise übernahm wieder unsere Jugendband Living Stones unter der Leitung von Agnes Meier den musikalischen Part.
Adventsingen in Heselbach
 
Im Rahmen des Adventssingen empfing die Filialkirche Heselbach das Friedenslicht aus Bethlehem. Überbracht wurde dieses von den Ministranten, die am Vortag mit in unserer Partnergemeinde Alberndorf in der Riedmark waren. .
 
In der vollbesetzten Kirche gestalteten die Heselbacher mit Pfarrer Christoph Melzl eine besinnliche Adventstunde. Mit dabei waren:
 
- Mesner Konrad Resnikschek
- Ulrike Sellmer
- Bianca Götz
- Beate Hermann
- Stefan und Hans Reiger.
 
Nach dem Adventsingen konnten die Besucher das Friedenslicht mit in Ihre Häuser nehmen.
Friedenslicht aus Bethlehem -Symbol für die Herzen
Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Wackersdorf angekommen!

Seit 1986 wird das Licht in der Geburtsstadt Jesu entzündet. Der ORF bringt dieses Licht alljährlich am 3. Adventsonntag nach Wien. In vielzähligen Gottesdiensten wandert das Licht durch Europa. Gestern hat eine Wackersdorfer Delegation das Friedenslicht von unserer Partnergemeinde Alberndorf i.d.R. abgeholt. 
Zu Beginn des Gottesdienstes wurde das Friedenslicht von den Ministranten, Bürgermeister Thomas Falter und Organisator Walter Buttler in die Pfarrkirche gebracht. Pfarrer Christoph Melzl übertrug das Licht auf die Friedenslichtkerze der Pfarrei.
In seiner Predigt zeigte Pfarrer Melzl die Bedeutung des Lichtes auf und unterstrich, dass das Licht trotz der Verhältnisse in Israel zu Recht den Namen „Friedenslicht“ trägt. Er rief  alle Gottesdienstbesucher und alle die das Licht mit nach Hause nehmen auf, für den Frieden in Israel und der Welt zu beten, aber auch für einen Frieden in unserem Herzen, damit der Frieden eine Herzensangelegenheit wird.
 
Nach dem Gottesdienst nutzen die Kirchenbesucher die Gelegenheit, das Friedenlicht an den mitgebrachten Kerzen zu entzünden und mit nach Hause zu nehmen.
 
Tragen wir das Licht so in die Welt und lassen wir es nicht zu Brauch werden, sondern jedes Jahr wieder neu entdecken gemäß dem diesjährigen Motto der Friedenlichtsübergabe - Friedenslicht aus Bethlehem -Symbol für die Herzen!
Am Abend wird das Friedenslicht in der Filialkirche Heselbach verteilt.
 
Foto Fam. Prechtl

Friedenslicht aus Bethlehem

 

Symbol für die Herzen

Am 20.12.2014 machte sich eine Gruppe auf nach Alberndorf in der Riedmark, um das Friedenslicht aus Bethlehem abzuholen. Bürgermeister Martin Tanzer empfing die Wackersdorfer am Ortsplatz.
Nach einer freundlichen Begrüßung besichtigten wir die kürzlich renovierte Pfarrkirche.

Pfarrobmann Andreas Auer erklärte die Geschichte der Pfarre und des Gotteshauses. Voller Freude präsentierte Matthias Schinagl die nach der Kirchenrenovierung neu eingebaute Orgel.

Mit drei Stücken ließ er die Orgel in der ganzen Bandbreite erklingen.

 

 

Im Gasthaus Benker in Steinbach stärkte sich die Wackersdorfer Delegation.

Der Höhepunkt war die feierliche Übergabe des Friedenslichtes. Die Andacht wurde von Pfarrer Dr. Amala Raj und Kaplan Pater Georg gestaltet. Nach den Worten von Willi Putz "Friedenslicht - Ein Symbol für die Herzen" übergaben die Geschwister Auer das Friedenslicht.

Besinnliche Worte fand Walter Buttler in seinen Gedanken zum Licht.

1. Bürgermeister Thomas Falter und 1. Bürgermeister Martin Tanzer bedankten sich bei allen für die Vorbereitung und Durchführung der Feier und betonten den Stellenwert der seit 2001 bestehenden Partnerschaft.

Vor dem Schlusssegen reichten die Alberndorfer Ministranten das Friedenslicht weiter an Heselbacher und Wackersdorfer Ministranten.

Die Feier wurde musikalisch begleitet von:

- Jungmusiker Alberndorf
- Gebrüder Denkmair
- Matthias Schinagl
- Jugendensemble Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See


Nach einer Kaffee-Jausen machten sich die Wackersdorfer wieder auf den Heimweg.

Foto Fam. Prechtl
14.12.2014
 
Waldweihnacht in Grafenricht
 
Traditionell trifft sich der Kapellenverein in der Adventszeit an der Kapelle in Grafenricht. Der Verein mit knapp 70 Mitgliedern hat sich vor gut 30 Jahren mit dem Ziel gegründet, das Kirchlein mit 20 Sitzplätzen am Ortseingang zu erhalten. Dort finden im Jahreskreis Maiandachten, Rosenkranzgebete, Andachten für Kinder und alle zwei Jahre eine Waldweihnacht statt.
Mit dem Läuten der Glocken versammelten sich die Grafenrichter und Ihre Gäste vor der Kapelle zum Gebet. Kaplan Pater Georg gestaltet mit adventlichen Texten die Andacht. Begleitet wurde diese mit musikalischen Klängen der Jagdhornbläsergruppe St. Hubertus Schwandorf.
Nach der Andacht konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit Glühwein und Bratwürsten stärken.
Foto Fam. Prechtl
14.12.2014
Familiengottesdienst im Advent
 
Viele Kinder waren zum Familiengottesdienst am 3. Advent in die Pfarrkirche gekommen. Für die Musik sorgte wieder der Mini- und Maxi-Kinderchor unter der Leitung von Martina Plößl.
In der Predigt versuchte Pfarrer Melzl nicht nur den Kindern näher zu bringen, wer alles ein „Engel“ für uns sein kann und wo wir diesen begegnen können. Es gibt sicher Menschen in unserer Umgebung, die Begegnungen mit einem „Engel“ brauchen, der ihnen sagt: „Fürchte dich nicht! … Gott ist mit uns!“ – Du bist nicht allein! (Zitat aus unserer Weihnachtsausgabe der Pfarrzeitschrift miteinander).
Zum „Vater Unser“ lud Pfarrer Melzl wieder alle Kinder ein, sich um den Altar zu versammeln. Mit Gesten beim Beten wurden die Inhalte des Vater unsers veranschaulicht.
Zum Schluss des Gottesdienstes verteilte Pfarrer Melzl an die Kinder die neueste Ausgabe von „Mein Sonntagsblatt“.
12.12.2014
Mettenschicht
In der Andacht zur Mettenschicht trafen sich die Mitglieder des Knappenvereins in diesem Jahr in der Pfarrkirche. Pfarrer Christoph Melzl blickte auf die Geschichte der Heiligen Barbara. Was kann uns die Lebensgeschichte der Heiligen Barbara heute sagen? In seiner Ansprache vertiefe Pfarrer Melzl vier Aspekte:
  • einander helfen
  • Zeit füreinander nehmen
  • ein gutes Wort füreinander
  • sich versöhnen
Eine Gruppe der Bergmannskapelle übernahm die musikalische Umrahmung der Andacht.
www.steyler.eu

11.12.2014

Yoga und Jesus

Der indische Pater Gilbert Carlo, ein Steyler Missionar, der seit nunmehr fast 30 Jahren
Yogakurse leitet und auf der ganzen Welt damit unterwegs ist, kommt seit vielen Jahren im
Advent nach Deutschland, wo er Wochenendkurse oder Yogaabende gibt. Er spricht sehr gut
deutsch.

Zwischenzeitlich hat er auch in der Oberpfalz viele AnhängerInnen, die bei Frau Kuttner, der
Initiatorin, immer wieder anrufen, wann der Abend stattfindet. Das Besondere daran ist, dass
Pater Gilbert in die Yogaübungen einen religiösen Aspekt bringt. „Alles Gott geben“ ist ein
Ausspruch, den er sehr oft verwendet. Gott wird erfahrbar im Körper.  Er verbindet
verschiedene einfache, jedoch wichtige Haltungen,
sodass diese leicht als Übung in den 
Alltag eingebaut werden können.
Besonders auch Atemübungen sind ihm sehr wichtig. Yoga 
heißt im ursprünglichen Sinn „Gott erfahren“, es ist also eine Haltung und keine sportliche
Betätigung.
Untermalt werden seine Abende durch indische Klänge und Gesänge, die er selbst
komponiert.

Foto Fam. Prechtl

„Obwohl ich die Übungshaltungen teilweise kenne, erlebe ich sie wesentlich intensiver als
sonst, denn ich bete mit meinem ganzen Körper“, bestätigen immer wieder Teilnehmer.
Es sind einfache Übungen, die keinerlei Vorkenntnisse erfordern. Sie sind für Frauen und
Männer jeden Alters geeignet.

Dieses Jahr war der Yogaabend erstmals in Wackersdorf, im Pfarrheim, der mit 24
Teilnehmern großen Anklang fand. Auch für das Jahr 2015 ist ein Yogaabend geplant,
wahrscheinlich am Donnerstag 10. Dezember 2015. Genaue Info jedoch bitte dann aus dem
Pfarrbrief und der Presse entnehmen.

Foto Fam. Prechtl

Weihnachtfeier des Kirchenchores 

 

Am 08.12.2014 trafen sich die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores nach dem Besuch des Gottesdienstes zur Weihnachtsfeier. 

 

Pfarrer Christoph Melzl, Chorleiter Rudolf Mandl und Chorsprecher Hans-Otto Sander bedankten sich in kurzen Ansprachen bei den Mitgliedern für die fleißgen Probenbesuche und ihren Einsatz im Kirchenchor . 

 

Für langjährgen Einsatz im Kirchenmusikdienst konnten folgende Mitglieder mit Urkunden des Bistums Regensburg, gezeichnet von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und den Ehrennadeln des Allgemeinen Cäcilienverbandes (ACV) geehrt werden:

 

60 Jahre Sängerin im Kirchenchor

Frau Luise Deiminger / Ehrennadel in Gold (60) ACV / Urkunde Bischof Rudolf

50 Jahre Sängerin im Kirchenchor

Frau Rosemarie Rappel / Ehrennadel in Gold (50) ACV / Urkunde Cäcilienverband

45 Jahre Sänger im Kirchenchor 

Herr Alfred Vogl / Ehrennadel in Gold (45) ACV / Urkunde Bischof Rudolf

Herr Walter Buttler / Ehrennadel in Gold (45) ACV / Urkunde Bischof Rudolf
Herr Alfred Jäger / Ehrennadel in Gold (45) ACV / Urkunde Bischof Rudolf 

40 Jahre Sängerin im Kirchenchor

Frau Waltraud Hartl / Ehrennadel in Gold ACV / Urkunde Bischof Rudolf

Frau Theresia Weniger / Ehrennadel in Gold ACV / Urkunde Bischof Rudolf

25 Jahre Sängerin im Kirchenchor

Frau Ingeborg Neger / Ehrennadel in Silber ACV / Urkunde Bischof Rudolf

10 Jahre Sängerin im Kirchenchor

Frau Gisela Steinbauer / Ehrennadel ACV / Urkunde Pfarrer Melzl

Heselbacher Oberministranten neu gewählt

Vor kurzem standen die Neuwahlen der Oberministranten der Filialkirche St. Barbara Heselbach, Pfarrei Wackersdorf, auf dem Programm in der Ministrantengruppenstunde. Nachdem Oberministrant Marcel Galli nach 5 Jahren Dienst nicht mehr kandidierte, da er zum Jahreswechsel das "Ministrantenschiff" verlassen wird, musste neu gewählt werden.

Die drei neuen Oberministranten Fabian Suckert, Tobias Ippisch und Leonie Kermer (am Bild von links) werden zusammen mit Ministrantbetreuer und Mesner Konrad Resnikschek jun. die Geschicke der Ministrantenaktionen leiten und die anderen über 20 Minis mitbetreuen. Die nächsten wichtigen Termine für die Heselbacher Minis sind: am Samstag, 20. Dezember diesen Jahres das Friedenslicht abzuholen in Österreich, am Montag, 5. Januar 2015 die Durchführung der Sternsingeraktion, sowie die Neuaufnahme, Verabschiedung und Ehrung langgedienter Ministranten am Sonntag, 1. Februar 2015 in einem Familiengottesdienst um 8.30 Uhr durch Pfarrer Christoph Melzl.

Foto Fam. Prechtl

„Machet dem Herrn die Wege bereit“ – Barbarafest zum 2. Advent

 
Traditionell fand am 2. Advent die Barbarafeier in Wackersdorf statt. Begleitet von der Bergmannskapelle zogen angeführt vom Knappenverein die Wackersdorfer Vereine in die Pfarrkirche ein. In der Predigt würdigte Pfarrer Melzl das Leben der Heiligen Barbara, die u. a. die Patronin der Bergleute ist, und rief die Kirchenbesucher auf, sich Ihrer traditionellen Wurzeln zu besinnen. Die Messe wurde musikalisch von der Bergmannskapelle umrahmt. Nach einem Festzug trafen sich die Mitglieder des Knappenvereins mit Ihren Gästen im Pfarrheim zur weltlichen Feier.
Der Pfarrgemeinderat beteiligte sich mit einem "Eine-Welt-Waren"-Verkauf am Wackersdorfer Weihnachtsmarkt.
 
Rege nachgefragt wurde auch der Apfelpunsch mit "Schuss".
 
 
Kinderchor Wackersdorf

Wackersdorfer Kirchenmusik on Tour auf dem Wackersdorfer Weihnachtsmarkt 2014

 
Der Kinderchor unter Leitung von Martina Plößl, der Wackersdorfer Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl und die Gruppe Wohlklang unter der Leitung von Bastian Wagner umrahmten am Samstag Nachmittag den Wackersdorfer Weihnachtsmarkt musikalisch.


Kirchenchor Wackersdof

Angelockt von den Klängen des Kinderchores füllte sich der Platz vor den Verkaufsbuden.


Der Kirchenchor und die Gruppe Wohlklang unterhielten anschließend die Weihnachtsmarktbesucher abwechselnd mit weihnachtlichen Weisen.

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott an Roland Fleischmann und Lothar Prechtl für die 

technische Unterstützung !!

Adventsingen in der Pfarrkirche St. Stephanus

oder
„In der Stille wird das Gottes Wort laut“

 

In der voll besetzten Wackersdorfer Pfarrkirche fand in diesem Jahr wieder das Adventsingen statt. Getragen von Wackersdorfer Gruppen konnten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer in die anstehende Adventszeit einstimmen lassen. Dazwischen las Walter Buttler tiefgründige Texte zur Adventszeit.
 

Mitwirkende:

Orgel Bastian Wagner

Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl

Kinderchor unter der Leitung von Martina Plößl

Jugendband Living Stones unter der Leitung von Agnes Meier

Blechbläserensemble Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See unter der Leitung von Oliver Pronath

Männerquartett Wohlklang unter der Leitung von Bastian Wagner

Schwarzenfelder Dreigesang

Organisation und Sprecher Walter Buttler

 

Zum Schluss des Adventsingen bedankte sich Pfarrer Christoph Melzl bei allen Mitwirkenden und endete mit einem Spruch von Meister Eckart: „In der Stille wird das Wort Gottes laut“. Er lud die Besucher ein, dies in den Wochen des Advents zuzulassen und so mit dem Herzen Weihnachten zu erwarten.

 
Foto Fam. Prechtl
Ewige Anbetung
 
Am 28. November jeden Jahres ist unsere Pfarrgemeinde aufgerufen, sich in den großen Anbetungsreigen der Diözese Regensburg einzugliedern und den Tag der Ewigen Anbetung zu feiern.
Von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr war das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt. Die Anbetungsstunden wurden von verschiedenen Gruppen der Pfarrei gestaltet. Den Abschluss bildete eine Eucharistiefeier mit Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater Georg.
Ein Herzlicher Dank gilt allen Beterinnen und Betern der Pfarrei.
Foto Fam. Prechtl

Christkönig 23.11.2014

 

 

Der Wackersdorfer Kirchenchor brachte am Christkönigsfest unter der Leitung von Rudolf Mandl und an der Orgel begleitet durch Bastian Wagner unter anderem die St. Ludwigs-Messe von Joseph Gregor Zangl zu Gehör. Die Messe endete mit einem feierlichen Überchor zum Kirchenlied „Gelobt seist du, Herr Jesus Christ“.

 

 

 

Zu Beginn des Gottesdienstes wurden die beiden neuen Kommunionhelfer Stefan Weiherer und Christian Bäuml der Gemeinde vorgestellt. Nach der Predigt erhielten sie die offizielle Ernennungsurkunde des Bischofs ehe sie zum ersten Mal den Gläubigen die Kommunion reichten.

 

Begegnungsabend mit unseren syrischen Nachbarn

 

Auf Initiative der Gemeinde Wackersdorf mit ihrem 1. Bürgermeister Thomas Falter, der Pfarrei Wackersdorf mit Pfarrer Christoph Melzl, der Nachbarschaftshilfe Wackersdorf und der freiwilligen Agentur Landkreis Schwandorf fand im Pfarrheim Wackersdorf ein Begegnungsabend mit unseren syrischen Nachbarn statt.

 

Weiterlesen....

Foto Fam. Prechtl



Allerheiligen
 
An Allerseelen gedenken die Menschen an den Friedhöfen an ihre verstorbenen Angehörigen, Freunden und Bekannten.
Alljährlich treffen sich deshalb die Wackersdorfer am Nachmittag des Allerheiligentages in der Pfarrkirche zu einer Andacht. An die Verstorbenen des letzten Jahres wurde namentlich gedacht und ein Opferlicht entzündet.

Nach der Andacht zogen die Gläubigen zum Friedhof zur Segnung der Gräber. Erstmals zum Einsatz kam die von der Gemeinde neu fest installierte Lautsprecheranlage. Die Gedenkfeier am Friedhof wurde von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See feierlich umrahmt.
Foto Fam. Prechtl
Rosenkranzfahrt des Frauenbundes
 
Am Freitag, 24. Oktober, unternahm der Frauenbund eine Rosenkranzfahrt nach Adlersberg bei Regensburg. Ziel war die um das Jahr 1262 errichtete ehemalige Klosterkirche der Dominikanerinnen. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Kloster Adlersberg aufgelöst. Der ursprüngliche Zustand der heute als Gaststätte, Hotel und Brauerei genutzten Gebäude aus gotischer Zeit blieb zum Teil erhalten.
 
Foto Fam. Prechtl

Das zentrale Element des Altars bildet eine Steinfigur der Muttergottes mit Kind. Sie wird die Mutter Gottes der Verlassenheit genannt. Die Kirche hat beeindruckende Maße: In der Länge misst sie insgesamt 45 Meter und in der Breite elf Meter. Das Kirchenschiff hat im Inneren eine Höhe von zwölf Meter und Außen einschließlich des Daches 19,5 Meter.

 

Nach einer Kirchenführung betete der Frauenbund den freudenreichen Rosenkranz zu Ehren der Gottesmutter Maria und sang Marienlieder.
Bevor man die Rückfahrt wieder antrat, stärkten sich die Frauen in der Brauereigaststätte Prösslbräu.
Foto Fam. Prechtl
Erntedankgottesdienst in Kronstetten
 
Auf Initiative unseren Pfarrer Christoph Melzl und Herrn Georg Hottner fand in der Filialgemeinde Kronstetten nach der notwendigen Schließung der Kirche wieder ein Gottesdienst statt. Im Hof des Nachbaranwesens Schmidt wurde von den Kronstettenern ein Altar mit Erntegaben aufgebaut.
 
Zu Beginn des Gottesdienstes betonte Pfarrer Melzl, dass ihm die Filialgemeinde sehr am Herzen liegt und er mit Engagement die Renovierung der Filialkirche voranbringen möchte. Er hatte dazu letzte Woche Kontakt zum Ordinariat aufgenommen, um die nächsten Schritte abzustimmen. In einem ersten Schritt sollen Notmaßnahmen durchgeführt werden, die eine Nutzung der Kirche wieder zulassen. Im Anschluss soll dann ein Finanzierungskonzept für die Gesamtrenovierung aufgestellt werden. Die Finanzierung ist aber eine große Herausforderung, die nur gemeinsam von vielen getragen werden kann.
 
Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Jugendblaskapelle Wackersdorf-Steinberg am See. Nach dem Gottesdienst marschierten die Vereine mit Pfarrer Melzl und Bürgermeister Thomas Falter zum Frühschoppen zum Gasthaus Pirzer.
Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die den feierlichen Gottesdienst ermöglicht haben; insbesondere der Familie Schmidt, die ihr Anwesen zur Gottesdienstfeier zur Verfügung gestellt haben.
Foto Fam. Prechtl
Amtseinführung Pfarrer Christoph Melzl
Von Dekan Hans Amann wurde unser neuer Pfarrer Christoph Melzl offiziell in sein Amt als Pfarrer von Wackersdorf eingeführt. Der PGR-Sprecher und die Kirchenpflegerin empfingen die Priester am Eingang der Pfarrkirche.
Benachbarte und befreundete Priester feierten gemeinsam mit Dekan Hans Amann und Pfarrer Christoph Melzl in der vollbesetzten Wackersdorfer Kirche den Gottesdienst zur feierlichen Amtseinführung. Neben den kirchlichen Gruppen waren der Bürgermeister Thomas Falter mit dem Gemeinderat, die ehemaligen Bürgermeister Josef Moser und Josef Schinagl aus der Partnergemeinde Alberndorf i. d. Riedmark und viele Wackersdorfer Vereine anwesend.
Zu Beginn des Gottesdienstes stellte Dekan Amann den Werdegang unseres Pfarrers kurz vor. In seiner Predigt legte er den Augenmerk auf die Wichtigkeit des priesterlichen Dienstes, der sich beschreibt in der Verkündigung, der Liturgie und der Caritas. Er rief dabei die ganze Pfarrgemeinde auf, den neuen Pfarrer in diesem Dienst tatkräftig zu unterstützen.
Nach der Predigt folgte mit der Erneuerung des Versprechens, das der neue Pfarrer bei der Priesterweihe abgelegt hat, die offizielle Amtseinführung.
Auf die Frage des Dekans: „Bist du bereit, das Priesteramt als treuer Mitarbeiter des Bischofs auszuüben und so unter der Führung des Heiligen Geistes die Herde Christi gewissenhaft zu leiten? Antwortet Pfarrer Melzl: „Ich bin bereit.“
Durch Hinführung zu den besonderen Orten in Kirche wurde die Amtseinführung noch verdeutlicht: Ambo, Altar und Taufbecken.
Anschließend brachten die kirchlichen Gremien, die anwesenden Pfarrer und der Bürgermeister die Freude zur Amtseinführung zum Ausdruck.
Den Lektorendienst übernahmen die Mitglieder des Pfarrgemeinderates. Die musikalische Gestaltung oblag dem Wackersdorfer Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Mandl und Organist Bastian Wagner.
Zum Schluss brachte Bürgermeister Thomas Falter seine Freude über die Wiederbesetzung der Wackersdorfer Pfarrei mit Pfarrer Christoph Melzl und Kaplan Pater George zum Ausdruck. Als Geschenk übergab er einen kleinen Baum und verband damit die Bitte, dass Pfarrer Melzl ebenfalls Wurzeln schlagen möge in Wackersdorf. Diesen Worten folgte ein herzlicher Applaus der Gottesdienstbesucher.
 
Nach dem Gottesdienst waren die Ehrengäste und Vereinsvertreter zu einem Stehempfang in das Pfarrheim eingeladen.
Foto Fam. Prechtl

Ehejubiläumsfeier der Pfarrei Wackersdorf

In der Wackersdorfer Pfarrkirche konnte Pfarrer Christoph Melzl zur dritten Ehejubiläumsfeier eine Vielzahl von Ehepaaren begrüßen, die im Jahr 2014 ein rundes Ehejubiläum feiern.
In seiner Predigt griff er das Verhältnis vom „Monaco Franze – Der ewige Stenz“ zu den Frauen auf. Monaco Franze liebt seine Stadt und seine Frau Annette, die er liebevoll „Spatzl“ nennt. Er liebt aber auch das Abenteuer. Ihm eigen ist sein brennendes Interesse am weiblichen Geschlecht. Er pflegt auch mehr oder weniger feste Beziehungen zu anderen Frauen, was Annette durchaus bewusst ist. Der Titel der ersten Folge ist quasi sein Programm: „A bissel was geht immer“. Der Monaco Franze hat das Problem des „Jein“. Doch Liebe braucht das klare Ja. „Euer JA sei ein JA, euer Nein ein Nein“, sagt Jesus im Matthäusevangelium. Das Ja zur Ehe ist nicht immer leicht. Pfarrer Melzl ermutigte die Jubelpaare, sich immer wieder Zeit füreinander zu nehmen, damit das Ja vom Traualtar immer wieder sichtbar wird.
Aus dem Kreise der Ehejubilare wurden die Lektorendienste übernommen.
Am Ende des Gottesdienstes segnete Pfarrer Melzl alle Ehepaare einzeln. Während der Segnung spielte die Jugendband „Möge die Straße uns zusammenführen“. Die ganze Messe wurde mit Liedern aus dem neuen Gotteslob gestaltet – das neue Gotteslob kann auch modern!
Im Anschluss an die Heilige Messe waren alle Paare zu einem Stehempfang in das Pfarrheim eingeladen. Der Initiator und Organisator Lothar Prechtl konnte fast 40 Ehepaare mit einem „Rezept für eheliches Glück“ begrüßen. PGR-Sprecher Gerd Reimer griff in seinem Grußwort Gedanken zum ehelichen Miteinander auf. Den Abschluss des offiziellen Teiles bildete ein Sketch von Loriot „Der Feierabend“ und ein paar Witze von Pfarrer Melzl.
Ein herzlicher Dank gilt dem Vorbereitungsteam des Pfarrgemeinderates mit Lothar Prechtl.
Foto Fam. Prechtl
Familiengottesdienst zum Erntedankfest
 
Zum Erntedankfest wurde der Wackersdorf Altar zum Dank für die gute Ernte mit Feld- und Gartenfrüchten geschmückt. Pfarrer Melzl konnte zum Erntedankgottesdienst viele Familien begrüßen. In besondere Weise wurden mehrere Kinder in den Gottesdienst eingebunden.
In der Predigt symbolisierte Pfarrer Melzl den Dank für die gute Ernte mit einer Sonnenblume. Drei Dinge kann uns so eine Sonnenblume sagen.
Foto Fam. Prechtl
  • Die Sonnenblume wendet sich immer der Sonne zu. Gott ist unsere Sonne, er will unserem Leben Licht geben. Schauen wir immer ins Licht.
     
  • Durch die gelbe Farbe strahlt sie Zufriedenheit und Fröhlichkeit aus. Wir sollten mit dem Zufrieden sein, was wir haben, und mit einem Lächeln durch die Welt gehen.
     
  • Jede Sonnenblume hat viele Körner. Sie braucht sie, dass im Frühjahr wieder Sonnenblumen ausgesät werden können. Aber sie gibt auch Kerne ab für Vögel. Auch wir haben in unserem Land mehr als genug und können einen Teil abgeben.
Foto Fam. Prechtl
Schwungvoll übernahm der Kinderchor die musikalische Gestaltung. Mehre Lieder wurden dabei von den ganz neuen gesungen. Viele Gottesdienstbesucher klatschten freudig die Rhythmen mit.
Angesteckt von dieser Freude wurde zum Vater Unser eine lange Kette über den Mittelgang hinweg gebildet.
Pfarrer Melzl dankte allen, die zur Feier des Erntedankgottesdienstes beigetragen haben. Vom Kinderchor gab es dann mit „Ich habe Freude, Freude, Freude …“ eine Zugabe.
Foto Fam. Prechtl
Erntedankfest in der Filialkirche Heselbach
 
Das Erntedankfest ist älter als das Christentum und wurde ursprünglich mit einem Dankopfer nach der Ernte begangen. Zum Erntedankfest wird der Altar zum Dank für die gute Ernte mit Feld- und Gartenfrüchten geschmückt.  
 
In der vollbesetzten Heselbacher Kirche feierte Pfarrer Melzl mit den Gläubigen den Erntedankgottesdienst. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor. Vor und nach dem Gottesdienst wurden von Ministranten Minibrote verkauft.
Foto Fam. Prechtl

 

 

Die Heselbacher Ministranten bedankten sich mit einem Bild beim

ihrem "KONRAD" für die letzten 5 Jahre und gratulierten ihm damit zu 

seinem Jubiläum.

Hainsacker


(Bericht von Karl-Heinz Weniger)

Die Pfarrgemeinde Wackersdorf beteiligte sich am 27. September 2014 am

10. diözesanen Schöpfungstag im Bistum Regensburg,
der unter dem Leitbild „franziskusbewegt“ stand. Eine kleine Gruppe machte sich auf den Weg nach Hainsacker, um sich an der Veranstaltung in der Pfarrei St. Ägidius zu beteiligen, im Mittelpunkt standen franziskanische Anstöße, inspiriert durch Papst Franziskus und dem Franziskusweg der Pfarrei.
 

Während des Schöpfungstages wurden verschiedene Workshops angeboten, interessante Inhalte wie

·         „Playboy Franziskus und sein Sonnengesang“ – sportliche Wanderung auf dem Franziskusweg

·         „Papst Franziskus & Ökologie“ – Gesprächskreis mit Dr. Bernhard Bleyer“, OTH Amberg-Weiden

·         „LandArt nach Andy Godsworthy“ – eine Jugendaktion mit Naturmaterialien am Waldesrand mit dem Künstler Klaus Baumer

·         „Die Straßenambulanz St. Franziskus für Menschen in Not“- Vorstellung des Sozialprojektes und seiner spirituellen Wurzeln, mit Br. Martin Berni von der ökumenisch-franziskanischen Gemeinschaft San Damiano in Ingolstadt
 

Für alle Teilnehmer bot sich ein reiches Spektrum in die franziskanische Spiritualität einzutauchen, bei Spaziergängen auf dem Franziskusweg in Hainsacker boten sich an den Skulpturen immer wieder Möglichkeiten dem Hl. Franziskus von Assisi näher zu kommen.

Die gemeinsame Feier der Vesper unter freiem Himmel an der Kapelle Hl. Nikolaus & Dorothea von der Flüe in Schwaighausen mit  Bischof Rudolf Voderholzer war dann für alle sicher der Höhepunkt des Schöpfungstages 2014.  

v.l.n.r. Gottfried Glaab, Uwe Jäger, Bastian Wagner, Rudolf Mandl, Sebastian Klein = WOHLKLANG

21.09.2014

 

Das Wackersdorfer Männer-Ensemble "Wohlklang" 

unter der Leitung von Bastian Wagner

gestaltete musikalisch "a capella" den Gottesdienst

in unserer Pfarrkirche.

 

Es waren die deutschen Messgesänge von 

Guntram Kulzer und verschiedene Kirchen- und

Marienlieder zu hören.

 

wikipedia

Hier finden Sie uns

Kath. Pfarramt St. Stephanus, Marktplatz 8, 92442 Wackersdorf

Tel:  09431 / 5735 

Fax: 09431 / 55652

Mail:

st-stephanus.wackersdorf@kirche-bayern.de

 

Bürozeiten

Montag geschlossen

Dienstag:

15:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

vormittags geschlossen

Mittwoch – Freitag von

9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© St. Stephanus - Wackersdorf